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Neue Forensik in Essen: Abrissarbeiten starten
© Anna Bartl, Radio Essen
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Neue Forensik in Essen: Abrissarbeiten starten

Auf einem Gelände der LVR-Universitätsklinik in Essen-Heidhausen rollen bald die Abrissbagger an. An der Stelle soll eine Forensik für psychisch kranke Straftäterinnen entstehen.

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Wann beginnen die Abrissarbeiten in Essen?

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Die geplante neue Forensik in Essen-Heidhausen sorgt schon länger für Diskussionen. Anwohnerinnen und Anwohner wehren sich gegen den Bau der Psychiatrie für Straftäterinnen, unter anderem aus Sorge um die Sicherheit im Stadtteil. Zuletzt haben sie geklagt, weil das Land NRW Akten nicht offenlegen will. Es geht darum, ob das Land geprüft hat, ob auch andere Standorte für die Forensik in Frage kommen. Ein Gerichtsurteil gibt es noch nicht. Trotzdem halten das Land und die LVR-Universitätsklinik an dem Neubau fest. Ab Oktober sollen die alten Gebäude auf dem Gelände abgerissen werden.

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Was für Arbeiten sind in Essen-Heidhausen geplant?

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Zunächst schauen die Baufirmen nach Bergbauschäden auf dem Gelände der ehemaligen Psychiatrie in Essen-Heidhausen. Anschließend werden das Hauptgebäude und zwei kleinere Nebengebäude Schritt für Schritt entkernt und zurück gebaut. Für die Abrissarbeiten wird außerdem eine Baustraße angelegt. Sie soll von der Barkhovenallee/Ecke An der Braut schräg über das Feld zu den Gebäuden führen. Vor Beginn der Arbeiten werden Mitte September an einem Technikgebäude neben dem Bauernhaus Fledermauskästen aufgehängt. Im Sommer nächstes Jahr soll dann alles fertig abgerissen sein.

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