
Wie hilft das Planungstool der Stadt Essen bei E-Ladesäulen?
Die Stadt Essen soll bald besser planen können, wo es neue E-Ladesäulen braucht und wo sie am meisten nützen. Forschende der Uni Duisburg-Essen haben zusammen mit zwei Unternehmen ein entsprechendes Planungstool entwickelt. Dafür haben sie sich angeschaut, wie Menschen in Frohhausen und Altendorf unterwegs sind - also wo sie herfahren, ob sie das Auto nehmen, das Fahrrad, den Bus oder zu Fuß gehen. Diese Daten sind jetzt die Grundlage für das neue Tool. Das zeigt genau an, wie gut die Ladesäulen erreichbar sind und wie ausgelastet sie wahrscheinlich sein werden. So lässt sich genau erkennen, wie sich neue Ladensäulen auf den gesamten Verkehrsfluss auswirken. Erstmal nutzt die Stadt Essen das neue Planungstool, später sollen aber auch andere Städte profitieren. Das Bundesverkehrsministerium hat das Projekt mit 2,6 Millionen Euro gefördert.