Mutmaßlicher Mörder aus Essen-Margarethenhöhe muss ins Gefängnis

Auf der Margarethenhöhe in Essen soll ein Mann seine Frau ermordet haben. Er kam selbst zur Polizei und erzählte den Beamten davon. Heute steht fest: Er muss ins Gefängnis.

Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht in Nahaufnahme (Symbolbild). 
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Anzeichen für Mord in Essen: Rentner soll seine Frau erstickt haben

"Ich habe gerade meine Frau getötet." Mit diesen Worten stellte sich ein Mann am Morgen des 25. November bei der Polizei in Rüttenscheid. Polizei und Rettungsdienst fuhren daraufhin sofort zur Wohnung des Mannes und seiner Frau, in der Straße "Im Hülsfeld" auf der Margarethenhöhe. Dort drangen sie in die Wohnung ein und fanden eine leblose Frau. Der Rettungsdienst versuchte noch, sie wiederzubeleben. Die Frau war aber laut Polizei schon tot.

Nach mutmaßlichem Mord: Verdächtiger vor dem Haftrichter

Der verdächtige Rentner wurde am Dienstag (26. November) dem Haftrichter vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Er muss ins Gefängnis. Parallel versucht die Polizei weiter, die Hintergründe zu klären. Laut Obduktion ist die Frau erstickt worden. Ihre Leiche wies aber noch weitere Anzeichen von Gewalteinwirkung auf.

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