Anzeige
Uniklinik Essen: Kunsttherapie gegen Sorgen und Ängste
Die Uniklinik in Essen freut sich über die Spende der Heike-Kracht-Stiftung..
Teilen:

Uniklinik Essen: Kunsttherapie gegen Sorgen und Ängste

Kunsttherapie gegen Ängste und Sorgen an der Uniklinik in Essen-Holsterhausen. Seit 2021 ist sie ein besonderes Angebot für kranke Kinder. Die Kinder malen und basteln zusammen und lernen dadurch mit ihren Gefühlen umzugehen. Jetzt hat das Krankenhaus eine Förderung von rund 20.000 Euro für das Projekt erhalten.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.06.2026 06:27

Anzeige

Was ist die Kunsttherapie an der Uniklinik Essen?

Anzeige

Das Projekt "Klinikhelden" der Uniklinik Essen ist vor allem für Kinder, denen es psychisch und körperlich nicht gut geht. Um ihnen zu helfen, wurde 2021 ein Zentrum für künstlerische Therapien an der Uniklinik in Holsterhausen eröffnet. In einem Kunstatelier können die jungen Patientinnen und Patienten gemeinsam malen, zeichnen und Collagen erstellen. Das hilft ihnen, mit ihren Ängsten und Sorgen umzugehen.

„Kunsttherapie eröffnet Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten, sich trotz schwerer Erkrankungen als selbstwirksam zu erleben“, sagt Nina Kaletta, Leitende Kunsttherapeutin in der Kinderklinik an der Universitätsmedizin Essen. "Gerade im Klinikalltag sind diese Momente für viele junge Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung.“
Anzeige

Warum ist die Uniklinik Essen auf Spenden und Förderungen angewiesen?

Anzeige

Krankenhäuser wie die Uniklinik Essen haben oft nicht genug Geld, Projekte wie die Kunsttherapie selbst zu bezahlen. Deswegen sind sie auf Spenden oder Förderungen angewiesen. Die Heike-Kracht-Stiftung hat nun rund 20.000 Euro an die Universitätsmedizin Essen gespendet. Damit werden eine anteilige Kunsttherapie-Stelle sowie Materialien für das Kunstatelier bezahlt. Sieben Monate kann die Personalstelle (50% Stelle) von dem Geld bezahlt werden. Das restliche Geld fließt in die Materialien der Kunsttherapie (Christoph Lindemann)

„Die Förderung der Kunsttherapie passt sehr gut zum Anliegen unserer Stiftung, kreative und kulturelle Angebote dort zu unterstützen, wo sie Menschen unmittelbar stärken und begleiten“, erklärt Stifterin Heike Kracht. „Kunst kann gerade in schwierigen Lebenssituationen Ausdruck, Halt und Zuversicht vermitteln. Es ist uns wichtig, einen Beitrag dazu zu leisten, dass diese Möglichkeiten Kindern und Jugendlichen im Klinikalltag erhalten bleiben.“
Anzeige

Das könnte Euch auch interessieren:

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige