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"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern
© Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW
Oberbürgermeister Thomas Kufen grüßt Mitglieder des Paritätischen Wohlfahrtsverband bei der Vorstellung des Projekts
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"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern

Mehr als jedes vierte Kind in Deutschland ist von sexualisierter Gewalt betroffen. Der Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW hat daher in Essen ein neues Projekt gestartet. Es soll Kinder besser schützen. Was dahinter steckt, lest Ihr hier.

Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 13:48

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Kinderschutzkoffer in Essen: Das steckt dahinter!

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Kitas in Essen bekommen jetzt Unterstützung beim Kinderschutz. Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW verteilt sogenannte Kinderschutzkoffer mit Spielen, Bilderbüchern und Materialien für den Kita-Alltag. Sie sollen Kindern helfen, über Gefühle und Grenzen zu sprechen und sich bei Problemen früher Hilfe zu holen. Gleichzeitig bekommen Erzieherinnen und Erzieher Tipps, wie sie Warnsignale besser erkennen und richtig reagieren. Ziel ist es, Kinder besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen und Fachkräfte im Umgang mit solchen Fällen zu stärken. Es gibt einen roten und blauen Koffer. Der rote Koffer steht für "Grenzen, Gefühle, Gewalt" und der blaue Koffer für "Sexuelle Bildung".

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"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern

© Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW

"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern

© Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW

"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern"Ich darf Nein sagen": Projekt in Essen gegen Gewalt von Kindern
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„Mit dem Projekt ‚Paritätische Kinderschutzkoffer‘ wollen wir dazu beitragen, Kinder stark zu machen und Fachkräfte darin unterstützen, professionell und sicher mit dem Thema Gewalt umzugehen. Unser Ziel ist es, Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken – sie sollen wissen: Ich darf Nein sagen, ich darf Hilfe holen, und meine Stimme zählt. Gleichzeitig wollen wir pädagogische Fachkräfte befähigen, genau hinzusehen und entschieden zu handeln, damit Schutz nicht Zufall, sondern Alltag ist.“

Das erklärt Jens Lübbe, Geschäftsführer der Kreisgruppe Essen des Paritätischen NRW.

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