Asbestentsorgung an neuer Gesamtschule in Essen-Schonnebeck einen Schritt weiter

In Essen-Schonnebeck wird die Gustav-Heinemann-Gesamtschule neu gebaut, dabei sind viele tausend Tonnen asbestbelasteter Boden gefunden worden. Der wird nach und nach entsorgt - ein großer Schritt ist dabei schon gemacht.

Asbestentsorgung Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Essen-Schonnebeck
© Jonas Oeßelmann, Stadt Essen

Asbestentsorgung kommt voran

Die Entsorgung des mit Asbest verseuchten Bodens an der neuen Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Schonnebeck hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Der erste von drei großen Bereichen ist frei von belastetem Boden, heute hat die Stadt mit dem zweiten großen Sanierungsbereich begonnen. Täglich sollen bis zu 200 Tonnen des giftigen Bodens abtransportiert werden. Verladen wird die Erde unter einem speziellen Zelt, damit keine Asbestfasern in die Luft gelangen können.

Kontrollen während der Sanierung des Baugrundstücks

Rund 26.000 Tonnen asbestbelasteter Bauschutt sind auf dem Gelände in Schonnebeck gefunden worden, wo gerade die Gustav-Heinemann-Gesamtschule neu gebaut wird. Der Schutt, der noch auf dem Gelände liegt ist abgedeckt. Auf die LKW wird er in großen Zelten verladen, so sollen keine gefährlichen Asbestfasern in die Luft gelangen. Seit zwei Wochen bringen die LKW den Schutt weg. Bisher scheinen keine Fasern in die Luft gelangt zu sein. Die Stadt hat an drei verschiedenen Orten die Luft kontrolliert und hat keine Fasern gefunden. Einmal im Monat werden diese Tests gemacht, die Ergebnisse findet Ihr hier.

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