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Bettensteuer in Essen - so viel hat die Stadt schon verdient
© Kristin Mockenhaupt/Radio Essen
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Bettensteuer in Essen - so viel hat die Stadt schon verdient

Seit über einem halben Jahr gibt es in Essen die Beherbergungssteuer. Die Stadt rechnet mit Einnahmen in Millionenhöhe. Nicht alle haben sich registriert.

Veröffentlicht: Montag, 30.03.2026 11:18

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Was ist die Bettensteuer in Essen?

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Seit August 2025 müssen Gäste in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen etwas mehr bezahlen. Fünf Prozent vom Übernachtungspreis gehen an die Stadt. Das Geld fließt in den allgemeinen Haushalt der Stadt und kann dann in Straßen, Infrastruktur, Schulen, Kitas, Sicherheit oder Stadtentwicklung investiert werden. Für den Zeitraum von August bis Dezember rechnet die Stadt mit Einnahmen von 2.729.000 Euro. Für Hotels und ähnliche Betriebe brachte die neue Beherbergungssteuer viel komplizierte Büroarbeit mit sich. Einige Hotels, Pensionen und besonders private Anbieterinnen und Anbieter haben sich aber auch immer noch nicht für die Steuer bei der Stadt registriert.

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Wer hat in Essen die Bettensteuer nicht gezahlt?

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Auf Radio Essen Anfrage sagt die Stadt, dass aktuell Mahnverfahren gegen 15 Privatanbieterinnen und Privatanbieter und Beherbergungsbetriebe laufen. Sie haben sich entweder nicht für die Steuer registriert, haben ihre Steuererklärung nicht richtig oder zu spät abgegeben oder der Stadt anderweitig bei der Eintreibung der Steuer Probleme bereitet. Es ist eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat, wenn die Betreiberinnen und Betreiber ihren steuerlichen Pflichten nicht nachkommen. Die Betriebe müssen mit einer Geldbuße zwischen 5.000 bis 10.000 Euro rechnen.

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