Sportanlagen in Essen bekommen Geld von der Stadt

Die Stadt Essen will mehrere Sportanlagen in den nächsten Jahren sanieren oder neu bauen. Dafür werden mehrere Millionen Euro bereitgestellt.

Bezirkssportanlage Oststadt in Essen-Freisenbruch 2018
© Michael Gohl / FUNKE Foto Services

Stadt Essen unterstützt mehrere Projekte

In Essen haben die Politiker im Sportausschuss am Dienstag (19. September) über mehrere Projekte, die insgesamt mehr als 13,5 Millionen Euro kosten, gesprochen. Von dem Geld soll zum Beispiel ein neues 'Funktionsgebäude' an der Bezirkssportanlage Oststadt in Freisenbruch entstehen. Die Umkleiden hier sind teilweise fast 50 Jahre alt und baufällig. Von dem Geld soll ein komplett neues Gebäude entstehen mit Solaranlage auf dem Dach. Beim ETUF in Bredeney werden mit Zuschüssen der Stadt ebenfalls die Umkleiden renoviert. Auch die Heizungsanlage in Bredeney braucht eine Sanierung und ein neuer Kunstrasenplatz soll auf der Sportanlage Hagenbecker Bahn zwischen Bochold und Altendorf gebaut werden. Der Sportplatz hier ist einer der letzten mit Aschebelag in Essen.

Regattatribüne in Essen soll umgebaut werden

Auch der Neubau der Regattatribüne am Baldeneysee in Bredeney rückt näher. Im Sommer nächsten Jahres soll der Umbau beginnen, im März 2026 soll die neue Tribüne dann stehen. Die neue Tribüne bietet Platz für 1700 Zuschauer. Unter den Sitzplätzen wird ein neues Gebäude mit Abstellflächen für Boote, Mehrzweckräumen und öffentlichen Toiletten gebaut. Hinter der Tribüne sollen später noch neue mehrgeschossiger Parkmöglichkeiten gebaut werden.

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