Sperrung der A42 – Essen und Bottrop laden Minister ein

Die gesperrte A42 wird noch für Monate für verstopfte Straßen in Essen und Bottrop sorgen. Die beiden Städte haben gemeinsam die zuständigen Minister aus Düsseldorf und Berlin eingeladen. Dabei sollen viele wichtige Fragen auf den Tisch kommen.

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Sperrung der A42: Essen und Bottrop arbeiten zusammen

Die Städte Essen und Bottrop wollen mit den zuständigen Ministern über die Folgen der A42-Sperrung sprechen. Sie haben gemeinsam Bundesverkehrsminister Volker Wissing und NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer ins Ruhrgebiet eingeladen. Bis zum Frühjahr wird es im Norden von Essen und im Süden von Bottrop viele Staus durch die gesperrte Autobahn geben. Die marode Brücke am Stadthafen wird für schwere Lastwagen wahrscheinlich sogar auf Dauer gesperrt bleiben. Bei den Gesprächen soll es unter anderem um die Lärmbelästigung für Anwohner gehen, um die Abgase, den Schleichverkehr in Wohnstraßen und um die wirtschaftlichen Folgen für die beiden Städte. Die Stadt Essen plant bereits erste Maßnahmen: Sie will an der Ampelschaltung an der Kreuzung Vogelheimer Straße / Gladbecker Straße arbeiten, damit der Verkehr dort flüssiger läuft.

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