
Wissenschaftssommer in Essen bringt Forschung in den Alltag
In Essen läuft noch bis zum 28. Juni der Essener Wissenschaftssommer. Dabei geht es um Fragen, die viele Menschen aus dem Alltag kennen: Wie funktionieren Autos mit Wasserstoff? Warum zeigen sich Krankheiten bei Frauen und Männern unterschiedlich? Und was macht eine Brücke eigentlich stabil? Genau solche Themen greifen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Essen in den kommenden Tagen auf. Das Programm richtet sich an alle, die neugierig sind und Wissenschaft verständlich und nahbar erleben möchten. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos.
Viele Veranstaltungen in Essen noch bis Ende Juni
Der Essener Wissenschaftssommer hat bereits am 18. Juni begonnen. Am Wochenende wurde die Kettwiger Straße in der Innenstadt schon zur Wissenschaftsmeile mit Mitmach-Aktionen, Experimenten und Infoständen. Parallel gab es im Grillo-Theater Kurzvorträge zu aktuellen Forschungsthemen. In den nächsten Tagen stehen weitere Veranstaltungen auf dem Programm, darunter Führungen, Vorträge und Diskussionsrunden.
Das Highlight ist am Donnerstag, den 26. Juni in der Weststadthalle: Beim Science Slam präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Essen und der Region ihre Forschung auf unterhaltsame Weise in kurzen Bühnenauftritten. Wer gewinnt, entscheidet am Ende das Publikum.
Wissenschaft in Essen sichtbar machen
Hinter dem Wissenschaftssommer steht die Initiative Wissenschaftsstadt Essen. Darin arbeiten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen. Ihr Ziel ist es, Wissenschaft in Essen sichtbarer zu machen, Menschen für Forschung und Innovation zu begeistern und neue Kontakte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen. Das komplette Programm findet Ihr hier.