Freibäder Essen: Vorbereitungen laufen trotz Corona

Die Stadt Essen nutzt die Zeit in der Corona-Krise, um die Essener Sportanlagen in Schuss zu halten. In den Hallenbädern zum Beispiel werden die Wartungs- und Renovierungsarbeiten der Sommerpause vorgezogen, auch die Freibäder werden für den Saisonstart vorbereitet.

Das Grugabad in Essen wird trotz Corona-Krise für die Saison vorbereitet.
© Radio Essen/Anne Schweizer

Freibäder in Essen werden auf Tag X vorbereitet

In den Freibädern in Essen laufen trotz Corona die Vorbereitungen für die Saison. Auch wenn im Moment noch völlig unklar ist, wann die Bäder in diesem Jahr öffnen können, soll alles pünktlich zum Startschuss fertig sein, heißt es dazu von der Stadt. Deshalb wird jetzt das übrig gebliebene Wasser aus den Becken gelassen, Fliesen und Farbe erneuert und die Außenanlagen gepflegt. Das gilt unter anderem für das Grugabad in Rüttenscheid und die Freibadteile in den Schwimmzentren Oststadt und Kettwig. Das Freibad in Steele hat nur auf den Startschuss der Stadt gewartet und will auch loslegen. Einen Saisonstart kann sich der SV Steele 1911 e.V. in der aktuellen Situation frühestens im Juli vorstellen, heißt es auf Radio Essen-Nachfrage.

Auch andere Essener Sportanlagen werden fit gemacht

Die Sport- und Bäderbetriebe nutzen die unfreiwillige Pause gerade auch, um andere Sportstätten in der Stadt zu renovieren. In den Hallenbädern zum Beispiel werden die Wartungs- und Renovierungsarbeiten der Sommerpause vorgezogen. Die Bäder müssen dann im Sommer nicht zusätzlich schließen. Auch in vielen Sporthallen wird gearbeitet. In der Turnhalle Fürstinstraße in Steele werden unter anderem neue Duschen eingebaut. Die Bezirkssportanlage Am Wasserturm in Frintrop bekommt eine neue Fassadenbeleuchtung und die Skaterhalle der Essener Rockets eine neue Beschallungsanlage und eine Anzeigetafel.

© Radio Essen

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