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Neue Gebäude in Essen geplant - hier stand früher mal das Hauptbad
© PBA Peter Bastian Architekten
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Neue Gebäude in Essen geplant - hier stand früher mal das Hauptbad

Schon seit vier Jahre ist in Essen das Gelände an der Steeler Straße eine große leere Fläche. Dort stand früher mal das Hauptbad. Jetzt hat die Stadt neue Pläne.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.02.2026 12:55

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Was wird in Essen an der Steeler Straße gebaut?

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Die Stadt Essen will auf dem Gelände des ehemaligen Hauptbades zwischen der Steeler Straße und der Bernestraße einen neuen Verwaltungscampus bauen. Eine Jury hat jetzt den Sieger-Entwurf gekürt. Demnach soll zuerst ein neues Gebäude mit gestaffelten Geschossen an der Bernestraße gebaut werden. Von der Bernestraße zum Gebäude gibt es einen Vorplatz und eine Treppe. Ein Teil des Gebäudes wird wie eine große Terrasse mit viel Grün gestaltet. Die Räume sollen sehr flexibel gestaltet werden damit sie für unterschiedlichste Zwecke genutzt werden können.

Die Stadt verhandelt gerade mit der Polizei. Wenn die Verhandlungen erfolgreich sind, soll die Polizeiwache Mitte dort einziehen. Außerdem sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes und des kommunalen Krisenmanagements hier arbeiten. So gibt es kurze Wege und eine Sicherheitspartnerschaft mit Polizei Essen ist geplant.

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Neue Gebäude in Essen geplant - hier stand früher mal das Hauptbad
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So könnte der neue Verwaltungscampus aussehen.
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Wann wird in Essen der neue Verwaltungscampus gebaut?

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Der erste Entwurf für den neuen Verwaltungscampus in Essen ist der erste Schritt. Jetzt müssen die Pläne noch verfeinert werden. 2030 soll der erste Teil der Gebäude an der Bernestraße stehen und die Polizei könnte dort einziehen. Danach sollen die weiteren Gebäude an der Steeler Straße gebaut werden.

Die Gebäude sind kleiner als das früher geplante Bürgerrathaus. Das war ein großes Hochhaus. Damit kann die Stadt besser weitere Mieter für die Flächen suchen oder auch Teile der Verwaltung dort unterbringen. Zwischen der Bernestraße und der Steeler Straße entsteht ein neuer Weg. So können alle leichter in die umliegenden Straßen kommen und müssen keine große Umwege mehr laufen. Die Gebäude sind außerdem kaum höher als die Alte Synagoge und fügen sich besser in den Umgebung ein.

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