Nach Geldautomatensprengung in Essen: So reagiert die Deutsche Bank jetzt

In Essen-Kupferdreh wurde im Januar schon zum vierten Mal innerhalb von drei Jahren ein Geldautomat gesprengt. Daraus zieht die Deutsche Bank jetzt Konsequenzen.

Deutsche Bank in Essen-Kupferdreh nach der Sprengung des Geldautomaten
© André Hirtz/ FUNKE Foto Services

Deutsche Bank verlässt Essen-Kupferdreh

Nach der Geldautomatensprengung in Essen verlässt die Deutsche Bank Kupferdreh. Der Geldautomat dort wird nicht wieder aufgebaut, heißt es auf Radio Essen-Nachfrage. Vor einer Woche, am 24. Januar, wurde der Geldautomat an der Kupferdreher Straße gesprengt. Danach sind drei Männer in einem Auto geflüchtet. Die Polizei Essen geht davon aus, dass sie viel Geld erbeutet haben. Wie viel genau, will die Deutsche Bank nicht sagen. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht.

Viele Schäden in Essen nach Geldautomatensprengung

Bei der Sprengung in Essen-Kupferdreh wurde das Gebäude mit dem Geldautomaten massiv beschädigt. Die Menschen darüber mussten aus ihren Wohnungen ausziehen. Statiker prüfen, ob das Haus wieder bewohnbar ist. Im Umkreis sind die Schaufenster gesplittert. Die Inhaberin eines Kosmetikstudios in der Nähe musste ein neues Studio anmieten.

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