
Private Gärten und Balkone in Essen öffnen ihre Türen
Auch Essen ist Teil der Internationalen Gartenschau 2027. Bevor diese aber losgeht, könnt Ihr schon aktiv werden und Euren schönsten Garten, Balkon oder Hinterhof für andere Blumenliebhaber öffnen. Wie Ihr bei der Offenen Gartepforte 2026 mitmachen könnt, lest Ihr hier.
Veröffentlicht: Dienstag, 10.02.2026 09:22
Ein Blick in Eure Gärten, Balkone und Hinterhöfe in Essen
Die Internationale Gartenaustellung kommt 2027 auch zu uns nach Essen. Bevor es aber an viele große Blumenausstellungen und Freizeitaktionen los geht, könnt Ihr Euren Garten, Balkon oder Hinterhof auch auf die internationale Bühne stellen. Und das bei der Offenen Gartenpforte 2026. Dafür könnt Ihr Euch ab jetzt anmelden und so Euren schönste grüne Oase präsentieren. So können sich nicht nur andere Gärtnerinnen und Gärtner Inspirationen holen, sondern auch Erfahrungen teilen und miteinander ins Gespräch kommen.
Die Offene Gartenpforte ist an zwei Wochenende in diesem Jahr: Am 13. und 14. Juni sowie am 12. und 13. September.
Wer kann bei der Offenen Gartenpforte 2026 in Essen mitmachen?
Mitmachen können alle möglichen Gärten, Hinterhöfe und Balkone aus Essen und dem gesamten Ruhrgebiet. Wichtig ist: Ihr müsst Freude am Gärtnern haben und gerne in den Austausch mit anderen kommen. Die Offene Gartenpforte ist ein Teil der Internationalen Gartenausstellung, die 2027 im Ruhrgebiet stattfindet. Alle teilnehmenden Gärten, Hinterhöfe und Balkone werden am Ende auch in einem gemeinsamen Programm veröffentlicht.
Was ist die Internationale Gartenausstellung 2027 in Essen?
Während der Internationalen Gartenausstellung 2027 werden Essen und das gesamte Ruhrgebiet zur grünen Industrieregion. Unter dem Motto “Zukunft.Blüht." bietet die im gesamten Ruhrgebiet verbreitete Gartenschau verschiedene Ausstellungen, Events und Aktionen zu Blumen, Gärten und Zukunftsfragen an. Viele Parks und Gärten werde dabei zu Schauplätzen der grünen Seite des Ruhrgebiets - dazu gibt es auch an vielen Standorten Mitmachaktionen. Außerdem entstehen fünf Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund, im Emscherland und in Lünen. Dort gibt es verschiedene Projekte zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Klimaanpassung und kultureller Vielfalt.