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NRW-Sportschule
© Moritz Leick / Stadt Essen
Oberbürgermeister Thomas Kufen mit NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei der Einweihung der neuen Sportanlagen am Essener NRW-Sportschulstandort.
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Neue Sportanlagen an der NRW-Sportschule Essen eröffnet

In Essen gibt es neue Trainingsmöglichkeiten für junge Leistungssportler. An der NRW-Sportschule Essen sind eine neue Doppelturnhalle und ein Kraft- und Athletiktrainingsraum eröffnet worden. Die neuen Anlagen sollen Schule und Spitzensport noch besser verbinden.

Veröffentlicht: Montag, 16.03.2026 16:23

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Neue Sporthalle an NRW-Sportschule Essen eröffnet

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Die neuen Sportanlagen gehören zur NRW-Sportschule Essen, die vom Helmholtz-Gymnasium und der Elsa-Brändström-Realschule gebildet wird. Dort trainieren viele junge Talente, die Schule und Leistungssport miteinander verbinden wollen. Bei der Einweihung der neuen Anlagen waren auch Oberbürgermeister Thomas Kufen und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst dabei. Beide betonten, wie wichtig gute Trainingsbedingungen für den Nachwuchsleistungssport sind.

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Essen stärkt Nachwuchs- und Spitzensport

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Mit der neuen Doppelturnhalle und dem Kraft- und Athletikraum sollen junge Sportlerinnen und Sportler in Essen künftig noch bessere Trainingsmöglichkeiten bekommen. Ziel ist es, schulische Ausbildung und sportliche Karriere besser miteinander zu vereinbaren. Essen gehört schon jetzt zu den wichtigen Standorten für Leistungssport in Deutschland. In der Stadt gibt es mehrere Bundesstützpunkte – unter anderem für Kanu, Rudern und Schwimmen. Die neuen Sportanlagen wurden mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen gebaut. Das Land steuerte rund fünf Millionen Euro bei. Zusammen mit dem Anteil der Stadt Essen flossen insgesamt etwa elf Millionen Euro in das Projekt.

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