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WM-Tore finanzieren Klinikclowns in Essen
© Stiftung Universitätsmedizin
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WM-Tore finanzieren Klinikclowns in Essen

In Essen bringen 14 WM-Tore 47.600 Euro ein. Das Geld finanziert Klinikclown-Besuche für kranke Kinder.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2026 10:58

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Für Kinder in Essen - das hat "Ein Tor - Ein Lächeln" gebracht

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In Essen gibt es trotz WM-Aus der deutschen Fußballnationalmannschaft ein positives Ergebnis. Die Mitmach-Spendenaktion „Ein Tor - ein Lächeln!“ der Stiftung Universitätsmedizin hat insgesamt 47.600 Euro eingebracht. Bei der Aktion konnten Privatpersonen, Unternehmen und Vereine schon vor der WM einen selbst gewählten Betrag pro Tor der deutschen Nationalmannschaft spenden. Im Schnitt kamen dadurch rund 3.400 Euro pro deutschem Treffer zusammen. 14 Mal hat die deutsche Mannschaft bei der WM getroffen - das Geld kommt vollständig den Klinikclowns in der Kinderklinik der Universitätsmedizin Essen zugute. Deutschland ist nach dem Elfmeterschießen gegen Paraguay ausgeschieden, für die Klinikclowns war das Turnier aber ein finanzieller Erfolg. Die Stiftung Universitätsmedizin verbindet mit der Aktion Fußballbegeisterung und Hilfe für kranke Kinder. Mit den Spenden sollen die regelmäßigen Besuche der Klinikclowns in der Essener Kinderklinik sichern.

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Aktion in Essen: Das sagt Schirmherr Otto Rehagel

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In Essen ist Otto Rehagel auch als "König Otto" bekannt. Der Schirmherr der Aktion freut sich über das Ergebnis der Spendenaktion. Er ist Kuratoriumsmitglied der Stiftung Universitätsmedizin. Besonders betont er, wie wichtig die Besuche der Klinikclowns für die Kinder sind.

"Ich konnte mich bei Besuchen in der Kinderklinik selbst davon überzeugen, wie sehr sich die Kinder freuen, wenn die Clowns vorbeikommen. Für einen Moment scheint die Krankheit vergessen. Daher war es für mich auch diesmal eine Ehrensache, wieder dabei zu sein.“
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Wie helfen die Kinderclowns in Essen?

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In Essen sind die Klinikclowns regelmäßig in der Kinderklinik der Universitätsmedizin zu Besuch. Sie kommen mit Musik, kleinen Zaubertricks und viel Einfühlungsvermögen zu den Patientinnen und Patienten auf die Stationen. Für die Kinder können dadurch Momente entstehen, in denen Sorgen und Ängste kurz in den Hintergrund treten. Das Angebot gehört nicht zur medizinischen Grundversorgung. Deshalb ist es vollständig auf Spenden angewiesen.

Die Erlöse aus „Ein Tor - ein Lächeln!“ fließen komplett in die Finanzierung dieser Klinikclown-Besuche. Damit unterstützt die Aktion ein Angebot, das den Krankenhausalltag für Kinder und Familien leichter machen soll. Die Stiftung Universitätsmedizin spricht von einem konkreten Beitrag für kranke und schwerstkranke Kinder. Auch nach dem sportlichen Aus der deutschen Mannschaft bleibt damit ein greifbarer Nutzen in Essen. Die 47.600 Euro sollen direkt der Arbeit der Klinikclowns in der Kinderklinik zugutekommen.

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