Essener Krankenhäuser: Wie gut fühlen sie sich vorbereitet auf das Coronavirus?

Die Krankenhäuser in Essen fühlen sich nach wie vor gut vorbereitet auf das Corona-Virus. Aktuell werden Corona-Patienten ausschließlich von in der Uniklinik in Holsterhausen versorgt. Sollten es mehr werden, sind aber auch die anderen Krankenhäuser bereit.

Blick ins Krankenhaus (Symbolbild).
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Die Krankenhäuser in Essen fühlen sich nach wie vor gut vorbereitet auf das Corona-Virus. Aktuell werden Corona-Patienten ausschließlich von in der Uniklinik in Holsterhausen versorgt. Sollten es mehr werden, sind aber auch die anderen Krankenhäuser bereit. Das ist das Ergebnis einer Radio Essen Umfrage. Die aktuelle Lage ist eine Mischung aus der „Ruhe vor dem Sturm“ und der Alltagsarbeit im Regelbetrieb, heißt es zum Beispiel von der Uniklinik in Holsterhausen. Ausrüstung und Schutzkleidung seien gerade noch ausreichend vorhanden. Auch wenn es aktuell durch die vielen verschobenen Eingriffe etwas ruhiger ist, seien alle besonders aufmerksam, heißt es auch von den Kliniken Essen Mitte. Im Alfried-Krupp-Krankenhaus in Rüttenscheid werden für den Ernstfall zusätzliche Intensiv-, Beatmungs- und Isolationskapazitäten für Corona Patienten geschaffen. Überstunden würden nicht anfallen. Auch die Contilia-Gruppe, zu der unter anderem das Marienhospital in Altenessen oder das St. Josef Krankenhaus in Kupferdreh gehören, hat alle Mitarbeiter auf die neue Situation geschult und ist vorbereitet, heißt es.

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