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Mehr Sicherheit in Essen - Schutz gegen Hangrutsch geplant
© Grün und Gruga, Stadt Essen
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Mehr Sicherheit in Essen - Schutz gegen Hangrutsch geplant

Die Stadt Essen will den Bereich rund um das Hardenbergufer in Werden sicherer machen. Eine spezielle Sicherungsanlage soll Hangrutsche verhindern.

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Was war der Auslöser für diese spezielle Anlage in Essen?

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Wer in Essen-Werden am Hardenbergufer unterwegs ist, soll sich dort in Zukunft sicherer fühlen. Dafür soll eine Felshangsicherungsanlage sorgen, das hat der Ausschuss für Umwelt, Klima und Verbraucherschutz jetzt beschlossen. Hintergrund ist ein Hangabrutsch im November 2022. Seitdem ist klar: Die Böschung muss stabilisiert werden. Regenwasser von der Straße Heskämpchen fließt durch eine Geländemulde ab und spült dabei den Boden weg. Bei Starkregen kann Gestein auf die Straße rutschen.

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Wie genau soll dieser Schutz in Essen aussehen?

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Die Stadt Essen lässt das Regenwasser kontrolliert ableiten und baut einen Steinschlagschutzzaun. Der soll verhindern, dass Gestein und Erde auf die Straße fallen. Direkt nach dem Hangabrutsch hatte die Stadt Essen schon den Rinnstein im Bereich der Forstmannstraße zur Straße Heskämpchen angehoben, um weniger Wasser in den Schadbereich fließen zu lassen. Der von der Sperrung betroffene Wegabschnitt des Baldeneysteigs wurde durch den Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) dauerhaft verlegt.

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Wann starten die Bauarbeiten?

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Der Baustart in Essen-Werden ist für Winter 2026 geplant. Die Arbeiten dauern acht bis zwölf Wochen. Während dieser Zeit wird der Verkehr auf dem Hardenbergufer abschnittsweise eingeschränkt. Hin und wieder kann es Straßensperrungen geben. Wann genau die Arbeiten beginnen, hängt noch vom Vergabeverfahren ab.

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