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Schulen in Essen bekommen Trinkwasser-Spender
© Water Is Right Stiftung
Die beiden Vorstände der Stadtwerke Lars Klieve (2. v.l.) und Dr. Frank Pieper (rechts neben dem Wsserautomaten) freuen sich mit den Schülerinnen und Schüler der Parkschule über den Start des pädagogischen Trinkwasserprojekts.
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Schulen in Essen bekommen Trinkwasser-Spender

In Essen gibt es an drei Grundschulen jetzt neue Wasserspender für die Kinder. Die Stadtwerke Essen unterstützen das Projekt für mehr Bildung und Nachhaltigkeit.

Veröffentlicht: Freitag, 24.07.2026 11:11

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Drei Schulen in Essen bekommen Wasserspender

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An der Münsterschule im Ostviertel, der Parkschule in Altenessen und der Heckerschule in Werden können die Schülerinnen und Schüler ab sofort kostenlos frisches Trinkwasser zapfen. Die Stadtwerke Essen unterstützen dort ein pädagogisches Projekt der Stiftung „Water Is Right“. In den Schulen stehen jetzt Wasserspender, die gleichzeitig als Lernorte im Alltag dienen. Die Kinder lernen so ganz praktisch, wie wertvoll sauberes Wasser eigentlich ist. Die Automaten sind ein fester Anknüpfungspunkt für wichtige Themen wie Umweltschutz und Gesundheit.

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Schulen in Essen bekommen Trinkwasser-Spender
© Water Is Right Stiftung
Einweihung des pädagogischen Trinkwasserprojekts an der Münsterschule gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtwerke Essen (hintere Reihe, 3. v.r. Vorstand Lars Klieve) und der Stiftung Water Is Right (hintere Reihe, 2. v.r. Oliver Schwan).
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Kinder in Essen lernen globale Verantwortung

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Für die Stadtwerke Essen steht bei der Initiative vor allem der Lerneffekt für die Zukunft im Vordergrund. Dr. Frank Pieper, der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Essen sagt:

„Die Kinder lernen, dass sauberes Trinkwasser in vielen Teilen der Welt keine Selbstverständlichkeit ist. Dieses Bewusstsein möchten wir fördern."

Das Projekt vermittelt Werte wie globale Verantwortung und zeigt, wie Gesundheit und Umwelt zusammenhängen. Ein Teil der Fördermittel fließt außerdem in internationale Trinkwasserprojekte der Stiftung. So wird lokales Lernen in Essen direkt mit Hilfe in anderen Ländern verknüpft.

„Hier wird Bildung greifbar. Die Kinder erleben jeden Tag, worüber sie im Unterricht sprechen", sagt Birgit Kuth-Widera, die Schulleiterin der Parkschule in Altenessen.
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