
Was ist die KI-Strategie der Stadt Essen?
Die KI-Strategie der Stadt Essen legt fest, wie und in welchem Umfang künstliche Intelligenz in der städtischen Verwaltung genutzt werden soll. Ziel ist es, Mitarbeitende zu entlasten und einige Dienstleistungen rund um die Uhr anzubieten. Ein Beispiel dafür wäre der KI-Chatbot der Stadt Essen. Er ist schon seit November im Einsatz und kann einige Fragen der Essenerinnen und Essener rund um die Uhr beantworten. Außerdem hilft er beim Ausfüllen von Anträgen. Mit KI können auch Anträge geprüft, oder Mitarbeitende dabei unterstützt werden, Texte zusammenzufassen.
Hat KI in Essen einen Einfluss auf Bürgerinnen und Bürger?
Laut der Stadt Essen sollen durch den Einsatz von KI einige Verwaltungsprozesse schneller ablaufen und einfacher werden. Durch den Einsatz von KI können Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel rund um die Uhr online Anträge stellen oder Informationen erhalten, ohne auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein. Außerdem werden Angebote verständlicher und barrierefreier gestaltet, etwa durch einfache Sprache oder Übersetzungen. Der persönliche Kontakt zur Verwaltung bleibt jedoch weiterhin bestehen und wird nicht ersetzt.
Werden durch KI in Essen Mitarbeitende entlassen?
Die KI soll Mitarbeitende bei der Stadt Essen aktuell nicht ersetzten, sondern sie unterstützen und da eingreifen, wo der Fachkräftemangel gerade für Probleme sorgt. Die KI kann den Mitarbeitenden einfache, zeitaufwändigere Aufgaben abnehmen, damit mehr Zeit für komplexe Tätigkeiten bleibt. Um künstliche Intelligenz dafür richtig zu benutzten, müssen die Angestellten noch geschult werden. Die Stadt betont, dass wichtige Entscheidungen weiterhin von Menschen und nicht von KI getroffen werden.