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Ausflugstipps in Essen

Essen hat mehr zu bieten, als ein Museum und den Baldeneysee. Wir zeigen euch die schönsten Ausflugsziele für den Frühling in und um Essen. Denn wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling einläuten, könnt ihr auch bei uns in der Stadt so viel erleben.

Fehlt noch ein Tipp? Dann schreibt ihn uns gerne - wir freuen uns auf eure Geheim-Tipps.

Grugapark

Der Grugapark verbindet Rüttenscheid, Holsterhausen und die Margarethenhöhe miteinander und hat eine ganze Menge zu bieten: Zum Beispiel einen Strecihelzoo, Spielplätze und große Wiesen. Gerade im Sommer ist die Gruga ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Sonnengenießer. Auch Christian mag den Grugapark: Auf Facebook empfiehlt er unter anderem den Wasserfall und die Spielplätze für die Kinder.

Krupp-Park

Er ist die grüne Lunge der Innenstadt, wenn man so will. Zwischen dem Westviertel und Altendorf können sich Sonnenanbeter, Sportler, Spaziergänger und Jogger austoben. Zwischen den vielen Hügeln liegen nicht nur Beachvolleyball- und Basketballplatz, sondern auch ein kleiner See.

Volksgarten Kray

Eigentlich liegt der Volksgarten Kray gar nicht in Kray, sondern in Leithe. Das macht den Krayern aber gar nichts, sie nutzen den Volksgarten trotzdem gerne und sind da zum Beispiel mit dem Hund unterwegs.

Stadtgarten

Im Schatten der Hochhäuser und direkt neben Philharmonie und Aalto-Theater liegt der Stadtgarten. Die kleine Oase in der Bürowüste. Mal eben eine Runde durch den grünen Stadtgarten gedreht und schon hat der Kopf wieder genug Sauerstoff.

Schlosspark Borbeck

Eine Mischung aus Wald, Wiese, Wasser und Kultur. Direkt am Schloss Borbeck liegt der Schlosspark, der vor allem immer wieder Spaziergänger und Jogger anlockt. Und sogar abends, wenn die Sonne untergeht, wird es spannend: Im Schlosspark sind hin und wieder auch mal Geocacher unterwegs.

Brehminsel

Wie der Name schon vermuten lässt, hat die Brehminsel etwas mit Wasser zu tun. Sie liegt in der Ruhr bei Werden und ist gerade im Sommer ein beliebtes Ziel für Sportler und Entspanner. Auch Familien mit Kindern sind häufig auf der Brehminsel zu finden.

Emscherpark

Im hohen Norden der Stadt liegt der Emscherpark. Hier in Karnap gibt es vor allem viel Wald, also perfekt, um der Sommersonne mal etwas aus dem Weg zu gehen. Ein Spaziergang an der Emscher ist zudem auch sehr erholsam.

Hallopark

Der Hallopark an der Grenze zwischen Stoppenberg und Schonnebeck ist ideal für's Spazieren und Gassigehen.

Heissiwald

Der Heissiwald in Bredeney ist vor allem für Naturfreunde und Kinder interessant. Im Wildgatter findet man viele verschiedene Tiere, wie zum Beispiel Wildschweine, Hirsche oder Wildschafe.

Tipp: Wer den Weg zur Platte ein paar Schritte weiterläuft, der hat einen herrlichen Blick auf den Baldeneysee.

Schellenberger Wald

Der Schellenberger Wald ist sehr weitläufig. Er verbindet mit Rellinghausen, Heisingen und Stadtwald gleich drei Stadtteile, zudem hat man vom Jagdhaus Schellenberg einen traumhaften Blick über den Baldeneysee – sofern denn noch ein Platz auf der Terrasse frei ist.

Rüttenscheid

Auf der Rüttenscheider Straße gibt es nicht nur viele, sondern auch ganz verschiedene Cafes. Mal alternativ angehaucht, mal ganz traditionell oder kunterbunt: Wer über die Rü spaziert könnte eine kulinarische Abenteuerreise erleben. Vom „Cookie Jar Cafe“ über das „Glanzstück“ bis hin zu den „Coffee Pirates“: Kaffee- und Kuchenliebhaber dürften in Rüttenscheid voll auf ihren Kosten kommen.

Innenstadt

Wenn die Sonne scheint, ist der Kennedyplatz mitten in der Innenstadt ein beliebtes Ziel. Unter anderem im „Cafe Extrablatt“, dem „Cafe Solo“ oder bei „Cafe & Bar Celona“ kann man sich ordentlich stärken für einen langen Shopping-Tag. Es lohnt sich aber auch ein Seitenblick – im wahrsten Sinne. In der Trentelgasse befindet sich das Restaurant „Seitenblick“, ein beliebter Treffpunkt auch für Studenten.

Rund um den Baldeneysee

Wasser und Sonne versteht sich immer noch am besten. Dazu ein Kaffee und schon ist der Frühlingstag fast schon perfekt. Entlang der Ruhr gibt es viele Cafes. Angefangen in Steele beim „Cafe und Restaurant Bootshaus Ruhreck“ über Heisingen mit Urlaubsgefühlen an der „Seebar“ bis hin nach Kettwig zu „Hettchen’s Brückencafe“. Einen der schönsten Blicke auf den Baldeneysee gibt es an der „Heimlichen Liebe“ in Bredeney, Grenze Stadtwald. Eine Tour entlang der Ruhr lohnt sich.

Baldeneysee

Bei schönem Wetter ist der Baldeneysee Treffpunkt für alle. Auch Miriam empfiehlt den Baldeneysee auf unserer Facebook-Seite. Sei es ein Spaziergang entlang der Ufer von Bredeney und Fischlaken oder einfach nur auf der Tribüne der Regattabahn die Sonne genießen. In den Cafés und Restaurants lässt es sich auch sehr gut aushalten, aber Vorsicht: Bei schönem Wetter sind die Terrassenplätze schnell besetzt.

Wer nicht nur rund um den Baldeneysee unterwegs sein will, sondern auch mitten drauf, hat die Chance mit den Schiffen der „Weißen Flotte“ zu fahren. Vom 28. April bis 3. Oktober sind die Ausflugsschiffe unterwegs und dann gibt es eine große Rundfahrt über das Ruhrwasser.

Niederfeldsee

Mitten in Altendorf gibt es den Niederfeldsee. Ein künstlich angelegtes Gewässer und noch gar nicht so alt. Doch schnell hat sich der See zu einem Hotspot entwickelt, vor allem an Sommertagen tummelt es sich entlang des Ufers. Auch auf Facebook empfiehlt Josephine den Niederfeldsee. Ein Spaziergang am See und in Umgebung findet auch Gerda aus Bochold toll:

Rhein-Herne-Kanal

Der Rhein-Herne-Kanal trennt im Essener Norden die Stadtteile Altenessen und Vogelheim von Karnap. Über Dellwig und Borbeck erreicht man mit dem Fahrrad schnell unsere Nachbarstadt Oberhausen und auch sonst kann man mit dem Rad entlang des Rhein-Herne-Kanals reichlich Kilometer machen. Wer kein Fahrrad hat, sollte sich für einen Spaziergang entscheiden.

Freibäder

In unserer Stadt gibt es sechs Freibäder:

  • Grugabad (Rüttenscheid)
  • Hesse (Dellwig)
  • Steele
  • Kettwig
  • Oststadt (Freisenbruch)
  • Werksschwimmbad auf Zollverein (Stoppenberg)

Ihr haben uns verraten, wie ihr die Freibäder in unserer Stadt findet:

Industrie

Zeche Zollverein

Klar, um sie kommt man nicht herum: Die Zeche Zollverein ist mit ihrem Schacht 12 und dem Doppelbock das Wahrzeichen der Stadt – vielleicht auch des Ruhrgebiets. Auf dieser Zeche wurde Ruhrgebiets-Geschichte geschrieben und damit auch ein großer Teil der Essener. Hier in Stoppenberg gibt es viel zu erleben: Feste, Führungen oder ein Besuch im Ruhrmuseum.

Schurenbachhalde

Wer die vielen, vielen Stufen der Schurenbachhalde erklimmt, der wird mit einem grandiosen Blick über das ganze Ruhrgebiet belohnt. Die Halde mutet an wie eine Mondlandschaft und mittendrin steckt eine Stahlplatte. Sie erinnert an die Anfänge des Ruhrgebiets. Bei klarem Licht lohnt sich ein Gang auf die Schurenbachhalde sehr.

Deilbachhammer

Auch hier wurde ein Teil der Ruhrpott-Geschichte geschrieben. Der Deilbachhammer ist eine alte Schmiedestätte, bei der heute noch gezeigt wird, wie damals gearbeitet wurde. Mitten im Deilbachtal, das an sich schon einen Ausflug wert ist, liegt der Deilbachhammer. Ein Besuch lohnt sich allemal.

Villa Hügel

Sie thront hoch über dem Baldeneysee. Die Villa Hügel war der Familiensitz der Krupps, die mit ihrer Stahlfabrik Essen geprägt haben. Die Villa und der große Hügelpark sind im Stadtregister als „Einfamilienhaus mit Garten“ eingetragen. Na, wenn das mal nicht leicht untertrieben ist.

Museen

Folkwang Museum

Das Musem Folkwang im Südviertel hat weit über die Stadtgrenzen hinaus große Bekanntheit. Künstler und Besucher aus der ganzen Welt kommen hier zusammen.

Ruhrmuseum

Das Ruhrmuseum auf Zollverein zeigt die Geschichte des Ruhrgebiets auf beeindruckende Weise. Mit Bildern, Filmen und Erinnerungsstücken.

Red Dot Design Museum

Auch auf Zollverein findet ihr das Red Dot Design Museum. Vom USB-Stick bis hin zum modernen Auto: Hier wird gezeigt, was modernes und zukunftsorientiertes Design alles kann. Das ist was für's Auge.

Theater

Grillo-Theater

Mitten in der Innenstadt steht das Grillo-Theater. Komödien, Dramen oder Romanzen sind auf der Bühne des Grillos zu sehen. Immer wieder neu und immer wieder interessant.

Aalto-Theater

Das Aalto-Theater im Südviertel ist das Opernhaus der Stadt. Der finnische Architekt Alvar Aalto hat dem Theater seinen Namen gegeben und seit 1988 finden dort regelmäßig große Opern und Konzerte statt.

Philharmonie

Das Konzerthaus für Essen steht neben dem Aalto-Theater, also auch im Südviertel. Im Saalbau geht vor allem Musikfreunden ein Herz auf: Neben den Essenern Philharmonikern sind auch welche aus der ganzen Welt zu Gast und spielen einzigartige Konzerte.

Colosseum-Theater

Musicals, Shows und Comedians: Im Colosseum-Theater im Westviertel ist Spektakel geboten. Von "Mamma Mia" über die "Rocky Horror Show" bis hin zu "Thriller" – im Colosseum-Theater werdet ihr auf eine musikalische Zeit- und Weltreise mitgenommen.

Lichtburg

Im größten Kinosaal Deutschlands gibt es die aktuellen Blockbuster. Und gerne feiern Filme in der Lichtburg ihre Premieren und dann gibt es auf dem roten Teppich einen ziemlich großen Promiauflauf.

Ihr habt uns auf der Kettwiger Straße erzählt, was ihr mit der Lichtburg verbindet:

Laufstrecken

Bergmühler Gartenrunde (Altendorf, Bochold)

Auf etwas mehr als fünf Kilometern geht es bei der Bergmühler Gartenrunde durch die Stadtteile Altendorf und Bochold. Entlang des Borbecker Mühlenbachs und durch die Kleingartenanlage läuft man durch viel Grün. Sehr anspruchsvoll ist die Strecke nicht, allerdings muss hin und wieder mal eine Straße überquert werden.

Bahntrasse (Bergerhausen, Rüttenscheid, Holsterhausen, Margarethenhöhe, Fulerum)

Auf der ehemaligen Eisenbahnlinie zwischen Bergerhausen und Mülheim lässt es sich mittlerweile sehr entspannt joggen und Fahrradfahren, ohne viele Kurven und wenig Steigung. Wer die große Runde laufen möchte, der kann zwischen dem Rhein-Ruhr-Zentrum und der Ruhr locker auf 15 Kilometer kommen. Und wem das nicht reicht, der kann die Strecke beliebig in beide Richtungen erweitern.

Kleine Ruhrrunde (Überruhr, Horst, Steele)

Morgens im Sonnenaufgang an der Ruhr entlang zu joggen hat schon was Magisches. Da bietet sich die kleine Ruhrrunde sehr gut an. Knapp sechs Kilometer ist sie lang: Von Überruhr entlang der Ruhr bis nach Horst, dann über die Brücke und weiter geht’s in Richtung Steele.

Kanalrunde (Altenessen, Gelsenkirchen, Karnap)

Erholung und Sport zugleich – vielleicht kann man es so am besten zusammenfassen. Am Rhein-Herne-Kanal im hohen Essener Norden könnt ihr die perfekte Morgen- oder Feierabendrunde laufen. Immer direkt am Kanal entlang, bis zum Nordsternpark und zurück. Gerade bei schönem Wetter lohnt es sich.

Das sind eure Geheimtipps für schöne Laufstrecken:

Fahrradstrecken

Wasser-Route

Diese Strecke verbindet das Emschertal mit dem Ruhrtal. Los geht’s am Rhein-Herne-Kanal in Dellwig und dann startet die Reise in Richtung Süden: Gerschede, Bochold, Frohnhausen, Margarethenhöhe, Schuir, Werden. 18 Kilometer lang ist die Wasser-Route. Zur Karte.

Natur-Route

Auf 16 Kilometern entdeckt ihr die Natur des Essener Nordostens. Zwischen dem Emscher- und dem Ruhrtal geht es vorbei an zahlreichen Parks, wie das Hangetal oder der Park Am Hallo. Ziel ist die Zornige Ameise in Bergerhausen. Zur Karte.

Berg-Route

Auf dem Mechtenberg in Kray wird aufgesattelt. Treffpunkt ist der Bismarckturm und von da aus geht’s in Richtung Ruhr, durch die Stadtteile Leithe und Freisenbruch bis hin nach Steele. Und nach diesen knapp neun Kilometern Berg- und Talfahrt kann sich direkt an der Ruhr in einem der Cafes eine schöne Stärkung gegönnt werden. Zur Karte.

Krupp-Tour

Wer mit dem Fahrrad Stadtgeschichte erleben will, der ist auf der Krupp-Route genau richtig. Sie verbindet den Familiensitz an der Villa Hügel mit den alten Stahlwerken im Stadtzentrum. Immer wieder gibt es viel zu entdecken, alles quasi auf den Spuren unserer Geschichte. Zur Route.

Biergarten-Tour Süd

Im Süden der Stadt geht es rund – im wahrsten Sinne. Die Biergarten-Tour Süd verbindet insgesamt 29 Lokale miteinander, das Ganze auf über 50 Kilometern. Bei schönem Frühlingswetter ist diese Strecke ideal geeignet zum Radfahren und zum gemütlichen Sitzen auf der Terrasse. Wer die komplette Strecke fahren möchte, der ist zwischen Kettwig und Bochum-Dahlhausen unterwegs. Zur Karte.

Zechentour

Auch auf der Zechentour gibt es reichlich Stadtgeschichte zu erleben. Es geht durch Katernberg, Stoppenberg und Gelsenkirchen, auf den insgesamt 35 Kilometern gibt es 15 Denkmäler der Industriegeschichte zu entdecken. Darunter natürlich die Zeche Zollverein oder auch die Schurenbachhalde. Diese Strecke lohnt sich sehr. Zur Karte.

Outdoor-Fitness

Bootcamps

Wer sich richtig quälen will, um den gefühlt perfekten Körper für den Sommer zu haben, der könnte sich den Boot Camps in unserer Stadt anschließen. Diese finden an der Schillerwiese in Stadtwald, an der Winfriedschule in Huttrop und am Thyssen-Krupp-Stammhaus im Westviertel statt. In der freien Natur gibt es Fitness und Ausdauer, man sollte sich für die Kurse allerdings vorher anmelden.

Street Workout

Von ihnen gibt es mittlerweile ziemlich viele in unserer Stadt. Street-Workout-Anlagen stehen jedem zur Verfügung, an den Geräten kann man mit seinem eigenen Körpergewicht trainieren. Anleitungen dazu gibt es auch im Internet, aber ausprobieren ist immer noch am besten. Street-Workout-Anlagen gibt es unter anderem im Grugapark in der Nähe der Rollschuhbahn oder in Heisingen am Marktplatz.

Euer Lieblingsort fehlt? Ihr habt einen Geheim-Tipp? Dann schreibt uns in den Kommentaren oder bei Facebook, welchen Ort man gesehen haben muss.

Hier die Geheimtipps unserer Radio-Essen-Hörer bei Facebook:

Noch mehr Tipps

Sie möchten noch mehr Ausflugsziele in Essen finden? Dann schauen Sie doch mal hier auf unserer Seite zu Ausflugszielen aus dem Jahr 2016. Neben den vielen bekannten Ausflugszielen hat unsere Stadt auch Naturdenkmäler, die einen Besuch wert sind.

 

 

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