Essen: Verstopfte Toiletten wegen Klopapier-Mangel sind selten

Die Essener werfen in der Corona-Krise kaum Feuchttücher oder Taschentücher in die Toilette. Laut dem Ruhrverband kommt es dadurch nur vereinzelt zu Verstopfungen, heißt es auf Radio Essen-Nachfrage.

Ruhrverband Essen: "Warnungen haben Wirkung gezeigt"

Der Essener Ruhrverband hatte in den letzten Wochen mehrmals betont: Bitte nur Toilettenpapier in die Toilette werfen. Viele Menschen hatten nämlich Taschen- oder Feuchttücher in die Toilette geworfen, weil sie zuhause kein Toilettenpapier mehr hatten. Die Warnungen haben laut dem Ruhrverband jetzt aber Wirkung gezeigt. Es komme zwar noch vereinzelt zu Verstopfungen. Das liege aber nicht mehr daran, dass es bei den Menschen an Toilettenpapier mangelt, wie vor ein paar Wochen noch. Wirft man etwas anderes als Toilettenpapier in die Toiletten, dann verstopfen die Pumpen im Klärwerk und die Mitarbeiter müssen die Pumpen dann mit der Hand sauber machen, hat der Ruhrverband erklärt.

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