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Essen Rathaus
© Elke Brochhagen / Stadt Essen
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Stadt Essen verbessert sich im Smart City-Index

Die Stadt Essen bleibt auf Platz 15 im Smart City-Index. Die Punktzahl steigt auf 83,8 - so hoch wie noch nie. Vier Bereiche wurden besser.

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Digitalisierung in Essen schreitet weiter voran

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Die Stadt Essen wird immer digitaler. Das zeigt der neue Smart City-Index vom Digitalverband Bitkom. Essen liegt auf Platz 15 von 83 Großstädten in Deutschland. Die Punktzahl ist von 81,5 auf 83,8 gestiegen. Das ist der beste Wert, den Essen je erreicht hat. Seit 2019 hat sich die Stadt um 37 Plätze nach vorne geschoben. In vier von fünf Bereichen gab es Verbesserungen: Mobilität, IT und Kommunikation, Verwaltung und Bildung.

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Stadtverwaltung in Essen bietet fast alles online an

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Bei der Stadt Essen gibt es fast alle Dienste mittlerweile online: Termine buchen, bezahlen, Anträge stellen - alles klappt digital. Die Stadtverwaltung in Essen hat deswegen in der Kategorie auch 93,2 Punkte bekommen. Das ist Platz 11 in Deutschland. Alle 18 Verwaltungsleistungen, die bewertet wurden, sind online verfügbar. Dafür gab es sogar 100 von 100 Punkten. Auch intern arbeitet die Stadt digitaler. Die Punkte stiegen hier von 57,1 auf 80,0. Die Stadt nutzt zum Beispiel elektronische Akten und KI-Programme.

Seit Juni gibt es die App "STADT ESSEN - TO GO". Darüber bekommen die Menschen Infos, Termine und können Online-Dienste nutzen. Im Juni gab es auch einen Digitaltag. Dort konnten die Menschen die digitalen Angebote ausprobieren. Bei der Webseite und bei Social Media muss Essen noch besser werden. Hier gingen die Punkte von 84,2 auf 68,4 runter. Auch beim Thema Energie und Umwelt gibt es noch Luft nach oben. Die Stadt schaut sich die Ergebnisse jetzt genau an.

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Was ist der Smart City-Index?

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Der Smart City-Index zeigt, wie digital die großen Städte in Deutschland sind. Der Digitalverband Bitkom untersucht dabei jedes Jahr alle Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Dieses Jahr waren es 83 Städte. Bitkom hat dafür mehr als 14.000 Datenpunkte gesammelt und geprüft. Bewertet werden fünf Bereiche: Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung. Jeder Bereich bekommt zwischen 0 und 100 Punkte. Aus allen fünf Bereichen zusammen ergibt sich dann die Gesamtpunktzahl. Daraus entsteht das Ranking. Die Daten für 2026 stammen aus dem Zeitraum April bis Juli 2026.

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