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Schulen in Essen werden in den Sommerferien renoviert
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Schulen in Essen werden in den Sommerferien renoviert

Die Stadt Essen investiert 29,5 Millionen Euro in die Schulen. 40 Projekte werden in den Sommerferien umgesetzt, darunter Sanierungen, Malerarbeiten und mehr.

Veröffentlicht: Dienstag, 22.07.2025 02:56

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Langfristige Projekte an Schulen in Essen

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Neben den kurzfristigen Maßnahmen wurden sechs umfangreichere Projekte gestartet, die über die Sommerferien hinausgehen. Beispiele:

  • Fassadensanierung: Graf-Spee-Schule in Bredeney.
  • Rettungswege und Fassadenelemente: Leibniz-Gymnasium in Altenessen-Süd.
  • Innenarbeiten: Hüttmannschule in Altendorf.

Die Gesamtkosten dieser Projekte belaufen sich auf 155.000 Euro.

Zusätzlich wurden 50 größere Maßnahmen begonnen, darunter:

  • Umbau naturwissenschaftlicher Räume: Gesamtschule Nord in Vogelheim (430.000 Euro).
  • Erneuerung der Lehrküche: Möllhovenschule in Borbeck (431.000 Euro).

Parallel dazu laufen Großprojekte wie die Sanierung der Fischlaker Schule, Turnhallensanierungen und die Modernisierung von Schultoiletten.

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Hier soll der Schulbetrieb nach den Ferien normal weitergehen

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In Essen starteten mit den Sommerferien 40 Instandsetzungsmaßnahmen in Schulen. Ziel ist es, den ferienbedingten Leerstand der Gebäude zu nutzen, da viele Arbeiten lärm- und schmutzintensiv sind. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem:

  • Malerarbeiten: In der Theodor-Heuss-Schule, Stadthafenschule und Adolf-Reichwein-Schule für 33.000 Euro.
  • Bodensanierungen: In der Bertha-von-Suttner-Realschule, Christophorus-/Leiter Schule und Bergmühlenschule für 76.000 Euro.
  • Elektrik und Sanierungen: In der Kantschule (20.000 Euro) und Gervinusschule (30.000 Euro).

Von den 40 Projekten sollen 34 rechtzeitig zum Schulstart abgeschlossen sein.

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