Hochtief in Essen reißt altes Hochtiefhaus ab

Im Südviertel startet der Abriss des alten Hochtiefhauses. Am Opernplatz baut Hochtief eine komplett neue Zentrale. Sie bekommt sechs Etagen und soll in drei Jahren fertig sein.

© Till Schwachenwalde / Radio Essen

Hochtiefhaus in Essen ist kein Denkmal

Es ist eines der bekanntesten Gebäude in Essen: Das beige Hochtiefhaus am Opernplatz im Südviertel. Nun wird das Haus aus den 30er Jahren abgerissen. Es gab länger Diskussionen darüber, ob es als Denkmal geschützt werden soll. Hochtief selbst hat dagegen geklagt, die Stadt hat sich dann auch dagegen entschieden. Damit können die Abrissbagger im Südviertel anrücken. Die Mitarbeiter von Hochtief sind schon alle im Standort an der Alfredstraße untergebracht.

Neue Zentrale für Hochtief in Essen

Auf dem Gelände des alten Hauses baut Hochtief eine neue Zentrale. Sie bekommt sechs Etagen und wird damit nicht höher als die Häuser drumherum. In der Mitte soll es einen Innenhof mit Bäumen und Pflanzen geben, die Dächer sollen begrünt werden. Wir müssen unseren Mitarbeitern was Neues bieten, sagt Hochtief. In der neuen Zentrale ist Platz für über 1000 Mitarbeiter. Sie soll 2023 fertig sein - pünktlich zum 150. Firmenjubiläum von Hochtief.

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