Aktuelle Corona-Regeln für Essen: Diese Regeln gelten

Viele Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus gelten aktuell nicht, auch bei uns in Essen. Hier lest Ihr die aktuellen Regeln.

Maskenpflicht in Schulen in Essen

Neue bundesweite Corona-Maßnahmen gelten auch in Essen

In Essen gelten ab dem 1. Oktober neue, bundesweite Corona-Regeln. Die hat der Bundestag für den Herbst und Winter beschlossen. Zum Beispiel gilt im Fernverkehr eine FFP2-Maskenpflicht. Auch in Arztpraxen braucht Ihr eine FFP2-Maske. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist zusätzlich noch ein negativer Coronatest nötig. Die Bundesländer können aber auch schärfere Maßnahmen festlegen, um das Gesundheitssystem und die kritische Infrastruktur zu schützen. Die neuen Regeln gelten bis zum 7. April 2023. Einen genauen Überblick gibt dieses Bild.

© Bundesregierung
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Die aktuellen Corona-Regeln für Essen

Die aktualisierte Coronaschutzverordnung von NRW hält sich im Wesentlichen an das aktuelle Infektionsschutzgesetz. Das Land verzichtet also auf schärfere Regeln. Die aktuelle Coronaschutzverordnung gilt bis zum 30. Oktober.

  • Maskenpflicht weiterhin in Krankenhäusern (Tageskliniken), Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
  • Maskenpflicht in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, Gemeinschaftsunterkünften für Wohnungslose, Justizeinrichtungen
  • Maskenpflicht weiterhin in Bus und Bahn, also im öffentlichen Nahverkehr
  • Weiterhin Testpflicht in Krankenhäusern (Dies gilt sowohl für Besucher:innen und Beschäftigte, sowie bei Neuaufnahmen)

"Bürgertests" in Essen nicht mehr für alle kostenlos

In NRW ist das Angebot an kostenlosen "Bürgertests" seit dem 30. Juni 2022 gemäß der Vorgaben des Bundes eingeschränkt. Zudem dürfen zunächst keine neuen Teststellen mehr im Land eröffnet werden. Ein Anrecht auf einen kostenlosen Test haben nach der Verordnung des Bundes nun noch Kinder unter fünf Jahren, Schwangere, Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern, Haushaltsangehörige von Infizierten und Menschen, die sich freitesten wollen. Will man eine Veranstaltung in einem Innenraum aufsuchen oder hat man eine rote Corona-Warn-App, muss man drei Euro für einen Schnelltest bei einem Testcenter bezahlen. Der Staat zahlt die Differenz. Wer sich einfach so regelmäßig testen lassen will, muss komplett selbst bezahlen. Die Preise muss das Testzentrum draußen anschlagen.

Coronaschutzverordnung NRW zum Download

Die Coronaschutzverordnung für Nordrhein-Westfalen könnt Ihr auch im Original lesen. Diese gilt erst einmal bis zum 30. Oktober 2022.

Test- und Quarantäneverordnung für NRW

Ergänzend zur aktuellen Corona-Schutzverordnung hat das Land NRW auch eine Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht. Die könnt Ihr hier ebenfalls herunterladen.

Alles rund um Corona in Essen findet Ihr hier.

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