
© helmutvogler - Fotolia
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Prozess in Essen gegen europaweite Drogenhändler
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Am Freitag (24. März) startet in Essen am Landgericht in Rüttenscheid der Prozess um einen europaweiten Drogenhandel. Vier Männer aus Gelsenkirchen und Bochum sollen über mehrere Jahre Cannabis, Amphetamine und auch Sprengstoff verkauft haben. Damit haben sie wohl knapp eine halbe Millionen Euro verdient. Auch in Essen gab es eine Übergabe auf einer Baustelle im Südostviertel. Dort wurde unter anderem bolivianisches Kokain gehandelt. Die mutmaßlichen Täter sollen für ihr Geschäft auch ein Auto so umgebaut haben, dass sich ein Fach über einen versteckten magnetischen Schalter öffnen ließ. Darin lagen dann Drogen. Insgesamt geht es bei dem Prozess um über 50 Taten.
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