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Essen: Arbeit mit jugendlichen Intensivtätern erfolgreich
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Essen: Arbeit mit jugendlichen Intensivtätern erfolgreich

Das Haus des Jugendrechts in Rüttenscheid ist offenbar weiter erfolgreich. In dem Haus werden seit zwei Jahren jugendliche Intensivtäter betreut. Die Wege sind besonders kurz.

Veröffentlicht: Freitag, 12.06.2020 03:47

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Zwei Jahre Haus des Jugendrechts in Essen

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Drogen, Schlägereien, Raub. Die Liste der Straftaten ist bei einigen Jugendlichen schon sehr lang. Seit gut zwei Jahren gibt es für solche jugendliche Intensivtäter in Rüttenscheid das Haus des Jugendrechts. Dort haben Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendamt ihre Büros nebeneinander. Jeder Jugendliche hat nur einen Betreuer, der sich intensiv um ihn und seine Familie kümmert. Im zweiten Jahr wurden 101 Jugendliche betreut.

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Haus des Jugendrechts in Essen betreut 100 Intensivtäter

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44 Jugendliche konnten das Programm im laufenden Jahr wieder verlassen. Das tun sie, wenn sie zwei Monate lang keine Straftat begangen haben. Das klingt erst einmal nach einer sehr guten Quote. Allerdings werden auch Jugendliche entlassen, die ins Gefängnis müssen, 21 Jahre alt werden oder wegziehen. Einige der betreuten Jugendlichen sind auch schon im Gefängnis oder in Untersuchungshaft. Trotzdem sind die Verantwortlichen sehr zufrieden. Sie loben vor allem die kurzen Wege in dem Haus in Rüttenscheid.

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