Essen: Schock-Diagnose im Krankenhaus - ehrenamtliche Seelsorger sollen helfen

Schock-Diagnose im Krankenhaus: In solchen Momenten ist es gut, wenn jemand da ist. Die evangelische Kirche in Essen bildet deshalb zum zweiten Mal ehrenamtliche Seelsorger aus. "Lebensspuren begleiten" heißt dieses Projekt. Eine Eigenschaft haben die Ehrenamtlichen so manchem Pfarrer voraus...

© Stefan Koppelmann

Ehrenamtliche Seelsorger für Essen

Das Krankenhaus ist ein Ort, an dem Angehörige mit ihren Ängsten und Sogen kämpfen und wo die schweren letzten Stunden im Leben eines Menschen gestaltet werden müssen. Seelsorger sind hier gefragt - Menschen, die einem sinnstifend in schwierigen Situationen des Lebens zur Seite stehen. Die evangelische Kirche in Essen bildet jetzt erstmals auch Ehrenamtliche zu Seelsorgern aus, die in Krankenhäusern, Gemeinden und Seniorenheimen anderen Menschen zur Seite stehen können.

Diese Aus- und Fortbildung orientiert sich an den Richtlinien der Evangelischen Kirche im Rheinland und vermittelt unter anderem klassische Methoden aus der Klinischen Seelsorgeausbildung (KSA). im Radio-Essen-Kirchenmagazin Himmel und Essen haben wir mit Pfarrer Wilfried Diesterheft-Brehme gesprochen. Er organisiert die Fortbildung und ist selbst als Seelsorger im Sankt-Josef-Krankenhaus (Werden) und im Seniorenheim Martineum (Steele) tätig. Wir wollten wissen: Was sind das für Menschen, die Seelsorger werden möchten und warum machen die das?

© Radio Essen

Kontakt zum Ehrenamtsmanagement

Wer Interesse hat, kann sich an Michael Druen (Projektleitung Ehrenamtsmanagement im Kirchenkreis Essen) wenden: Telefon 0201 2205-244 | Mobil 0176 58884702 | E-Mail michael.druen@evkirche-essen.de

Mehr Themen aus unserem Kirchenmagazin Himmel und Essen (immer sonntags von 8.00 bis 9.00 Uhr bei Radio Essen):


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