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SMS - Social Media Sonntag

Radio goes Online!

Wir sind längst nicht mehr nur am Radio oder im Auto zu hören. Auch online (über Webradio oder Radio Essen-App) oder in den sozialen Medien gibt es Radio Essen.

Was die virtuelle Welt so bietet und worüber da geredet wird, das zeigt Euch Moderatorin Larissa Schmitz.

Jeden dritten Sonntag im Monat gibt es unseren Social-Media-Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Im Oktober fällt der Social-Media-Sonntag aus. Da spielt Rot-Weiss Essen am dritten Sonntag und das übertragen wir natürlich wie immer live.

Deshalb gibt es den nächsten Social-Media-Sonntag erst am 18. November. Dann gucken wir, welche Wirkung Social Media auf uns haben. Wie verändert sich unser Sozialleben durch die sozialen Netzwerke? Wie verändert sich unsere Sprache durch Abkürzungen und Slangwörter, die wir beim Chatten und Posten benutzen? Außerdem wollen wir von Euch wissen, könnt Ihr noch ohne Euren Facebook- oder Instagram-Account auskommen? Dazu machen wir den Selbsttest: eine Woche ohne Social Media! Weiter sprechen wir über Social-Media-Sucht. Das betrifft ca. 100.000 Jungen und Mädchen in Deutschland, sagen aktuelle Forschungen. Was also tun und wie die Sucht in den Griff bekommen?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen oder auch Themenvorschläge. Schreibt Larissa Schmitz gerne eine Email ins Studio studio(at)radioessen.de oder schickt uns eine Sprachnachricht per WhatsApp.

Themen vom 16. September

Was muss ein Influencer können?

Worüber reden? Was auf dem Foto zeigen und wie Aufmerksamkeit ziehen? Radio Essen-Reporter Fabian Schulenkorf hat sich umgehört, was für Euch einen Social-Media-Star ausmacht.

Erfolgreiche YouTuber gibt's auch bei uns in Essen

Über 500.000 Abonnenten hat der Essener YouTuber Younes Jones. Er kann mittlerweile von seinen Comedy-Videos auf der Plattform leben. Darin nimmt er gesellschaftliche Themen aus Sicht von Deutschen und anderen Nationen auf den Arm. Radio Essen-Reporterin Larissa Rosellen stellt den YouTube-Star vor:

Wie verdienen YouTuber genau ihr Geld?

Hört sich erstmal leicht an: Viele Klicks und Follower führen dazu, dass YouTuber in Videos Werbung schalten können. Je mehr dann diese Werbung ohne Adblocker gucken, desto mehr Geld gibt es.

Im Durchschnitt ist das aber auch noch nicht gleich der große Reichtum. Pro 1.000 Videoaufrufe gibt es oft nur 1-2 Euro. Daher braucht es viele, viele Abonnenten, damit das große Geld fließt und das funktioniert nicht bei jedem über Nacht.

Die beliebtesten YouTuber-Arten

Ob Schminken, Essen oder lustige Pannen, YouTube bietet jede Menge. 400 Stunden Videomaterial werden pro Minute auf der Plattform hochgeladen. Aber womit sind YouTuber erfolgreich? Radio Essen-Reporter Maxi Krohn stellt die drei beliebtesten Arten von YouTubern vor:

Wie wirken Social-Media-Stars auf ihre Follower?

Ich habe mit Nicole Krämer über die Gefahren und negative Wirkung von Social-Media-Stars gesprochen. Sie ist Professorin für Sozialpsychologie an der Uni Duisburg-Essen.

Die Arbeit mit Influencern

Influencer sind ein wichtiger Teil der heutigen Online-Werbung. Da gibt es große Kooperationen mit richtigen Stars. Aber es gibt auch Unternehmen, die eher so die "normalen", "kleinen" Menschen als Influencer nutzen. Wobei die schon auch ein paar Tausend Follower haben sollten, denn die Reichweite ist immer entscheidend. Kevin Gonska, Erfinder der Marke Lumberprint aus Kray hat mir ihre Strategie verraten.

Studie zur Wirkung von Influencern

Jeder Zweite findet Influencer und Social-Media-Sternchen unglaubwürdig und nicht authentisch. Das sagt eine Studie von einer der weltweit größten Media-Agenturen "Wavemaker". Dazu wurden hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren befragt, was sie von Influencern halten. Unglaubwürdig sind sie für viele, weil klar ist, dass sie bezahlt werden für die Produkte, die sie in Videos und Bildern zeigen. Deshalb ist den Befragten auch wichtig, dass die Influencer, wie bekannte Stars, nicht ständig über Produkte quatschen.

Trotzdem zeigt die Studie auch, dass über die Hälfte auch schon genau solche Produkte gekauft haben, die sie bei Influencern auf Instagram oder YouTube gesehen haben. Am beliebtesten sind da Kosmetik-Artikel, aber auch Themen wie Essen, Lifestyle oder Reisen ziehen besonders gut.

Mehr Ergebnisse der Studie findet Ihr hier.

Themen vom 20. Mai

Unsere Auswahl interessanter Apps für Euch:

1. Wandern mit dem "Halden-Hügel-Navi"
Die App plant Euch tolle Touren über Halden im Ruhrgebiet. Perfekt für den Wandertag zu zweit, allein oder mit der Familie. Dabei ist z.B. die Schurenbachhalde in Altenessen oder auch die Halde Haniel in Bottrop.


2. Unterwegs voll im Bild mit "Essen Mobil"
Die App kennen vermutlich viele von Euch. Darüber bekommt Ihr alle Infos zu Bus und Bahn. Aber Ihr könnt darüber auch Car-Sharing Angebote nutzen und Leihfahrräder ausleihen. Die App zeigt dann an, an welcher Mobilstation bei uns in Essen noch Fahrräder frei sind.


3. Leben retten mit "MobileRetter"

Über die App können sich Sanitäter, Krankenschwestern, Ärtze usw. registrieren für Ihre Stadt. Bei einem Notfall in Eurer Nähe, alarmiert Euch die App und Ihr könnt am Notfall-Ort Erste Hilfe leisten, bis der Krankenwagen da ist. Auch die Feuerwehr bei uns in der Stadt bereitet alles vor, um mit der App für Essen zu arbeiten.
Hier der letzte Stand dazu
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Hier ein bisschen verrückter Kram:

1. Aufwachen mit dem "Mathe-Wecker"
Uahhh, das ist nur was für absolute Mathe-Holics. Der Wecker in der App klingelt und damit er schlummert oder ganz aus geht, müsst Ihr eine oder mehrere Matheaufgaben lösen. Ganz schön harter Tobak für unseren Reporter. An den Test-Tagen sind wir ihm lieber morgens aus dem Weg gegangen. ;)

2. Lasst die App entscheiden mit "Yes or No"
Die App ist ganz simple. Einfach sich im Kopf eine Frage stellen, wie einer Wahrsagerkugel, und dann auf die App klicken. Im Display erscheint da entweder "Yes" oder "No". So könnt Ihr das Schicksal über Entscheidungen von Euch urteilen lassen. Ist aber mit der App nicht unbedingt für wichtige Lebensentscheidungen zu empfehlen. ;)

3. Im Kino nichts verpassen, mit "Run Pee"
Wir kennen es alle: der Film mit Überlänge und langer Werbung vorweg. Irgendwann drückt die große Cola auf die Blase, aber vielleicht schaffen wir es ja doch noch bis zum Ende. Wir wollen ja keine gute Szene verpassen. Die App "Run Pee" vibriert, wenn eine Szene im Kinofilm kommt, die perfekt zum Pinkeln ist und Ihr nichts von der Story verpasst. Einfach Film vorher auswählen, Vibrationsalarm anlassen und auf die App hören. Funktioniert, die App ist aber auf Englisch!

Eine App selber entwickeln

Wie entwickelt Ihr eine App? Und wie haltet Ihr die App dann weiter am Laufen? Genia Lewitzki und Chuong Nguyen haben die App "Uniheld" für Studenten entwickelt und steigen damit am Markt auf, trotz großer Konkurrenz. Ein Ziel: die Pendler-Studis in Essen zu halten. Hier gehts zur App "Uniheld".

Das Interview mit den beiden gibts hier zum Nachhören:

Sport mit der App

Fitness-Apps sind ja ein richtiger Trend. Runtastic, RunBike und wie sie alle heißen. Ich hab normale Übungen mit der App "Freeletics" ausprobiert. Die nutzt Radio Essen-Hörer Lukas aus Freisenbruch mehrmals die Woche.

Hier mein Sportversuch zum Nachhören:

Weitere Apps aus der Sendung

Immer auf dem Laufenden im Stadtteil
Steele und Rüttenscheid haben eigene Apps für aktuelle Meldungen, Veranstaltungen und Bilder.

Steele App                               Rüttenscheid App

Mit Biparcours durch den Grugapark
Die App Biparcours führt durch den Grugapark und stellt an jedem Ort Fragen zum Park. Einfach zu bedienen für den Quizreichen Familienausflug.

Weniger Essen verschwenden mit "Too Good to Go"
Mehr als ein Drittel müssen Restaurants und Supermärkte jeden Tag an Lebensmitteln wegwerfen, weil sie sonst am nächsten Tag nicht mehr frisch wären. Über die App "Too Good to Go" könnt Ihr Übriggebliebenes bestellen, zum halben Preis und so helfen, dass weniger Essen verschwendet wird.

Die Stadt unterstützen mit "Wegeheld" und "Mängelmelder"
Euch regt es auf, wenn Autos quer stehen oder in Einfahrten? Ihr entdeckt immer wieder wilden Müll? Dann meldet Falschparker über die "Wegeheld"-App und Müll über die App "Mängelmelder".

Diesen Post habt Ihr im Mai auf unserer Radio Essen-Facebookseite durch die Decke geschossen

Themen vom 22. April

Jeder zweite nutzt Social Media im Bett und guckt gleich nach dem Aufwachen und/oder vor dem Einschlafen nochmal eben, was auf Facebook, Twitter oder Instagram los ist. Das sagt eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom.

Aber was müssen wir jeden Tag aufs Neue in den sozialen Netzwerken gucken und machen? Wofür nutzt Ihr Social Media?

Social Media zur Mitarbeitersuche (das Employer Branding)

Foto: Thomas Reinhold, thyssenkrupp

Für viele Unternehmen reicht es heute nicht mehr aus, Jobanzeigen "nur" auf der Website oder Kariereportalen einzustellen. Gerade um eine junge Zielgruppe zu erreichen, werden die sozialen Netzwerke genutzt, um sich als attraktiver Arbeitgeber in Szene zu setzen. Heißt zum Beispiel ein großes Unternehmen, wie thyssenkrupp im Westviertel, entwirft ganze Kampagnen, um potentielle Bewerber über Social-Media-Posts auf das Unternehmen, den Alltag als Mitarbeiter und die Arbeit aufmerksam zu machen. Philip Eisenhardt, Leiter Recruiting Deutschland bei thyssenkrupp, hat uns erklärt, wie das genau funktioniert.

Potentielle Bewerber über Facebook, Snapchat, Instagram und Co. anzusprechen, ist ein Prozess, der sich stetig weiterentwickelt. Wir haben von Philip Eisenhardt auch erfahren, dass thyssenkrupp bald einen Chatbot einsetzen will. Chatbots sind automatische Chatprogramme. Ihr könnt den Bot zum Beispiel in Euren Facebook-Messenger installieren und mit ihm schreiben. Bei thyssenkrupp soll der Chatbot ab Sommer verfügbar sein und Bewerber gezielt ansprechen, erste Qualifikationen und Interessen abklopfen, genauso aber dem Bewerber erste Informationen bieten. Das Bewerbungsgespräch ersetzt der Chatbot aber nicht.

Gruppen geben ein Gemeinschaftsgefühl

Viele Nutzer verfolgen in sozialen Netzwerken Serienseiten, Stars oder Vereine. So drücken sie ihre Interessen aus und können sich mit Gleichgesinnten austauschen. Daraus entstehen häufig Gruppen, sehr beliebt auf Facebook. Für uns Essener gibt es zig Stadtteilgruppen, Nachbarschaftsnetzwerke, Flohmarktgruppen usw. Eine dieser Gruppen ist die Handwerkgruppe Essen. Da helfen sich die Mitglieder mit kleinen Gefälligkeiten, rund ums Handwerkern. Aber ab und zu entsteht dort auch mal richtig große Hilfe, wie im Fall Ulla aus Bochold. Radio Essen-Reporterin Larissa Schmitz hat den Fall begleitet.

Hinter den Online-Kulissen bei Radio Essen

Auch Radio arbeitet online, ohne geht es nicht mehr. Dazu gibt es bei uns bei Radio Essen extra einen Onliner. Der kümmert sich um unsere Website, Facebook, Instagram und Whatsapp. Ihr seht ja immer nur die fertigen Posts, aber welche Arbeit und Gedanken stecken dahinter? Radio Essen-Moderatorin Larissa Schmitz führt Euch hinter die Kulissen.

Das hat Euch im April auf der Radio Essen-Facebookseite beschäftigt

Ein zweiter Warnstreik-Tag im öffentlichen Dienst hat wieder für viel Diskussion bei Euch gesorgt. Und Ihr konntet es gar nicht abwarten, mit einem spendierten Eis von uns die ersten Frühlingstage zu begrüßen.

Themen vom 18. März

Social Media ist nicht nur Facebook, Instagram oder Twitter. Darunter fällt auch alles, was über Profile läuft, wo wir uns vernetzen, kommunizieren und bewerten.

Also sind auch schon Foren, andere Chatrooms oder Frage/Antwort-Portale soziale Medien. Trotzdem in unserem Alltagsgebrauch sind die meisten von Euch auf Facebook und Co. unterwegs. Und wo posten die Essener am liebsten?

Wie gut kennt Ihr Euch in Social Media aus?

Das hat Euch im März auf der Radio Essen-Facebookseite beschäftigt

10 Jahre Limbecker Platz und der Spatenstich vom neuen Stadtteil "Essen 51" habt Ihr diesen Monat besonders diskutiert.

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