
© Radio Essen
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Langfristige Projekte an Schulen in Essen
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Neben den kurzfristigen Maßnahmen wurden sechs umfangreichere Projekte gestartet, die über die Sommerferien hinausgehen. Beispiele:
- Fassadensanierung: Graf-Spee-Schule in Bredeney.
- Rettungswege und Fassadenelemente: Leibniz-Gymnasium in Altenessen-Süd.
- Innenarbeiten: Hüttmannschule in Altendorf.
Die Gesamtkosten dieser Projekte belaufen sich auf 155.000 Euro.
Zusätzlich wurden 50 größere Maßnahmen begonnen, darunter:
- Umbau naturwissenschaftlicher Räume: Gesamtschule Nord in Vogelheim (430.000 Euro).
- Erneuerung der Lehrküche: Möllhovenschule in Borbeck (431.000 Euro).
Parallel dazu laufen Großprojekte wie die Sanierung der Fischlaker Schule, Turnhallensanierungen und die Modernisierung von Schultoiletten.
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Hier soll der Schulbetrieb nach den Ferien normal weitergehen
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In Essen starteten mit den Sommerferien 40 Instandsetzungsmaßnahmen in Schulen. Ziel ist es, den ferienbedingten Leerstand der Gebäude zu nutzen, da viele Arbeiten lärm- und schmutzintensiv sind. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem:
- Malerarbeiten: In der Theodor-Heuss-Schule, Stadthafenschule und Adolf-Reichwein-Schule für 33.000 Euro.
- Bodensanierungen: In der Bertha-von-Suttner-Realschule, Christophorus-/Leiter Schule und Bergmühlenschule für 76.000 Euro.
- Elektrik und Sanierungen: In der Kantschule (20.000 Euro) und Gervinusschule (30.000 Euro).
Von den 40 Projekten sollen 34 rechtzeitig zum Schulstart abgeschlossen sein.
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