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Umbau in Essen - hier werden die Ampeln gesteuert
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Umbau in Essen - hier werden die Ampeln gesteuert

Ob die Ampel rot oder grün ist, das steuert in Essen zentral die Verkehrsleitstelle. Damit das wirklich zentral passiert, muss dringend umgebaut werden. Das dauert länger.

Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2026 10:59

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Wo wird in Essen die neue Zentrale für den Verkehr hinziehen?

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In Essen steuern zahlreiche Computer die Ampelanlagen. Das Problem: Die Computer stehen an unterschiedlichen Standorten. Das will die Stadt ändern und plant schon länger eine neue Verkehrsleitzentrale. Die Zentrale soll in einem Gebäude auf dem zentralen Bauhof an der Elisenstraße eingerichtet werden. Der Umbau hat auch schon begonnen. Allerdings dauert es länger als geplant. Die Stadt hat erst nach der dritten Ausschreibung Firmen gefunden, die die Arbeiten übernehmen. Der Umbau hat also erst im November begonnen. Die Arbeiten dauern jetzt bis Mitte des Jahres. In dem Gebäude müssen außerdem noch Wände erneuert werden. Das war vorher nicht absehbar, sagt die Stadt. Für den technischen Umbau hat die Stadt Fördergelder eingeworben. Damit die Stadt diese auch nutzen kann, musste der Umbau im letzten Jahr starten.

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Wie wird der zentrale Bauhof in Essen umgebaut?

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An der Elisenstraße in Essen lagert die Stadt zentral viel Material, das zum Bauen in der Stadt gebraucht wird. Dort liegen zum Beispiel Pflastersteine, vorübergehend ausgebaute Masten werden hier gelagert und fertige Fundamente, bis sie gebraucht werden. Auch das rot-weiße Material, das die Stadt braucht, um Baustellen abzusichern, steht dort. Außerdem stellt die Stadt da selbst ihre Verkehrsschilder her. Zusätzlich gibt es auf dem Bauhof Büros für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gebäude sind aber zum Teil alt und müssen abgerissen werden. Jetzt soll der gesamte Bauhof umgebaut werden. Die Planungen dafür sind fertig und werden den Politikerinnen und Politikern im Stadtplanungsausschuss vorgestellt. Abstimmen sollen sie über den Baustart im Rat der Stadt Ende März. Auf dem Gelände müssen mehrere Gebäude neu gebaut werden. Die Stadt prüft gerade, wie noch Geld gespart werden kann, zum Beispiel durch eine Hybridbauweise mit vorgefertigten Bauteilen. Insgesamt plant die Stadt für den Umbau des Bauhofs mit 23,57 Millionen Euro.

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