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Poller in Essen sollen Parken verhindern
© Radio Essen / Kathi Strikkeling
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Poller in Essen sollen Parken verhindern

In Essen sollen bald Poller das Parken auf dem Gehweg verhindern. Vor allem in einem Stadtteil werden sich viele Anwohnerinnen und Anwohner umstellen müssen.

Veröffentlicht: Freitag, 30.01.2026 13:27

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Gehwegparken in Essen - das wird bald nicht mehr überall funktionieren

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In Essen sollen bald keine Autos mehr auf der Sommerburgstraße auf dem Gehweg parken. Das ist dort übliche Praxis, weil Anwohnerinnen und Anwohner anderswo auf der Margarethenhöhe keinen Parkplatz finden. Wer allerdings zu Fuß mit dem Kinderwagen, dem Rollator oder im Rollstuhl unterwegs ist, kommt dann oft nicht mehr durch. Der Gehweg ist einfach zu schmal. Viele weichen dann auf die Straße selbst aus und die Sommerburgstraße ist eine viel befahrene Straße. Die Politikerinnen und Politiker im Verkehrsausschuss haben jetzt entschieden, dass die Stadt dagegen vorgehen soll. Bevor es aber richtig eng wird, sollen neue Parkmöglichkeiten geschaffen werden.

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Wo sollen in Essen Anwohner dann parken?

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Die Stadt Essen will ein neues Parkkonzept für die Margarethenhöhe erarbeiten. Eine Möglichkeit ist der Umbau der Kirchwiese an der Sommerburgstraße. Dort könnten neue Parkplätze entstehen. Auch auf dem Schotterplatz neben der Feuerwehr könnten Autos parken. Der Vorschlag, die Kirchwiese in einen Parkplatz zu verwandeln, kommt aber bei einigen Anwohnerinnen und Anwohnern auf der Margarethenhöhe nicht gut an. Sie haben deshalb neue Vorschläge gemacht. Die Stadt will zunächst die Planungen für den Umbau der Kirchwiese vorantreiben. Außerdem will die Stadt prüfen, ob im Bereich der Lührmannstraße neue Parkplätze geschaffen werden können. Anwohnerinnen und Anwohner müssten dann allerdings ein Stück zu Fuß gehen, weil das Auto weiter weg steht.

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Was wird in Essen weiter gegen das Gehwegparken unternommen?

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Auf der Margarethenhöhe in Essen sollen demnächst Stilpoller auf der Sommerburgstraße aufgestellt werden. Damit können Autos dort dann nicht mehr auf dem Gehweg parken. Außerdem sollen weitere Halte- und Parkverbotsschilder aufgestellt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen dann verstärkt kontrollieren, um illegales Parken zu verhindern. Anwohnerinnen und Anwohner müssen sich also darauf gefasst machen, dass sie öfter einen Strafzettel am Auto haben.

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