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Vierte Schulstraße in Essen soll Schulwege sicherer machen
© Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
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Vierte Schulstraße in Essen soll Schulwege sicherer machen

In Essen geht am Montag (14. September) die vierte Schulstraße an den Start. An einer Grundschule im Nordviertel gibt es morgens und mittags Sperrungen für Autos.

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Stadt Essen macht Straßen an Grundschule teilweise autofrei

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In Essen werden ab Montag (14. September) zwei Straßen an der Grundschule Nordviertel für Autos gesperrt. Die Peterstraße und die Gertrudisstraße sind dann zu bestimmten Zeiten für Autos tabu. Die Stadt will so den Schulweg sicherer machen. Die Sperrung gilt morgens von 7.30 bis 8.30 Uhr und mittags von 11.30 bis 14 Uhr. Wer dort wohnt, darf trotzdem mit dem Auto durch.

Eltern in Essen können ihre Kinder darüber hinaus an drei neuen, sogenannten Elternhaltestellen absetzen. Zwei gibt es auf der Kleinen Stoppenberger Straße. Eine weitere steht auf der Altenessener Straße. Von dort aus sollen die Kinder dann selber zur Schule laufen. So sollen mehr Kinder ihren Schulweg alleine schaffen. Das macht sie selbstständiger und der Weg wird sicherer.

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Stadt Essen testet die Schulstraße ein Jahr lang

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Die Stadt Essen probiert die neue Schulstraße an der Grundschule Nordviertel erstmal ein Jahr lang aus. Danach schaut sie, ob es funktioniert hat. Klappt alles gut, bleibt die Schulstraße. In Essen gibt es schon drei andere Schulstraßen. An der Kantschule und der Grundschule Am Krausen Bäumchen läuft der Test seit April 2026 noch. In der Bardelebenstraße ist die Schulstraße schon dauerhaft da.

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