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© Maurizio Gambarini/Funke Fotoservices
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Keine Olympischen Spiele in Essen - Deutschland schickt München ins internationale Rennen

Welche Region darf sich als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben? Köln-Rhein-Ruhr (und Essen) oder München? Das hat der Deutsche Olympische Sportbund am Samstag (26. September) entschieden.

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Kommen die Olympischen Spiele nach Essen?

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Kommen die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 nach Essen, oder nicht? Am Samstag (26. September) sind wir der Antwort auf die Frage ein kleines Stück näher gekommen. Der Deutsche Olympische Sportbund hat entschieden, welche Region sich als Austragungsort für Olympia bewerben darf. Im Rennen waren Köln und die Rhein-Ruhr Region (und damit auch Essen) oder München. Berlin hatte seine Bewerbung am Donnerstag (24. September) zurückgezogen. Nach der geheimen Abstimmung bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds in Baden-Baden stand am Samstagnachmittag schließlich fest: München darf sich international als Austragungsort der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Damit ist Essen raus aus dem Rennen.

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Finden die Spiele damit sicher in München statt?

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Das Ergebnis bedeutet nicht, dass Olympia sicher nach München kommt. Es bedeutet, dass die Stadt Deutschland als Austragungsort auf internationaler Ebene vertritt. Da muss sich München nämlich wieder gegen andere Bewerber durchsetzen - zum Beispiel Indien, Istanbul, Kapstadt und Ägypten. Endgültige Gewissheit gibt es wohl erst 2029. Dann entscheidet das Internationale Olympische Komitee (IOC), wer die Spiele 2036 ausrichten darf. Deutschland könnte aber schon vorher ausscheiden, wenn das IOC nicht zufrieden mit dem Konzept für Olympia in Deutschland ist. Für die Spiele 2040 und 2044 fallen die Entscheidungen noch später.

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