
Das war die ExtraSchicht in Essen und weiteren Ruhrgebietsstädten
In Essen und 17 weiteren Städten im Ruhrgebiet gab es an insgesamt 40 Spielorten Programm. Rund 100.000 Besucherinnen und Besucher waren dabei. Das ist die Bilanz der Ruhr Tourismus GmbH nach der 24. Nacht der Industriekultur. Für die ExtraSchicht 2026 haben unter anderem frühere Industrieanlagen, Museen und Kulturstätten ihre Türen geöffnet - es gab Comedy, Akrobatik, Live-Musik, Performances, Lichtinszenierungen und Feuerwerk.
Ausstellung in Essen: Schnappschüsse können eingereicht werden
In Essen ist jetzt auch der jährliche Fotowettbewerb zur ExtraSchicht gestartet. Besucherinnen und Besucher können bis Sonntag (5. Juli) ihre besten Schnappschüsse von der Nacht der Industriekultur einreichen. Gesucht werden Bilder, die die besondere Stimmung der ExtraSchicht zeigen. Nach dem Einsendeschluss wählt eine Fachjury die 20 besten Fotos aus. Dabei geht es um besondere Perspektiven auf die Spielorte, die Menschen und die Atmosphäre im Ruhrgebiet.
Ab dem 28. Juli läuft dann online eine Abstimmung zu den ausgewählten Bildern. Parallel werden die 20 Fotos im Essener Hauptbahnhof ausgestellt. Dort könnt Ihr dann auch per QR-Code direkt abstimmen. Die drei Bilder mit den meisten Stimmen werden am 25. August auf der Website der ExtraSchicht veröffentlicht. Die Gewinnerinnen und Gewinner bekommen Preisgelder zwischen 300 und 200 Euro.