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Eisflächen auf Gewässern rund um Essen: Ruhrverband warnt!
© Kostas Mitsalis / Radio Essen
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Eisflächen auf Gewässern rund um Essen: Ruhrverband warnt!

Seit Tagen ist es kalt in Essen, nachts sind Minusgrade. Doch die Gewässer in der Region sind noch nicht ausreichend zugefroren. Der Ruhrverband warnt vor Lebensgefahr.

Veröffentlicht: Mittwoch, 31.12.2025 11:35

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Zugefrorene Gewässer rund um Essen nicht betreten!

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Eisflächen auf Gewässern rund um Essen: Ruhrverband warnt!
© Anna Bartl/ Radio Essen
An der Ruhr gefriert das Wasser.
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Einige Seen und Teichen rund um Essen sind leicht zugefroren, zum Beispiel die Ränder der Teiche in der Grünen Mitte, oder der Rand des Niederfeldsees in Altendorf. Die Feuerwehr Essen meldet am Dienstag (30. Dezember), dass der Baldeneysee aktuell auch eine Eisdecke von etwa 3 Zentimetern hat. Auch die Vorbecken der Talsperren im Sauerland und geschützte Buchten der Stauseen sind vereist - aber nicht genug. Der Ruhrverband warnt deswegen davor die Eisflächen zu betreten. Es besteht Lebensgefahr! Die Gefahr, dass das Eis nachgibt, ist immer da. Wegen des schwankenden Wasserspiegels ist das Risiko an Talsperren und Stauseen aber besonders hoch. Die Eisschicht bricht immer wieder auf und friert nicht ganz durch. Durch die Risse steigt Wasser hoch und bildet eine neue, dünnere Eisschicht, die schnell nachgibt. Sicher Schlittschuhlaufen darf man erst nach einer offiziellen Freigabe eines Gewässers, bei Seen ist das zum Beispiel ab 15cm Eisdecke der Fall, bei fließenden Gewässern müssen es mindestens 20cm sein.

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Eisflächen auf Gewässern rund um Essen: Ruhrverband warnt!
© Kostas Mitsalis / Radio Essen
Ganz dünnes Eis auf dem Niederfeldsee in Altendorf.
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