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Bischof Franz-Josef Overbeck
© Nicole Cronauge | Bistum Essen
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Neujahrsbotschaft in Essen: Hoffnung und Zuversicht

Das neue Jahr hat begonnen und Essens Bischof Franz-Josef Overbeck und die Superintendentin der evangelischen Kirche, Marion Greve, richten ihre Grußworte an alle Essenerinnen und Essener.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.01.2026 12:15

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Bischof in Essen mit hoffnungsvollen Worten

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Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck macht den Menschen in seiner Neujahrsbotschaft Mut. Trotz politischer Probleme und vieler Sorgen ruft er dazu auf, hoffnungsvoll ins neue Jahr zu gehen. Er sagt: Egal was passiert, Gott gibt uns die Kraft und die Weisheit, um schwierige Situationen zu bewältigen. Hoffnung bedeutet für ihn nicht, alles schönzureden. Wahre Hoffnung sieht die Wirklichkeit so, wie sie ist, und hält trotzdem am Sinn des eigenen Handelns fest – auch wenn Erfolge lange dauern oder unsicher sind.

Aus dieser Hoffnung heraus engagieren sich Christinnen und Christen für andere. Der Bischof betont, wie wichtig ihr Einsatz in Gemeinden, Vereinen, Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen ist. Dieses Engagement hilft, dass die Gesellschaft mitfühlend und menschlich bleibt. Overbeck ist überzeugt: Die Kirche kann auch in Zukunft Menschen verbinden und den Zusammenhalt stärken – besonders dort, wo die Gesellschaft auseinanderzudriften droht.

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Bischoff Franz Josef OverbeckHoffnung für das neue Jahr 2026
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"Essen hat tolle kirchliche Angebote"

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Superintendentin Marion Greve.
© Kirchenkreis Essen
Superintendentin Marion Greve.
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Zum Start ins Jahr 2025 macht die Essener Superintendentin Marion Greve den Menschen Mut. Sie sagt, dass es zwar viele Probleme und Sorgen gibt, man aber trotzdem Hoffnung sehen kann. Oft sind es kleine gute Momente, die den Alltag heller machen. Marion Greve erinnert daran, dass Licht für Hoffnung steht. Sie glaubt: Wenn Menschen freundlich sind, helfen und füreinander da sind, dann bringen sie Licht in die Welt. Jeder kann dazu beitragen, dass das Leben für andere ein Stück besser wird. Für das neue Jahr wünscht sie sich, dass die Menschen genauer hinschauen und die guten Dinge nicht übersehen.

"Ich hoffe, dass wir weiter eine Kirche bleiben, die gut und sensibel wahrnimmt, rausgeht und sich traut", so Marion Greve.

Kleine Zeichen von Mitgefühl und Zusammenhalt geben Kraft. Sie helfen dabei, trotz allem mit Vertrauen und Zuversicht weiterzugehen.

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Superintendentin Marion GreveHoffnungen an das neue Jahr 2026
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