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01.03.2019 15:27    

So steht es um die Essener Spielplätze

- Foto: Abby Baheerathan / Radio Essen

- Foto: Abby Baheerathan / Radio Essen

Schaukeln, Rutschen und Sandburgen bauen ist wahrscheinlich der Traum aller Kinder, auch bei uns in Essen. Und teilweise sehen die Spielplätze bei uns ja mittlerweile aus wie richtige Abenteuerparks. Zum Beispiel der Spielplatz im Hallopark in Stoppenberg, da gibt es ein Klettergerüst und sogar eine Holzburg. Aber so toll ist es nicht überall. Jetzt wo der Frühling so langsam losgeht, haben wir von Radio Essen uns für Euch einen Überblick über die Spielplätze verschafft.

 

Wie viele Spielplätze gibt es in Essen?

 

Über 400 gibt es in der ganzen Stadt. Rund 40 Fachleute von Grün und Gruga kontrollieren einmal in der Woche die Spielplätze und gucken, ob sie sicher und sauber sind. Außerdem gibt es regelmäßig eine Überprüfung, ob jedes Essener Kind einen Spielplatz in der Nähe hat. In der Innenstadt, im Ostviertel und in Katernberg gibt es zum Beispiel zu wenige. Da soll deshalb noch geguckt werden, ob man vielleicht auch auf Schulhöfen öffentliche Spielplätze bauen könnte.

 

Sind 2019 neue Spielplätze geplant?

 

An der Dickstraße in Kray wird ein neuer gebaut, da hatten die Anwohner auch lange für gekämpft. Und am Barkhover Feldweg in Heidhausen ist eine ganz neue Grünfläche geplant, da kommt dann auch ein Spielplatz hin.

 

Gibt es Beschwerden über Spielplätze?

 

Die Beschwerden werden von der Stadt nicht gezählt. Wenn welche eingehen, dann meist wegen Vandalismus oder weil es zu dreckig ist, sagt Grün und Gruga. Für knapp die Hälfte der Essener Spielplätze gibt es auch Paten, die dort aufräumen oder sich um Beschwerden kümmern. Viele von Euch sind größtenteils zufrieden mit den Spielplätzen bei uns.




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