Sandkästen auf Spielplätzen in Essen werden sauber gemacht

Die Spielplätze bei uns in der Stadt sind seit gut zwei Wochen (07.05.) wieder geöffnet. Seit Anfang des Monats werden auch nach und nach die Sandkästen gereinigt. Warum das nicht schon in der Corona-Zwangspause passiert ist, hat mehr als einen Grund, heißt es von Grün und Gruga.

Abenteuer-Spielplatz in Essen-Altenessen
© Radio Essen/Kostas Mitsalis

Sandkästen konnten nicht in Corona-Zwangspause gereinigt werden

Die Spielplätze bei uns in der Stadt sind seit gut zwei Wochen (07.05.) wieder geöffnet. Seit Anfang des Monats werden auch nach und nach die Sandkästen gereinigt. Warum das nicht schon in der Corona-Zwangspause passiert ist, hat mehr als einen Grund, heißt es von Grün und Gruga. Der Sandkastensand auf den rund 380 Spielplätzen bei uns in der Stadt wird jedes Jahr erst ab Mai gereinigt bzw. ausgetauscht. Dafür sind externe Firmen unterwegs, die jetzt nach und nach alle Spielplätze anfahren und jeden Sandkasten einmal maschinell reinigen. Bis alle Sandkästen einmal dran waren, dauert es etwa drei Monate. Ein früherer Start ist aus zwei Gründen nicht möglich, heißt es von Grün und Gruga auf Radio Essen-Nachfrage. Zum einen sind die Firmen schon lange im Voraus eingekauft und die Arbeiten entsprechend geplant. Zum anderen wäre der Sand bei einem früheren Start schon im Spätsommer wieder dreckig. Eine zweite Reinigung wäre zu teuer. Die komplette Sandreinigung auf allen Spielplätzen in Essen kostet etwa eine viertel Million Euro.

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