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Start-up-Förderung in Essen geht in die zweite Runde
© Alte Waschfabrik/EWG
Das UPSCALER-Team der EWG begleitet Gründerinnen und Gründer beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells in Essen (v.l.n.r.): Tabea Lersmacher, Melani Ilic-Lindemann, Mike Bierwas, Dr. Jana Drechsler, Kai Bonnen und Mario Göbel
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Start-up-Förderung in Essen geht in die zweite Runde

Ein neues Programm der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) soll jungen Start-ups helfen, in Essen Fuß zu fassen. Interessierte müssen sich bald bewerben.

Veröffentlicht: Dienstag, 10.02.2026 12:12

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Für wen ist das Start-up-Programm in Essen gedacht?

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Die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) möchte mit ihrem Programm „UPSCALER Academy“ Gründerinnen und Gründer unterstützen, die in Essen gründen wollen, bereits gegründet haben oder mit ihrem Start-up nach Essen umziehen möchten. Bereits 2025 hat die UPSCALER Academy Gründerinnen und Gründer in Essen unterstützt. Ziel des Programms ist es, Geschäftsideen in Essen zu fördern und weiterzuentwickeln. Dies geschieht zum einen durch finanzielle Unterstützung der Gründerinnen und Gründer, zum anderen durch Workshops und Lehrveranstaltungen.

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Wie werden Start-ups in Essen gefördert?

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Die Start-ups sollen bis zu 28.000 Euro von der EWG erhalten. Davon sollen 10.000 Euro unter anderem in Workshops investiert werden. Dort können Gründerinnen und Gründer von rechtlichen Grundlagen über die verschiedenen Phasen der Unternehmensgründung bis hin zu Online-Marketing vieles lernen, was sie für ein erfolgreiches Start-up benötigen. Die restlichen 18.000 Euro stehen den Stipendiaten dann zur freien Verfügung – zum Beispiel zum Bezahlen der Miete.

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Wie läuft das Programm in Essen ab?

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Die UPSCALER Academy dauert zwischen sechs und neun Monaten. Im ersten Trimester liegt der Fokus vor allem auf der Gründung und Ansiedlung in Essen. Dort starten angehende Gründerinnen und Gründer sowie Personen, die ihr Start-up nach Essen verlegen möchten. Im zweiten Trimester steigen die Teilnehmenden ein, die bereits in Essen gegründet haben. Dann geht es um die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle und die Vorbereitung auf den Markteintritt. Im letzten Trimester steht der erfolgreiche Marktauftritt im Mittelpunkt. Start-ups, die gefördert werden möchten, können sich noch bis Sonntag (15. Februar) bewerben.

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