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Sportanlage Oststadt in Essen frisch saniert
© Georg Lukas
Oberbürgermeister Thomas Kufen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Vereine, des Rates und der Verwaltung bei der Eröffnung der Bezirkssportanlage (BSA) Oststadt in Freisenbruch.
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Sportanlage Oststadt in Essen frisch saniert

In Essen-Freisenbruch können Sportlerinnen und Sportler wieder auf der Bezirkssportanlage Oststadt trainieren. Die Stadt hat dort 2,25 Millionen Euro investiert.

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Was wurde auf der Bezirkssportanlage Oststadt in Essen neu gemacht?

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Die Bezirkssportanlage Oststadt in Essen-Freisenbruch ist wieder geöffnet. Oberbürgermeister Thomas Kufen hat die Anlage am Samstag (12. September) zusammen mit Vereinsvertretern, Ratsmitgliedern und der Verwaltung eröffnet. Sie war rund ein Jahr für Sanierungsarbeiten gesperrt. Jetzt gibt es eine neue Kunststofflaufbahn, eine LED-Flutlichtanlage und neue Anlagen für Weitsprung und Kugelstoßen. Die Bewässerungs- und Entwässerungsanlagen wurden modernisiert, genauso wie das Kunstrasenspielfeld und auch der Naturrasen wurde neu angelegt. Außerdem gibt es neue Tore, Spielerkabinen und Fahrradständer. Die Arbeiten haben die Stadt rund 2,25 Millionen Euro gekostet.

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Was muss noch gemacht werden auf der Sportanlage Oststadt?

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Noch ist die Modernisierung in Essen aber nicht fertig. Bis Ende des Jahres werden die Umkleidekabinen abgerissen und neu gebaut. Die Sportanlage Oststadt ist mit rund 64.000 Quadratmetern ein wichtiger Sportstandort im Essener Osten. Dort wird Fußball gespielt, Leichtathletik trainiert und auch inklusiver Sport angeboten. Vier Vereine nutzen sie: der SV Preußen Eiberg, der TC Freisenbruch, die MTG Horst und der Gehörlosen-Turn- und Sportverein Essen.

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