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Verbraucherzentrale in Essen stark gefragt
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Verbraucherzentrale in Essen stark gefragt

Untergeschobene Verträge, Probleme bei Online-Bestellungen oder Streit mit Zahlungsdiensten: Die Verbraucherzentrale in Essen musste im vergangenen Jahr rund 11.100 Anliegen bearbeiten und vielen Menschen helfen.

Veröffentlicht: Samstag, 06.06.2026 09:53

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Verbraucherzentrale Essen: Viele Probleme beim Online-Shopping

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Verbraucherinnen und Verbraucher in Essen hatten laut dem Jahresbericht 2025 der Verbraucherzentrale viele digitale Probleme. Besonders häufig ging es um Online-Käufe, Abofallen, falsche Lieferungen oder Schwierigkeiten bei Widerrufen. Auch sogenannte Fakeshops und unseriöse Online-Angebote sorgten immer wieder für Ärger.

Viele Menschen wandten sich zudem an die Beratungsstelle, weil Zahlungsdienste wie PayPal oder Klarna im Streitfall nicht wie erwartet geholfen haben. Typische Probleme waren zum Beispiel abgelehnte Reklamationen, falsche Lieferungen, ungewollte Verträge beim Glasfaserausbau oder Kostenfallen durch Dienstleister. Auch dubiose Inkasso-Forderungen und Betrugsmaschen im Internet spielten eine große Rolle. In vielen Fällen unterstützt die Verbraucherzentrale mit rechtlichen Einschätzungen, Musterbriefen und direkter Hilfe bei der Durchsetzung von Ansprüchen.

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Warum hat die Verbraucherzentrale in Essen so viel zutun?

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Essen steht laut Verbraucherzentrale vor wachsenden Herausforderungen im digitalen Alltag. Immer mehr Verträge und Käufe laufen online – gleichzeitig werden die Probleme komplexer. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz erschwert aus Sicht der Beraterinnen und Berater die Lage zusätzlich, weil falsche Informationen und unseriöse Angebote leichter verbreitet werden. Die Beratungsstelle in Essen wurde zuletzt personell verstärkt, um die hohe Nachfrage besser bewältigen zu können.

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