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Reportersuche 2014

Die Tipps zur Reportersuche am 04.01.2015

Tipp 1: Unser Versteck hat rund 20 Tische, rund 40 Stühle und ein sehr großes Fenster. 

Tipp 2: Heute brauchen Sie noch ein letztes Mal den verknitterten Stadtplan: An unseren Stadtteil grenzen vier andere Stadtteile. 

Tipp 3: Ein Tipp zum Stadtteil: Ein Wort passt vor oder hinter die folgenden Wörter und ergibt weiter Sinn: Atom-; - obst; -spaltung; -gesund und irgendwie auch Pudel

Tipp 4: Seit gestern Abend ist es hier um uns herum etwas dunkler, als in den letzten Wochen.

Tipp 5: In knapp zwei Wochen werden hier in der Nähe die Nachfolger von Kati Witt und dem Hackl Schorsch gesucht.

Tipp 6: Einer von zwei sehr bekannten Jungen bringt Sie heute in unsere Nähe. Die beiden haben einiges angestellt: Einer alten Frau ihre Hühner geklaut; eine Brücke angesägt, dem Onkel Maikäfer ins Bett gesetzt; so geht die Geschichte los:

Ach, was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche X und Y hießen.

Tipp 7: Ein bisschen Biologieunterricht: Cerviden und ein Malvengewächs bringen Sie ganz nah zu uns.

Tipp 8: Zum Versteck zu kommen ist heute kein Glücksspiel, sondern Rätselarbeit. Trotzdem hilft Ihnen ein Würfel. Eine Zahl, die zu unserer Adresse gehört, finden Sie auf einem ganz normalen Würfel.

Tipp 9: Der Erfinder der Radio Essen-Reportersuche sitzt heute mit am Frühstückstisch und sein Arbeitsplatz ist nur rund 10 Meter entfernt. 

Tipp 10: Um zum Versteck zu kommen, mussten wir heute Morgen exakt NULL Meter fahren.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Radio Essen Redaktion in der Innenstadt.

Bilder von der Reportersuche am 04.01.2015
Schnell die Brötchen auspacken, bevor uns die Ersten finden!
Dann kamen die ersten Finder.
Hmmm lecker!
Schnell waren alle Stühle besetzt bei der vorerst letzten Reportersuche.
Reporterin Jolien Weusthoff kam zum Tschüss sagen vorbei.
Eng ist's im Studio! Wir haben uns in der Radio Essen Redaktion versteckt.
Über das volle Haus freuten sich Moderator Alexander Küper und Reporter Stefan Weisemann.
Es kamen immer mehr Finder zu uns.
Nina Loges wollte wissen, was alle ohne Reportersuche am Sonntag machen werden.
Leon aus Burgaltendorf wünschte sich noch ein Lied von den Backstreet Boys.
Nina und Jolien verloren beim Spielen mit den Kindern bei der Reportersuche.
Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenfoto mit allen Freunden der Reportersuche. Danke an alle, die bei 177 Reportersuchen mit uns frühstücken waren!
Die Tipps zur Reportersuche am 16.11.2014

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken grenzt an drei andere Stadtteile von Essen. 

Tipp 2: Unser Versteck gibt es noch nicht so lange - erst seit Oktober. Wir sind in einem Stadtteil, der sich lange geweigert hat, zu Essen dazu zu gehören. Deshalb hat der Stadtteil auch noch eine eigene Telefon-Vorwahl.

Tipp 3: Ein paar lustige Fakten zu unserem Versteck: Manuel Neuer hat hier in der Nähe mal gewohnt. Und der letzte Quadratmeter im Stadtteil hier verbaut wird. Danach ist kein Baufleck mehr frei. Zum Glück steht unser Versteck schon. Die Straße hat sich als Namensvorbild etwas genommmen, was in der Nähe fließt.

Tipp 4: Das Haus in dem wir uns verstecken ist eins von zweien in der Altstadt, die nicht unter Denkmalschutz stehen.

Auflösung: Wir sind heute im Hagemanns in der Ruhrstraße in Kettwig.

Bilder von der Reportersuche am 16.11.2014
Frühstück mit den Besitzern im Hagemann´s
Christine und Kay Broders fanden unser Versteck nach dem dritten Tipp
Vor dem Frühstück erst nen Kaffee zum Aufwachen
Unsere Finder bei der letzten Reportersuche in diesem Jahr bei Hagemanns in der Ruhrstraße in Kettwig.
Die Tipps zur Reportersuche am 9.11.2014

Tipp 1: Bei über 50 Stadtteilen konnten wir uns nicht entscheiden, wo wir mit Ihnen frühstücken wollten. Deswegen müssen Sie heute gleich zwei Stadtteile finden, also einen Ort, zwei Stadtteile.

Tipp 2: Der eine Stadtteil, der zu unserem Versteck gehört, ist einer der besterhaltensten Stadtteile nach dem zweiten Weltkrieg. So gut erhalten, dass in dem Rathaus die erste Ratssitzung der Stadt Essen nach dem Krieg stattfand. Der zweite Stadtteil ist nicht nur ein Stadtteil von Essen. Einen kleinen Teil von ihm müssen wir uns mit einer anderen großen Ruhrgebietsstadt teilen.

Tipp 3: Unser Versteck liegt mitten im Grünen. Aber nicht in einem Wald oder an einem Feld, viel mehr in einem Garten. Hier gibt es zwei Teiche und jede Menge Enten. Die Hausherrin unseres Verstecks wird deswegen auch Entenmama genannt.

Tipp 4: Im letzten Jahr war hier im Garten eine große Party. Der Garten ist 100 Jahre alt geworden. Wir gratulieren nachträglich. Früher, da war unser Versteck übrigens kein Ort, wo man essen oder trinken konnte. Man sieht es heute wirklich gar nicht mehr, aber wir sitzen hier in einem ehemaligen Toilettenhäuschen.

Auflösung: Wir sind heute in Bernies Come In im Volksgarten in Kray.

Bilder von der Reportersuche am 09.11.2014
Entenmama Chrissi und Besitzerin von Bernies Come In im Krayer Volksgarten
Im Teich vor der Tür schimmen die Enten und passend dazu gab's die Brötchen aus kleinen Enten-Strohkörben
Siegfried aus Kray fand uns zusammen mit seinem Sohn Leon
Unsere Finder zusammen im Biergarten: satt und zufrieden
Die Tipps zur Reportersuche am 02.11.2014

Tipp 1: Der Sonntag ist ja eigentlich der Tag des Herrn. Gerade nach Allerheiligen treibt es viele von uns in die Kirche. Wir haben heute an alles gedacht: wer vor dem Frühstück noch schnell in den Gottesdienst möchte kann das gerne tun. In dem Stadtteil in dem wir uns verstecken, gibt es drei Kirchen. Eine dieser Kirchen ist übrigens vor langer Zeit als Notkirche aus einer Scheune entstanden.

Tipp 2: Das Wappen des Stadtteils ist ein sogenanntes redendes Wappen. Das bedeutet, dass der Name des Stadtteiles auf dem Wappen zu sehen ist. Aber nicht in schriftlicher Form, sondern als Bild. Kleiner Zusatztipp: der Stadtteil besteht aus zwei Worten die zu erkennen sind.


Tipp 3: Die Straße auf der unser Versteck liegt erinnert vom Namen her ein bisschen an einen Ort in Essen an dem sich gerne gestandene Männer mit ihren Feuerstühlen treffen. Außerdem steckt in dem Straßennamen auch ein anderes Wort für schaufeln oder baggern. Dieses Wort kennt man im Ruhrgebiet besonders im Zusammenhang mit Kohle.

Tipp 4: Wie der Name unseres Versteckes schon verrät, gibt es hier leckeren Kaffee und Kuchen. Wer so viel Kuchen gefuttert hat, dass er sich gar nicht mehr bewegen kann, der könnte in unserem Versteck auch ein Schläfchen halten.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Bergcafé und Hotel Garni in Fischlaken.

Bilder von der Reportersuche am 02.11.2014
Frühstückstafel im Bergcafé
Davon sollten alle satt werden...
Selbstgemachter Kuchen entzückte unser Reportersuche-Team
Die ganze Truppe grüßt herzlich Besitzerin Frau Kammann, die leider nicht dabei sein konnte
Die Tipps zur Reportersuche am 12.10.2014

Tipp 1: Unser Versteck trägt den Namen einer heißen Flüssigkeit. In Deutschland wird sie sehr gerne getrunken. Eigentlich kommt sie aber aus der Türkei.

Tipp 2: Nackte Tatsachen!! Von unserem Versteck aus können wir Männern beim Duschen zusehen und das auch noch draußen.

Tipp 3: Vor unserem Versteck werden gerade bunte Atracktionen aufgebaut. Der Stadtteil in dem wir heute sind war vor langer Zeit mal eine eigene Stadt.

Tipp 4: Unser Versteck liegt direkt an einem Platz. Wie so oft ist auch für diesen Platz ein Kaiser der Namensgeber.

Auflösung: Das Mocca in Steele direkt am Kaiser- Otto- Platz.

Die Bilder zur Reportersuche am 12.10.2014
Endlich gefunden! Michael und Iris aus Steele sind die ersten und genießen ihr Frühstück.
Angelo und Jana verpflegen die Steeler und Reporterjäger mit ihrem köstlichen Mocca.
Auch Familie Voigt aus Burgaltendorf ist dem Ruf der duschenden Männer aus Steele gefolgt und hat mit unserer Reportersuche- Familie gefrühstückt.
Glückliche und satte Reporterjäger und eine gefundene Reporterin.
Die Tipps zur Reportersuche am 05.10.2014

Tipp 1: Hier kann man nicht nur lecker frühstücken, sondern auch eine sehr schöne Aussicht genießen. Da, wo wir heute sind, kann man über das schöne Essen schauen.

Tipp 2: Von unserem Versteck aus kann man nicht nur flotte Jogger, sondern auch andere Sportler beobachten. Es sieht so aus, als bräuchte man dafür viel Kraft in den Armen, ein breites Kreuz und Sinn für Teamgeist. Uns wird jedenfalls schon vom Zusehen kalt, denn dabei kann man auch ordentlich nass werden.

Tipp 3: Der Stadtteil hat eine eigene festliche und bunte Tradition. Der Name dieser Tradition hat irgendwie etwas mit Möhren bzw. Wurzeln zu tun. Dieses Fest findet immer im achten Monat des Jahres statt. In unserem Versteck wird aber weniger das Gemüse aus dem Boden seviert, sondern eher das Tier aus dem Wasser.

Tipp 4: Im vierten Tipp geht es um den Straßennamen. Der setzt sich aus drei Wörtern zusammen. Das erste Wort beschreibt einen wirklich nervigen Zustand, den wir häufig auf dem Weg zur Arbeit erleben. Das zweit Wort ist eine Art von Gewässer und das dritte eine geometrische Form.

Auflösung: Wir sind in der See-Bar am Baldeneysee in Heisingen.

Die Bilder zur Reportersuche am 05.10.2014
Auch der Nieselregen konnte den Ausblick aus dem heutigen Versteck nicht zerstören
Lachs, Müsli, Rührei, Marmelade - so gut wie alles gab es in der See-Bar am Baldeneysee
Der kleinen Martha aus Fischlaken reichte da schon ihre leckere Brezel
Unsere Finder an diesem Sonntag: satt und gut drauf
Die Tipps zur Reportersuche am 21.09 2014

Tipp 1: Wir verstecken uns zwar unter freiem Himmel, sind aber trotzdem wetterfest.

Tipp 2: Bei unserer Verstecksuche sind heute Plätze und Vornamen sehr wichtig.

Tipp 3: Für einen Sonntag ist in unserem Stadtteil viel los. Hier steht ein Kinderkarussel und es gibt viele Fressbuden. Neben uns steht eine große Kirche und die Polizei ist auch bei uns direkt um die Ecke.

Tipp 4: In unserem Stadtteil könnte dem Namen nach die Geschichte unseres Stadtteils angefangen haben. 

Tipp 5: Eine berühmte Essener Brauerei hat in unserem Stadtteil ihren Sitz.

Auflösung: Wir sind im Biergarten am Karlsplatz

Die Bilder zur Reportersuche am 21.09.2014
Schnell wurden wir gefunden: nach dem zweiten Tipp nahmen die ersten Hörer bei uns im Biergarten Platz
Wem nicht nach Käse, Wurst und Brötchen war, hätte sicher auch eine Currywurst im Biergarten am Karlsplatz bekommen
Viele Radio Essen Hörer haben uns gefunden. Da blieb kein Plätzchen frei.
Gewinner unserer Reportersuche vom Karlsplatz in Altenessen.
Die Tipps zur Reportersuche am 14.09.2014

Tipp 1: Da, wo wir uns heute verstecken, liegt eine ganz schön historsche Vergangenheit in der Luft. 

Tipp 2: Der Stadtteil, in dem wir heute sind, war zeitweise sogar unter französischer Besatzung und hatte früher einen dörflicheren Charakter. Hier treffen Naherholung, Natur und Kultur auf das Stadtleben.

Tipp 3: Frühstücken kann ja jeder. Aber das Frühstück wieder abtrainieren, das ist schon etwas schwerer. Wenn wir hier um die Ecke schauen, könnten wir sogar einem Verein beim Trainieren zusehen. Vielleicht gehe ich nach dem Frühstück mal rüber und mache ein bisschen mit. Ich habe es aber eigentlich nicht so mit Ballsportarten. Mein absoluter Feind, schon zur Schulzeit, war ja Fußball. Da habe ich heute Glück, denn Fußball wird hier nicht gespielt, aber eine andere Ballsportart und ich glaube auch bei deser Sportart muss man ziemlich treffsicher sein.

Tipp 4: Unser Versteck schmückt sich mit dem Namen einer Arzneipflanze. Die meisten kennen den einfachen Namen der Pflanze. Ich weiß aber noch, dass meine Oma immer einen total fiesen Namen benutzt hat. Das passt aber eigentlich gar nicht zu unserem Versteck, denn fies ist es hier wirklich nicht.

Zusatztipp: Wir verstecken uns direkt gegenüber der größten Sehenswürdigkeit des Stadtteils. Und der Straßenname passt dazu auch wie die Faust auf's Auge.

Auflösung: Wir sind im Efeuhaus beim Schloss Borbeck in der Schlossstraße.

Die Bilder zur Reportersuche am 14.09.2014
Wenn das Frühstück doch mal schwer im Magen liegt - den Tennisplatz gibt es gleich nebenan!
Aber nach dieser schwierigen Reportersuche brauchte es erstmal eine Belohnung.
Besitzer Christian Harmgardt hat nicht nur das Frühstück gemacht, sondern musste auch mal ran vor's Aufnahmegerät.
Die Reportersuche in glücklicher Runde.
Die Tipps zur Reportersuche am 07.09.2014

Tipp 1: Heute machen wir eine kleine Reportersuche-Zeitreise. Das Motto verraten wir noch nicht. Lustigerweise passt aber der Stadtteil, in dem wir sind, vom Namen her perfekt zu unserem Motto.

Tipp 2: Wir mussten ein bisschen länger fahren heute Morgen. Über eine ziemlich große Straße und dann auch noch den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik überrollen.

Auflösung: Wir sind auf dem Ritterfest auf der Burg Altendorf.

Die Bilder zur Reportersuche am 07.09.2014
Der Tisch wird gedeckt: Bauernbrot mit selbst gemachter Butter, Käse und Wurst
Die Finder wurden in kleine Ritter...
...und edle Burgfrauen verwandelt
Die Reportersuche in bunter Runde
Die Tipps zur Reportersuche am 31.08.2014

Tipp 1: Heute wird mal ganz gesunde Luft geschnuppert. Die Mauern hinter denen wir uns verstecken sind schon ganz schön alt und eigentlich steht fast alles um uns herum unter Denkmalschutz.  

Tipp 2: In unserem Stadtteil gibt es einen direkten Anschluss an eine "große Straße" die im letzten Jahr für viele Umleitungen, Chaos und längere Arbeitswege gesorgt hat. Man könnte auch mit der Straßenbahn kommen. Es fährt allerdings nur eine Straßenbahnlinie in diesem Stadtteil. 

Tipp 3: Ganz nah an unserem Versteck war früher etwas, was im Ruhrgebiet zuhause ist. Heute versteckt sich hier eine Tierart die bei uns eigentlich gar nicht zuhause ist. Eines der Tiere ist ganz schön weich und hat weißes Fell. Die Kinder in der Umgebung nennen es Schneewittchen und das passt auch irgendwie.

Tipp 4: In unserem Versteck kann auch gewohnt werden. Die Leute leben hier zusammen mit ihren Lieblingstieren. Und genau die sind auch der Grund, warum die meisten Menschen hier herziehen.

Zusatztipp: Ganz in der Nähe kann man baden gehen, gerne auch nackig. Außerdem war hier früher der Sitz einer Frima, die schwarzes Zuckerwasser vertreibt.

Auflösung: Wir sind auf dem Schürmannhof in Bergerhausen

Die Bilder zur Reportersuche am 31.08.2014
Seit 2008 wohnen die drei Damen auf dem Schürmannhof
Auch die Gänse gehören zum Wachtpersonal des Hofes
Die Finder genießen ihr Bauernfrühstück im ehemaligen Kuhstall
Eine gelungene Reportersuche auf dem Bauernhof. Das Gruppenbild lassen sich auch die Alpakas nicht nehmen.
Die Tipps zur Reportersuche am 17.08.2014

Tipp 1: Von unserem Versteck aus kann man Glocken läuten hören.

Tipp 2: Unser Versteck liegt nicht nur neben läutenden Glocken, sondern auch neben einem Neubau der letzten Jahren.

Tipp 3: In unserem Versteck leuchten die Sterne auch bei Tag.

Tipp 4: Da wo wir uns verstecken kreuzen zwei berühmte Namen ihre Wege. Der Name eines Fürsten und der Vorname eines essener Industriellen.

Zusatztipp: Neben unserem Versteck befindet sich ein recht frisch umgebautes Museum, in dem es bereits eine Ausstellung über einen weltberühmten Designer gab.

Auflösung: Wir sind im Mercure Hotel in Rüttenscheid

Die Bilder zur Reportersuche am 17.08.2014
Wir wurden zwar spät gefunden, dann kamen aber wirklich alle ganz flott und der Tisch wurde schnell voll.
Alle waren sich einig: mit der Livemusik von SoundZunlimited ist ein Sonntag noch viel schöner.
Das Buffet hat alle Reporterjäger sprachlos gemacht.
Da war es richtig voll im Mercure Hotel Plaza in Rüttenscheid. Am Ende waren alle satt und zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 10.08.2014

Tipp 1: Wir mussten zwar nicht besonders weit mit dem Auto fahren, mit der Straßenbahn hätten wir aber nicht so eine reibungslose Fahrt gehabt. Zu unserem Versteck fährt momentan nämlich nur der Schienenersatzverkehr. 

Tipp 2: Mittlerweile ist es in unserem Stadtteil ganz schön lebendig. Früher war es hier aber eher ruhig und leer. Außerdem war er mal Teil einer ganz speziellen, grünen Dreierkonstellation.

Tipp 3: Wenn wir an einen Ort denken, der noch mehr Brücken hat als Venedig und besonders zur Ferienzeit mit Musicals und Konzerten lockt, dann haben wir eigentlich schon den Namen der Straße in der wir uns verstecken.

Tipp 4: In unserem Versteck kann nicht nur gefrühstückt werden, sondern hier gibt es eigentlich alles was das Herz begehrt. Von der Zeitung bis zur gemischten Tüte. Vor allem für Kinder gibt es hier eine ganze Menge. Die Kinder die hier so drum herum wohnen, die haben unser Versteck auch mitgestaltet.

Auflösung: Wir befinden uns heute im Café "Iss Was" in Frohnhausen.

Die Bilder zur Reportersuche am 10.08.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 3. August 2014

Tipp 1: Für uns ging es heute in die Himmelsrichtung, die Herbert Grönemeyer in seiner Ruhrpotthymne besingt! Wir verstecken uns heute allerdings in keiner Gastronomie, sondern machen es uns in einem Garten gemütlich. Und davon gibt es rechts und links von uns ganz schön viele...

Tipp 2: Aus unserem Garten sind die hell- und dunkelblauen Wellen am Himmel nicht zu übersehen! Die Wellen stehen für 1 Mio. Liter Wasser, die sich dahinter verbergen...

Tipp 3: Wenn Sie den westlichsten Stadtteil Essens kennen, dann wissen Sie auch wie die Straße heißt, in der unser Versteck liegt. Und dann müssen Sie nur den Sportlern zum Parkplatz folgen...

Tipp 4: Den Verein, bei dem wir uns verstecken, gibt es schon seit 1930! Und theoretisch kann ich mir jetzt eine Schaufel schnappen und mich bis zum Fußballplatz durchgraben....

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Bedingrade im Kleingärtnerverein KGV Am Wasserturm Frintrop.

Bildergalerie von der Reportersuche am 3. August 2014
Die Tipps zur Reportersuche am 27.07.2014

Tipp 1: Heute sind wir nicht in einem Café, oder in einem Restaurant. In unserem Versteck gibt es viele Höhen und Tiefen, auch genannt Rudolf und Ludwig. 

Tipp 2: Wir haben unser Versteck vor lauter Bäumen fast selber nicht gefunden. Der Stadtteil in dem wir uns heute verstecken ist für die Fussballgeschichte unserer Stadt gar nicht so unbedeutend. Hier hat Helmut Rahn 1951 sein erstes Tor in einem Länderspiel gemacht. 

Tipp 3: Der James Bond-Song den sie unten anhören können verrät Ihnen die Straße in der wir uns verstecken. Kleiner Tipp: der See hier heißt genauso.

Einen vierten Tipp brauchten wir heute nicht, weil wir so schnell gefunden wurden.

Auflösung: Wir sind heute auf der Minigolfanlage am Stadtwald

Der dritte Tipp zum Nachhören

Die Fotos von unserer Reportersuche am 27.07.2014
Sonntagsbeschäftigung: Minigolf
Das Runde muss ins Runde
Schon seit 35 Jahren spielt Ursula aus Rellinghausen Minigolf
Der Wetterstein sagt uns wie das Wetter ist
Die Wettertafel hilft uns den Stein zu verstehen
Die glücklichen Finder...
...lassen es sich schmecken
Nach dem Frühstück wird trainiert
Die Tipps zur Reportersuche am 20.07.2014

Tipp 1: Wir sorgen heute bei der Reportersuche für Abkühlung und verbreiten ein bisschen Urlaubsstimmung. Deswegen spielen wir bei Tipp 1 auch die richtige Urlaubsmusik. Die können Sie unten noch mal nachhören.

Tipp 2: Bei dem Wetter sollte man sich eigentlich am besten so wenig wie möglich bewegen. Einer bei uns im Stadtteil der hat es besonders gut. Er wird einmal <im Jahr durch unseren Stadtteil getragen. Und das sogar schon seit 900 Jahren.

Tipp 3: Bei uns um die Ecke befindet sich ein beliebtes Ausflugsziel. Nicht nur für die Menschen aus unserem Stadtteil sondern für alle Essener. Das gibt's schon seit 1572. Damals wurde es aber noch als Viehweide benutzt.

Tipp 4: In unserem Versteck gibt es heute eine Abkühlung zum vernaschen. Und Bill Ramsey liefert Ihnen den Soundtrack.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Eiscafé Sorellis in Werden. 

Der erste Tipp zum Nachhören

Tipp 4 zum nachhören

Die Bilder zur Reportersuche am 20.07.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 13.07.2014

Tipp 1: Heute mussten wir richtig weit fahren, um zu unserem Versteck zu kommen. Und dabei haben wir dieselbe Himmelsrichtung eingeschlagen wie die deutsche Elf – von ihrem Camp zum Finale in Rio heute Abend.

Tipp 2: Ohne Trommeln keine Party in Brasilien – deshalb heute zum Finale auch von uns ein getrommelter Tipp. Raus kommen fünf Ziffern. (zum Anhören unten klicken)

Tipp 3: Die Tischdecken und Flaggen in unserem Versteck hätten vor 184 Jahren direkt im Stadtteil gewebt werden können. Damals gab es hier eine Tuchfabrik und die Lieferung zu uns wäre nur ein ganz kurzer Spaziergang!

Tipp 4: Unser Versteck liegt in der Nähe von einem „mercado“ – daher steckt das Wort auch im Namen von unserem Versteck. Sie müssen es nur übersetzen…

Auflösung: Zusammen mit dem brasilianischen Pastor Samuel Kutenski und seiner "Christus Gemeinde Essen" verstecken wir uns im Café am Markt in Kettwig.

Tipp 2 abspielen
Die Bilder zur Reportersuche am 13. Juli 2014
Die Tipps zur Reportersuche am 06.07.2014

Tipp 1: Wir sind heute zu Fuß zu unserem Versteck gelaufen. Und das ist auch ein guter Tipp für alle Hörer. Parkplätze sind hier eher Mangelware.

Tipp 2: Wir haben uns heute auf historischem Grund versteckt. Vor über 1150 Jahren haben hier rund 50 Frauen zusammengelebt. Unser Versteck hat dazu beigetragen, dass sich unsere Stadt entwickelt hat.

Tipp 3: Oft sprechen wir bei unseren Tipps über die Wappen der Stadtteile. Heute ist das Wappen unserer Stadt für den Tipp besonders wichtig. Denn ein Teil des Wappens steht bei uns hier im Versteckt.

Das ging dann ganz schnell. Tipp 4 brauchen wir heute nicht - unser Frühstückstisch ist voll!

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Domschatzkammer auf dem Burgplatz in der Innenstadt.

Die Bilder zur Reportersuche am 06. Juli 2014
Dieses Mal musste unsere Reporterin Miriam Monkos nicht lange auf die Hörer warten.
Schon nach Tipp 3 war der Frühstückstisch voll.
Die netten Damen von der Domschatzkammer haben ein tolles Frühstück vorbereitet.
Gestärkt durften unsere glückenlichen Gewinner dann den Domschatz besichtigen.
Die Reportersuche bildet: Birgitta Falk erklärt das Schwert unserer Stadtpatronen, das in der Domschatzkammer steht.
Außerdem gab es noch viel mehr Spannendes zu sehen für unsere Hörer.
Im Keller stehen noch viele spannende Kreuze aus der Geschichte der Stadt Essen.
Das Gruppenphoto mit Kardinal Hengsbach.
Die Tipps zur Reportersuche am 29.06.14

Tipp 1: Wir sind heute genau an der Grenze zwischen zwei Stadtteilen. In unserem Stadtteil verstecken sich zwei Wörter: Einmal ein anderes Wort für Sachen und als zweites das Gegenteil von einer Kurve.

Tipp 2: Die Essener, die sich um Maya und ihre Artgenossen kümmern, kommen aus dem Nachbarstadtteil mit dem gleichen Anfangsbuchstaben!


Tipp 3:
In unserem Versteck gibt es kein telefon und kein Internet! Denn das Dach über unserem Kopf ist schon 228 Jahre alt (und deshalb auch geschützt). Deshalb kümmert sich der kulturhistorische Verein Borbeck darum.


Tipp 4: Für den direkten Weg in unser Versteck müssen Sie vom rechten Pfad abkommen: Um den erstmal zu finden - brauchen Sie zwei weitere Wörter: 

-ein anderes Wort für sehr starkes bedauern, wenn man etwas getan hat (hier müssen sie dann allerdings die ersten beiden und den letzten Buchstaben streichen!) 

-das Gegenteil von Teil


Auflösung: Wir verstecken uns heute im Steenkamp Hof in Bedingrade zusammen mit den Borbecke Imkern und dem kulturhistorischen Verein.

Die Bilder zur Reportersuche am 29.06.14
Die Tipps zur Reportersuche am 22.06.14

Tipp 1: Wir verstecken uns heute gar nicht so weit von der Redaktion entfernt. Und in unserem Stadtteil gibt es sogar einen kleinen Dom. Und der kann mit dem Dom in der Innenstadt locker mithalten, zumindest wenn es nach den Einwohnern des Stadtteils geht.

Tipp 2: Seit knapp 150 Jahren gibt es schon eine wichtige Eisenbahnverbindung in unserem Stadtteil. Der Bahnhof hier hat sich zum Knotenpunkt zwischen Wuppertal und Dahlhausen entwickelt.

Tipp 3: Unser Versteck liegt heute mitten im Herzen des Stadtteils auf einem adligen Platz. Wo genau, erklärt Heino Ihnen in unserem Musiktipp.

Da wir heute so schnell gefunden wurden, war gar kein vierter Tipp mehr nötig.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Tee Oase in Steele.

Musiktipp abspielen
Die Bildergalerie zur Reportersuche am 22.06.14
Die Tipps zur Reportersuche am 15.06.14

Tipp 1: Wir verstecken uns heute wieder in einer besonderen Location, also vergessen Sie alle Cafés und Restaurants. Ganz in der Nähe von unserem Versteck befindet sich eine Kirche, die während des Zweiten Weltkriegs weder komplett zerstört noch nach dem Krieg repariert werden musste.

Tipp 2: Unser Versteck steht heute ganz unter dem Motto Design. Passend dazu hat ein Turm-Zwillingspaar auch vor über 150 Jahren den Trend für alle anderen Bauwerke auf Geländen wie unserem vorgegeben.

Tipp 3: Unser Versteck wurde vom gleichen Designer entworfen, der auch den Reichstag designt hat. Und auf dem Gelände, auf dem unser Versteck steht, gibt es einen hohen Turm. Den würden eigentlich alle Besucher gern hochfahren, aber die Hausherren verbieten das und fahren als Einzige hoch.

Tipp 4: In unserem Versteck gibt es viel Kultur und Design. Hier hängen viele bunte Skulpturen von der Decke. Das bekannteste Ausstellungsstück ist ein silberner Audi, der kopfüber an der Decke hängt.

Zusatztipp: Wir verstecken uns heute auf dem Gelände des Wahrzeichen von Essens, das seit gut 13 Jahren zum Weltkulturerbe gehört. Und in unserem Versteck gibt es die größte Ausstellung zeitgenössischen Designs.


Auflösung: Wir verstecken uns heute im Red Dot Design Museum in Stoppenberg.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 15.06.14
Die ersten Hörer lassen sich das Frühstück schmecken.
Nach dem Frühstück gings in die Ausstellung.
Auch die Kleinen waren von den Skulpturen fasziniert.
Gruppenfoto vor dem Mini-Helikopter.
Tipps zur Reportersuche am 08.06.2014

Tipp 1: Wir verstecken uns heute garantiert nicht in einem Café, einer Kneipe oder irgendeinem gastronomischen Versteck. Unser Stadtteil in dem wir uns verstecken wurde wie Rom auf sieben Hügeln gebaut. Früher nannte man ihn deswegen auch Stufenberg.

Tipp 2: Wir haben heute ganz viel Natur im Rücken. Hinter uns liegt die größte zusammenhängende Waldfläche im Essener Norden und wir können uns gleich sogar abkühlen, denn hier fließt ein kleiner Bach durch den Wald.

Tipp 3: Den dritten Tipp hat unsere Ruhrchartsband einfach malk musikalisch umgesetzt. Hören Sie unten mal rein.

Tipp 4:Die Jungs haben schon den Straßennamen gesungen, jetzt kommt auch noch die Hausnummer. Hören sie unten rein.

 

Auflösung: Wir haben uns heute bei der Ruhrchartsband Kellerwerk in Stoppenberg versteckt.

Musik zu Tipp 3

Musik zu Tipp 4

Zu Gast bei der Ruhrchartsband Kellerwerk.
Radio Essen Reporterin Miriam Monkos im Interview mit den fünf Rockern.
Ein Wohnzimmerkonzert zum Frühstück. Besser gehts nicht.
Auch für die kleinen Reporterjäger gab es etwas leckeres zum Frühstück.
Das wahrscheinlich größte Reportersuche-Gruppenbild aller Zeiten. Die Band, Familie und unsere Reporterjäger.
Die Tipps zur Reportersuche am 01.06.2014

Tipp 1: Bei einer Schnulze oder bei einem traurigen Lied, da kullert ja gerne mal das ein oder andere Tränchen. Wir suchen den Ausdruck, der benutzt wird, wenn man schnell anfängt zu weinen - besonders wir Mädels sind ja manchmal...

Tipp 2: Seit 1978 gibt es eine Zahlenkombination, die unseren Stadteil von den anderen unterscheidet. Diese Zahlenkombination besteht aus fünf Zahlen - aber nur aus vier verschiedenen Ziffern. Dafür brauchen Sie die

- Wurzel aus 0

- Wurzel aus 16

- Wurzel aus 4

- Wurzel aus 25

Tipp 3: Damit es hier mal voll wird, "schenke" ich unseren Hörern den nächsten Hinweis. Dafür gibt es einen Musiktipp (bitte unten klicken!)! 

 

 

Musik zu Tipp 3

Musik zu Tipp 4

Bildergalerie zur Reportersuche am 08.06.2014

Tipp 4: Viele Wege führen in unser Versteck. Hier drei Tipps, die ganz nah ran führen:

1) Ein Gegenstand, der sich am Finger befindet.

2) Ein Ort, an dem früher Mehl entstanden ist.

3) Eine Schutzvorrichtung um eine Ritterburg, die kann auch feucht sein.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Brückenschenke in Kettwig.

Die Tipps zur Reportersuche am 18.05.2014

Tipp 1: Eigentlich hätten wir heute auch mit der Straßenbahn zu unserem Versteck fahren können. Von der Redaktion aus wären es nur drei Haltestellen gewesen.

Tipp 2: Achten Sie ein bisschen auf die Rückennummer der Fußballer von gestern. Denn wir verstecken uns heute im Robben oder im Mkhitaryan von Essen.

Tipp 3: Wir verstecken uns heute im Madagaskar von Essen. Von hier wurden früher die Leprakranken und Aussätzigen nach Werden gebracht.

Tipp 4: Wir haben heute ein besonders süßes Frühstück bei derReportersuche. Um das wieder abzutrainieren, müssen wir alle gleich eine Stunde Joggen gehen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Chocolate Room in Rüttenscheid.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 18.05.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 11.05.2014 (Muttertags-Special)

Tipp 1: Wir verstecken uns heute nicht in einem Café oder einer Bar, sondern an einem Ort, wo es normalerweise kein Frühstück gibt. Um näher an unseren Stadtteil zu kommen, sehen Sie sich mal die Wappen der Stadtteile an. Das Wappen unseres Stadtteils sieht wie die halbe Olympia-Flagge aus.

Tipp 2: Vor über 1000 Jahren gab es schon hohen adligen Besuch in unserem Stadtteil. Obwohl der Stadtteil noch nicht so groß war wie heute, kam trotzdem ein Kaiser vorbei. Zusammen mit seinem ganzen Hofstaat. Nach diesem Kaiser ist heute sogar ein Platz in unserem Stadtteil benannt. 

Tipp 3: Ganz in der Nähe von unserem Versteck ist ein großes Kulturzentrum. Nach der Reportersuche könnten wir dort noch ins Theater gehen. Passend zur Reportersuche läuft da im Moment ein Stück über "Gutes Essen - Schlechtes Essen".

Tipp 4 brauchten wir heute nicht, nach Tipp 3 war der Tisch schon voll.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Fitnessstudio Mrs. Sporty in Steele.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 11.05.2014
Die Kaffeetafel - noch unberührt
Das erste Mutter-Tochter-Gespann ist da
Es scheint zu schmecken, denn wir sehen nur...
... zufriedene Gesichter
Im Gespräch mit Reporterin Miriam Monkos
Nach dem Frühstück gibt's Sport!
Zum Muttertag ein kleines Geschenk von uns
Beim Gruppenfoto kommt die Sonne raus
Die Tipps zur Reportersuche am 04.05.2014

Tipp 1: Wir haben uns heute mal auf den langen Weg in Richtung Süden gemacht. In dem Stadtteil, in dem unser Versteck liegt, sind wir erst zum zweiten mal.

Tipp 2: In dem Stadtteil in dem wir uns verstecken, befindet sich der tiefste Bergbauschacht entlang der Ruhr.

Tipp 3: 5 Minuten von unserem Versteck entfernt gab es letzten Samstag eine große Party bei einem Fußballverein. Denn ab jetzt kriegen die Jungs beim kicken keine blutigen Knie mehr.

Tipp 4: Unsere Musikcollage könnte auf jeder Trash-Pop Party laufen. Darin versteckt ist der Name unseres Verstecks.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Cafétraum in Burgaltendorf.

Tipp 4 Beitrag abspielen
Die Bildergalerie zur Reportersuche am 04.05.2014
Heute wurden wir schnell gefunden. Und das Frühstück schmeckt richtig gut.
Der selbst gemachte Kuchen sieht nicht nur lecker aus, der schmeckt auch gut.
Bei der Reportersuche mit Freunden frühstücken. Perfekt für den Sonntagmorgen.
Gesättigt vor dem Cafétraum in Burgaltendorf.
Die Tipps zur Reportersuche am 13.04.2014

Tipp 1: Bei der letzten Reportersuche war es ja nicht ganz so weit zum Versteck. Da waren wir direkt im Nachbarstadtteil. Heute mussten wir durch fünf Stadtteile fahren. Damit es aber nicht ganz so schwer ist: Es ging für uns Richtung Norden!

Tipp 2: Ein Gerät aus Leder und Eisen hat in unserem Stadtteil eine besondere Bedeutung. Gebraucht wird es vor allem wenn Pferde beschlagen werden sollen. Es wird durch die Oberlippe des Pferdes gezogen und quetscht diese mit Hilfe von Riemen zusammen. Dadurch bleibt das Pferd dann ruhig stehen.

Tipp 3: Ganz in der Nähe von unserem Versteck ist eine große Ausstellung. Dort werden naturwissenschaftliche Phänomene erklärt. Sie können hier zum Beispiel lernen wie Schallwellen erzeugt werden.

Tipp 4: In der Weihnachtszeit verkaufen wir Lebkuchenherzen, an Karneval gibt's Berliner. Und das Geld ist immer für unsere wohltätige Aktion. Und unser Versteck, das wird sogar manchmal mit dieser verwechselt. Es ist nämlich sozusagen der Namenspatron für die Aktion.


Auflösung: Wir verstecken uns heute im Café Lichtblick in Schonnebeck!

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 13.04.14
Die Tipps zur Reportersuche am 30.03.2014

Tipp 1: Wir starten mit einer Märchenstunde: Rapunzel ward das schönste Kind unter der Sonne. Als es zwölf Jahre alt war, schloß es die Zauberin in einen PIEP, der in einem Walde lag und weder Treppe noch Türen hatte - nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Wenn die Zauberin hinein wollte, dann stellte sie sich hin und rief: "Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter!"

Tipp 2: Damit Sie näher ran kommen, habe ich mich als DJane versucht und einen Reportersuche-Mix produziert. (unten klicken)

Tipp 3: Der frühere Hausherr des Verstecks lässt sich am besten über einen Aggregatzustand herausfinden... Das Wort hängt auch gerne mal vor folgenden Wörtern: Flasche, Hahn, Feuerzeug und Pedal!

Tipp 4: Faktenübersicht: früher gab es im Versteck von einer einzigen Firma über 1000 Büros - an der höchsten Stelle ist das Gebäude über 60 Meter hoch - außerdem ist es weiß und eigentlich nicht zu übersehen. Vor allem nicht, wenn Sie aus der Innenstadt über die Allee Richtung Süden fahren!

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Huttrop im "Webers - das Hotel im Ruhrturm" und frühstücken im Café "EssART".

Der musikalische zweite Tipp!
Bildergalerie vom 30.03.2014
Märchenstunde in den Tipps
Es gab leckeres Frühstücksbuffet
Geschmeckt hat's Allen
Gruppenbild!
Die Tipps zur Reportersuche am 16.03.2014

Tipp 1: Der Name unseres Stadtteils leitet sich von einem Bach ab, der durch ein reiches Zinsgebiet fließt.

Tipp 2: Vor über 500 Jahren haben die Fürstäbtissinen in dem Stadtteil über die Bauern regiert. Sogar eine eigene Münze mit dem Abbild ihres Herrschaftssitzes wurde geprägt.

Tipp 3: Wir verstecken uns im Herzen des Stadtteils und haben den Bahnhof und den Markt direkt vor der Nase.

Tipp 4: In unserem Versteck gibt es heute kein Fleisch zum Frühstück. 

Auflösung: Wir verstecken uns im Café Fleischlos in Borbeck.

Bildergalerie vom 16.03.2014
So sieht vegane Wurst aus.
Die Hörer greifen zu.
Da fällt die Auswahl schwer.
Es scheint auch ohne Fleisch zu schmecken.
Reporterin Miriam Monkos im Einsatz.
Wir haben zusammen gefrühstückt.
Die Tipps zur 150. Reportersuche am 09.03.2014

Tipp 1: In unserem Stadtteil gibt es ein Hallenbad, fünf Grundschulen und null Feuerwachen.

Tipp 2: Hier im Stadtteil hat Alfred Krupp vor knapp 150 Jahren kräftig bauen lassen. Und zwar Wohnungen und sogar eine Kirche für seine Arbeiter. Die war eine der ersten evangelischen Kirchen bei uns in der Stadt.

Tipp 3: Unser Stadtteil passt von der Fläche her genau 150 Mal auf die größte thailändische Insel.

Tipp 4: Einmal um die Ecke und die Straßen rauf haben wir im Dezember bei unserer Lichtblicke - Weihnachtsmarkttour das knallrote Radio Essen Zelt aufgestellt. Da haben wir rund 150 Lebkuchenherzen verteilt.

Tipp 5: 150 Meter von hier gibt es drei Mal in der Woche Obst, Gemüse, Fisch und Blumen zu kaufen.

Tipp 6: Wir verstecken uns neben einem hohen Gebäude. Drei Mal die Höhe dieses Gebäudes ergibt knapp 150 Meter.

Auflösung: Wir verstecken uns im Café Forum der Apostelkirche in Frohnhausen.

Bildergalerie vom 09.03.2014
Noch ist es leer bei der 150. Reportersuche
Die ersten Hörer haben uns gefunden
Alle wollen leckere Früchstücksbrötchen
Riesige Überraschung! Eine Jubiläums-Torte von unseren Hörern
In voller Pracht
Beim Anschneiden schauen alle zu
Fröhliches Beisammensein - viele kennen sich schon
Alle Gewinner der 150. Reportersuche zusammen
Die Tipps zur Reportersuche am 23.02.2014

Tipp 1:Heute brauchen wir wirklich nur ein paar Minuten um vom Sender zu unserem Versteck zu kommen.

Tipp 2:In dem Stadtteil in dem wir uns verstecken gab es früher eine große Zeche. Mitte des 19. Jahrhunderts war sie sogar die größte Zeche an der Ruhr. Der Name setzt sich aus einem weiblichen und einem männlichen Vornamen zusammen. Mit dem weiblichen Vornamen hat sich erst vor wenigen Wochen eine Prominente ins Stahlbuch der Stadt Essen eingetragen. Den männlichen Vornamen prägt zum Beispiel ein deutscher Schauspieler, der schon häufiger in der Lichtburg war wenn einer seiner Filme Premiere hatte.

Tipp 3: Die Straße an der wir uns heute verstecken ist aus drei Worten zusammengesetzt. Das erste Wort ist ein Sportgerät mit vier Buchstaben. Das Zweite ist ein Werkzeug, dem schon so mancher Heimwerker einen blauen Daumen verdankt- und als letztes das Wort für eine klitzekleine Straße.

Auflösung:Der Radio Essen Frühstückstipp ist voll - wir verstecken uns heute im "Café Unit" im Nordviertel.

Bildergalerie vom 23.02.2014
Radio Essen Reporter Till Schwachenwalde genießt schon die Sonne im Versteck.
Wir wurden schnell gefunden. Nach kurzer Zeit kann schon der erste Capuccino getrunken werden.
Matthias, Petra und Wilfred aus Rüttenscheid haben uns gefunden und lassen sich das Frühstück schmecken.
Alle freuen sich, bei Sonnenschein, auf die 150. Reportersuche in zwei Wochen.
Die Tipps zur Reportersuche am 16.02.2014

Tipp 1: Hätten wir uns drei Monate später versteckt, hätten wir auch mit einer alten schwarzen Dampflock fahren können. Die gibt's schon seit fast 140 Jahren in dem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken. Früher hat sie Kohle befördert, aber uns hätte sie bestimmt auch mitgenommen.

Tipp 2: In unserem Stadtteil gab es eine etwas andere Form von Bergbau. Hier wurde vor mehr als 450 Jahren nicht Kohle, sondern Metall abgebaut.

Tipp 3: Nicht weit von unserem Versteck ist ein altes, großes Backsteingebäude. Da haben früher die kleinen Essener Lesen und Schreiben gelernt. Heute kann dort jeder was lernen, zum Beispiel etwas über die Entstehung des schwarzen Goldes.

Tipp 4: Vor unserem Versteck ist zwei Mal die Woche richtig viel los. Hier werden dann Eier, Fleisch und Gemüse verkauft. Vor 250 Jahren sollte hier sogar ein Festplatz gebaut werden. Daraus ist aber nichts geworden.

 

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Kaffeestübchen am Kupferdreher Markt in Kupferdreh.

Bildergalerie vom 16.02.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 09.02.2014

Tipp 1: Seit zwei Tagen laufen die Olympischen Winterspiele. Die olympischen Ringe bringen Sie heute in die Richtung unseres Verstecks. Wenn Sie die Ringe als Schablone auf einen Stadtplan legen, dann verstecken wir uns in etwa zwischen dem gelben und dem grünen Ring.

Tipp 2: Die Sportler müssen bei Olympia über ihre Grenzen gehen. Sie bei der Reportersuche heute wohl auch. Denn wir verstecken uns hier heute genau auf der Grenze zwischen zwei Stadtteilen. Beide haben ein N und ein S im Namen.

Tipp 3: Wir ergänzen Tipp 2 noch etwas: beide Stadtteile auf deren Grenze wir heute sind, tragen auch ein A im Namen. Und ein sehr stiller Ort bringt Sie ganz in die Nähe unseres Verstecks. Dieser Ort bedeckt eine recht große Fläche und er trägt etwas im Namen, das zum Beispiel für Skifahrer sehr wichtig ist.

Tipp 4: Wir verstecken uns an einer sehr kurvigen Straße. Sie enthält den Namen eines Sportgeräts, das herumgeworfen wird - das gehört aber in den Bereich der Sommerspiele. Wenn auf der Straße Schnee liegen würde, wäre sie für Skifahrer oder Rodler sicher genau das Richtige. Vor allem für Motorradfahrer ist sie aber sehr gefährlich. Da warnen auch sehr deutliche Schilder vor.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Krügers Landgasthaus zum Hespertal auf der Grenze zwischen Heidhausen und Fischlaken.

Bildergalerie vom 09.02.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 02.02.2014

Tipp 1: Von der Redaktion bin ich erst einem langen grauen Band gefolgt, danach dann ein kleines Stück an einem blauen Band entlang. Überhaupt ist mein Versteck echt gut zu erreichen - egal ob mit dem Auto, dem Zug oder dem Boot.

Tipp 2: Hier gibt es ganz viele Sportler: die rudern und die fahren Fahrrad. Außerdem kann man hier noch ganz andere Sportarten machen: Judo, Tischtennis oder Handball. Das kann man in der Sporthalle machen, die direkt um die Ecke ist.

Tipp 3: In Sichtweite gibt es gleich zwei Brücken. Eine von beiden ist genau 37,1 Kilometer von der Mündung der Ruhr in den Rhein entfernt und soll bald neu gebaut werden. Die andere hat heute eine ganz andere Aufgabe als früher.

Tipp 4: Direkt neben unserem Versteck befinden sich vier große runde Becken. Darin sollte man aber nicht schwimmen gehen. Darin schwimmen nämlich Unmengen von Bakterien - die aber eigentlich ganz nützlich sind. 

 

Auflösung: Wir verstecken uns im Peli, dem Vereinsheim des TV Essen-Kupferdreh 1877 e.V.

Bildergalerie vom 02.02.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 26.01.2014

Tipp 1: Wir beginnen heute mit einem kleinen "Gedicht"...

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf,

Wenn Sie wissen, wo sie wird untergehen, dann werden wir uns gleich beim Frühstück sehen.

Tipp 2: Wir verstecken uns heute in einem Stadtteil, der sehr grün und ländlich ist, hier gibt es zum Beispiel viele Felder und auch ein Naturschutzgebiet. An der Stadtteilgrenze geht es aber sehr laut und turbulent zu. Dort verläuft eine dicke Hauptverkehrsader, die übrigens auch durch das ganze Ruhrgebiet läuft. Und diese Hauptverkehrsader ist auch gleichzeitig die Grenze zu einer unserer Nachbarstädte, die von hier aus nur ein paar hundert Meter entfernt ist.

Tipp 3: Wir sind heute genau genommen in einem sehr sportlichen Stadtteil. Zumindest hat hier eine sehr erfolgreiche Sportmannschaft ihre Heimat. Um es noch ein bisschen genauer zu sagen: Ich spreche nicht von Männern, sondern von weiblichen Sportlerinnen in der Bundesliga.

Kleiner Extratipp: An der Hausfassade unseres Verstecks sieht man ein Bild aus dem Film "Cat Ballou": ein betrunkener Reiter auf seinem ebenfalls betrunkenen Pferd.

Tipp 4: Wenn Sie zurzeit das Kinoprogramm anschauen, gibt es einen sehr bekannten Film mit Schauspieler Leonardo di Caprio. Dabei geht es um sein luxuriöses Leben an der Wall Street. Wenn Sie sich an der Börse auskennen und wissen, womit dort gehandelt und spekuliert wird, dann sind Sie im Prinzip schon bei uns!

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Stammhaus Kaldenhoff in Schönebeck.

Bildergalerie vom 26.01.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 19.01.2014

Tipp 1: Würden wir auf einem Schiff oder mit einem Flugzeug in unser Versteck fahren bzw. fliegen, müssten wir unseren Kompass exakt auf 135 Grad ausrichten.

Tipp 2: Im Mittelalter hat der Stadtteil in dem wir uns befinden, dem dunklen Zeitalter alle Ehre gemacht. Nicht weit von uns war im 16. Jahrhundert ein Gerichtsturm Schauplatz von Hexenprozessen. Und dieser Turm aus dieser Zeit steht immer noch.

Tipp 3: Wenn ich aus meinem Versteck gehe, knapp 20 Meter nach links laufe und dann nach rechts schaue, sehe ich eine Schule, die einen ganz bekannten Namensgeber hat. Den Namen will ich nicht verraten, aber mein Tipp ist eindeutig: E= mc².

Tipp 4: Dem Ambiente nach könnte man meinen, wir sind heute in einem südlichen Land. Zum Frühstück gibt's zwar nach deutscher Art Brötchen, Ei und Speck, aber sonst werden hier Tapas, Fisch und mediterrane Spezialitäten serviert.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der spanischen Tapasbar "Salina Mediterran" in Rellinghausen!

Bildergalerie vom 19.01.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 12.01.2014

Tipp 1: Einige Essener müssen sich sonntags morgens entscheiden: Kirche oder Reportersuche? Wir kombinieren heute mal beides: Es gibt eine Kirche neben unserem Versteck. Und der Vatikan - das kleinste Land der Erde - passt von der Fläche her in unseren Stadtteil heute immerhin 26 Mal rein.

Tipp 2: Ein kleines Stück die Straße von unserem Versteck hinunter teilt eine Grenze, was schon vom Namen her fest zusammen gehört. Nur Bürokraten sehen diese Grenze.

Tipp 3: Das war viele Jahre lang eine riesige Sauerei hier bei uns im Stadtteil. Genauer gesagt am Ende der Straße, in der wir uns heute verstecken. Hier wurden bis in die 60er Jahre hinein jede Woche tausende Schweine ge- und verkauft. Es war der wohl größte Schweinemarkt.

Tipp 4: Auf der anderen Straßenseite steht ein sehr großes Gebäude. Hier haben viele Essener das Licht der Welt erblickt. Besonders interessant ist das immer in der Neujahrsnacht: Wo wird der erste Essener des Jahres geboren? In der allerersten Nacht 2014 war das nicht hier - denn hier ist in dieser Nacht kein Baby geboren worden.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Restaurant "Hahnenkorb" an der Altenessener Straße in Altenessen.

 

Bildergalerie vom 12.01.2014
Die Tipps zur Reportersuche am 05.01.2014

Tipp 1: Wir verstecken uns heute ungefähr 2 km entfernt von dem großen Kirchturmbrand, am Kirchturm von Bergerhausen, der am Freitag durch ein Gewitter ausgelöst wurde.

Tipp 2: In dem Stadtteil wo heute unser Versteck liegt, gab es vor 100 Jahren noch keine Straßennamen. In dem Gebiet gab es nur wenige Häuser die durch Nummern gekennzeichnet waren. Die einzige große Verbindungsstraße war die Kettwiger Chaussee.

Tipp 3: 500 Meter von uns entfernt reißen sich die Frauen um das beste Brautkleid, den passenden Schmuck, Blumen und die prächtigste Kutsche.

Tipp 4: In unserem Versteck wird oft auch mal ein Bier getrunken. Das Bier gibt es hier allerdings in eher kleinen Gläsern.

Auflösung: Unser Versteck ist heute das EigelStein in Rüttenscheid.

Bildergalerie vom 05.01.2014

 

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