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Reportersuche 2013

Die Tipps zur Reportersuche am 24.11.2013

Tipp 1: Bei der letzte Runde in diesem Jahr tun wir was für Ihr Einmaleins - mit drei Aufgaben:

9 x 5                 7 x 2                  5 x 1

Tipp 2: Tipp Nummer zwei ist mal wieder musikalisch (dafür bitte unten klicken). Dem Volkslied nach müssten in unserem Stadtteil die meisten Könige leben! Denn wenn es allein nach seinem Namen geht, wohnen hier die fröhlichsten Essener...

Tipp 3: Wir müssen heute mal über die Stadtgrenzen hinaus denken. Denn den Straßenschildern nach verstecken wir uns in einem Vier-Städte-Eck:

In der einen Ecke sind die katholischen Jecken, in der anderen Ecke ist eine niedersächsische Heide! Außerdem ist auch noch eine unserer westlichen Nachbarstädte mit dabei und zu guter Letzt gehört noch Hildesheim dazu...

Tipp 4: Den haben wir zwar nicht mehr gebraucht, aber hier trotzdem nochmal zum Nachlesen. Es wären zwei Wörter gewesen, die zusammen das Versteck ergeben:

1) Eine Zeitangabe: Gerade in diesem Augenblick!

2) Eine Ortsangabe: Das Gegenteil von dort...

Auflösung: Wir verstecken uns am Frohnhauser Markt im Café-Restaurant Jetzt & Hier.

Bildergalerie vom 24.11.2013
Ganz schnell sind wir gefunden worden...
Die Hörer erklären Radio Essen Reporterin Annika Keil ihre Suchstrategie.
Die jüngsten Finder sind gerade 6 Monate alt.
Vor dem Mikrofon kann sich keiner drücken.
Danach gabs aber das wohlverdiente Frühstück.
Die Gewinner der letzten Reportersuche im Jahr 2013.
Die Tipps zur Reportersuche am 17.11.2013

Tipp 1: In vier Essener Stadtteilen kommt ein Wort vor, das eine andere Bedeutung für Hügel oder Anhöhe ist. Und in einem dieser vier verstecken wir uns heute.

Tipp 2: Bei einem guten Frühstück dürfen natürlich die Eier nicht fehlen. Das Ei spielt auch hier in der Nähe eine große Rolle. Das werfen dort Sportler hin und her - es ist aber ein bisschen größer und robuster als das Frühstücksei. Auf den Sport fahren vor allem die Amerikaner ab.

Tipp 3: Zwei Männer mit Bart bringen Sie heute ins Versteck. Der erste Mann war Kaiser im Mittelalter und damit der mächstigste Mann in Europa. Bekannt ist er vor allem durch seinem roten Bart geworden. Und ein Platz hier in der Nähe ist nach diesem Mann benannt worden.

Tipp 4 (auch wenn wir ihn gar nicht mehr gebraucht haben): Ein weiterer Mann mit Bart bringt Sie ganz sicher zu uns: Diesmal ist der Bart weiß und der Mann muss in einigen Wochen Stiefel befüllen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Café "Paulsen" an der Gelsenkirchener Straße in Stoppenberg.

Bildergalerie vom 17.11.2013
Reportersuche vom 10.11.2013

Tipp 1: Bei seiner Eingemeindung durfte sich unser Stadtteil ein "Bergbauzentrum" nennen. Und bei der ganzen Industrie in den Stadtteil, in dem unser Versteck liegt, ist es auch kein Wunder, dass der Bahnhof in unserem Stadtteil noch vor dem Hauptbahnhof gebaut wurde. Die ganze Kohle musste ja auch abtransportiert werden. Bereits 1847 konnte man mit dem Zug in den Stadtteil reisen. 

Tipp 2: Wir verstecken uns heute nicht wie sonst in einem Café oder in einem Restaurant. Und normalerweise können Sie in unserem Versteck auch nicht frühstücken. Dafür wird in unserem Versteck vor allem Sonntags viel gesungen und um Hilfe gebeten. Und wäre heute nicht Sonntag, könnten Sie ganz in der Nähe von unserem Versteck shoppen gehen. Nur ein paar Meter entfernt liegen viele Geschäfte. Das Center hat in diesem Jahr sogar seinen 40. Geburtstag gefeiert.

Tipp 3: In unserem Versteck geht es sehr besinnlich zu. Nur sonntags wird es etwas lauter, vor allem wenn die Glocken läuten. Das große Gebäude neben unserem Versteck war Ende Juni ein großes Thema in unseren Nachrichten. Dort hat es einen großen Brand gegeben.

Tipp 4: Unser Versteck feiert heute Nachmittag St. Martin. Um 17 Uhr treffen sich hier viele Kinder mit ihren Laternen, um einen Umzuh durch den Stadtteil zu machen. Vorneweg reitet dann der St. Martin mit seinem roten Mantel.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Pfarrzentrum der St. Johann Kirche in Altenessen.

Bildergalerie vom 10.11.2013
Reportersuche vom 27.10.2013

Tipp 1: In dem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, waren wir noch nicht oft mit der Reportersuche. Unser Stadtteil ist noch relativ jung, er wurde erst vor ein bisschen mehr als 40 Jahren eingemeindet.

Tipp 2: Ganz in der Nähe von unserem Versteck können Sie fast noch die Schwerter klirren hören. Vor knapp 900 Jahren spazierten dort noch die Burgfräulein und Edelmännern umher. Heute ist von den alten Gemäuern nur noch ein alter Wohnturm erhalten.

Tipp 3: Noch näher kommen Sie zu unserem Versteck, wenn Sie sich ein bisschen mit Geographie auskennen. Die Straße, in der unser Versteck liegt, trägt einen wichtigen Fluss für unsere Region im Namen. Der Fluss verläuft über 30 km durch den südlichen Teil unserer Stadt und versorgt einen großen See mit Wasser.

Tipp 4: Von unserem Versteck haben wir einen fantastischen Ausblick. Obwohl Essen so eine Industriestadt ist, kann man von unserem Versteck den Ausblick genießen. Fühlt sich fast wie Urlaub ab, wenn man auf die Grünflächen guckt. Und im Sommer könnte ich nicht weit von hier schwimmen gehen, denn fast direkt vor unserem Versteck fließt ein Fluss vorbei. Dieses Panorama steckt auch im Namen unseres Verstecks.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Restaurant "Zur schönen Aussicht" in der Überruhrstraße in Burgaltendorf.

Bildergalerie vom 27.10.2013
Reportersuche vom 20.10.2013

Tipp 1: Bei uns in der Stadt sind alle Stadtteile ganz ordentlich durchnummeriert. Wir verstecken uns heute auf der Grenze zwischen zwei Stadtteilen. Wenn Sie die beiden Nummern der Stadtteile zusammenzählen, kommen Sie auf die 67.

Tipp 2: Am Freitag haben für die Essener Schüler die Herbstferien begonnen - das ist also noch einmal eine gute Zeit für Urlaub, vielleicht am Meer. Wenn es nicht ganz so weit gehen soll, gucken Sie sich mal in der Nähe unseres Verstecks um, da können Sie Inselhopping machen.

Tipp 3: Wir sind heute in unserem Versteck auf Zeitreise gegangen. Vor noch gut 20 Jahren war auf unserem Gelände noch viel los. Hier wurden zukünftige Beamte ausgebildet. Sie haben hier gelernt, wie man die Uniform anzieht, Handschellen anlegt und mit der Pistole umgeht.

Auflösung: Wir haben uns heute im Polizeimuseum der IPA (International Police Association) an der Norbertstraße zwischen Bredeney und Margarethenhöhe versteckt.

Bildergalerie vom 20.10.2013
Viele Radio Essen Hörer haben uns gefunden, alle Plätze waren besetzt.
Radio Essen Reporterin Miriam Monkos im Plausch mit den Hörern im Polizeimuseum.
Hier gab es Interessantes zu Entdecken.
Die Gewinner der Reportersuche alle zusammen.
Die Reportersuche vom 13.10.13

Tipp 1: Um in die Nähe unseres Verstecks zu kommen, müssen Sie direkt eine kleine Knobelaufgabe lösen:

XX - XI = IX

Wenn Sie die Aufgabe nicht mit Buchstaben, sondern mit Zahlen lösen - denken Sie dabei an römische Zahlen - dann sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.

Tipp 2: In unserem Stadtteil war in den letzten Monaten sehr viel los auf den Straßen. Durch die Sperrung einer dicken Hauptverkehrsader mussten viele hier durch unseren Stadtteil fahren. Seit Ende September ist aber wieder alles beim Alten und die Straßen sind wieder frei.

Tipp 3: Damit Sie jetzt auch ganz sicher bei uns im Versteck ankommen, machen wir es Ihnen ganz einfach: Sie brauchen nur ein anderes Wort für eine Hochschule bzw. für eine Bildungsstätte zu finden. Und dieses Wort bringt Sie dann auf direktem Weg zu uns.

Tipp 4: In unserem Versteck ist ne Menge los, abe nicht nur heute, sondern jeden Tag. Die Männer und Frauen, die hier sind, die essen, schlafen und wohnen hier. Meine Kollegin und ich sind Mitte 20 und mit diesem Alter sind wir heute in unserem Vesteck die jüngste. Anders ausgedrückt: Wir senken den Altersdurchschnitt hier heute gewaltig.

Auflösung: Wir sind heute in der Cafeteria Haus Kettwig.

Bildergalerie vom 13.10.2013
Die Tische blieben leider leer. Wir wurden nicht gefunden.
Reportersuche vom 29.09.2013

Tipp 1: Wir verstecken uns heute in einem Stadtteil, der denselben Anfangsbuchstaben hat wie fünf andere Essener Stadtteile.

Tipp 2: Um unser Versteck herum ist eine lange Straße, Straßenbahnschienen und viele Häuser, aber nicht wirklich viel Grün. Um unser Versteck herum gibt es drei große grüne Park. Einer dieser Parks gibt auch schon die Richtung bzw. die Himmelsrichtung unseres Verstecks an.

Tipp 3: Wenn wir spontan Lust auf einen Städtetrip bekommen würden, hätten wir es hier gar nicht weit. Die Auswahl an deutschen Städten, die wir hier in umittelbarer Nähe haben, ist riesig. Aber Achtung, unsere eigene Stadt ist nicht dabei, dafür aber zum Beispiel unsere deutsche Hauptstadt.

Tipp 4: Wenn Sie dieses Lied (siehe unten) von Anfang singen können, dann wissen Sie ganz sicher, wo wir uns heute verstecken.


Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Bäckerei und Konditorei Backe Backe Kuchen auf der Mülheimer Straße in Frohnhausen.

Bildergalerie vom 29.09.2013
Reportersuche vom 22.09.2013

Tipp 1: Als ob es heute zum Herbstanfang nicht schon frisch genug wäre, sind wir von unserem Studio auch noch ein Stück weiter in den Norden gefahren.

Tipp 2: Wir verstecken uns heute nicht AUF Zollverein - da waren wir ja auch schonmal. Wir verstecken uns IN Zollverein.

Tipp 3: Direkt neben unserem Versteck liegt eine große Sportanlage. Auch hier am Versteck hört man also öfter Fangesänge von Handball-, Basketball- und Football-Fans.

Tipp 4: Bei uns im Versteck können Sie heute zwei wichtige Kreuze machen. Ein Tipp dazu: 3707.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Gaststätte Husmann in Schonnebeck.

Bildergalerie vom 22.09.2013
Reportersuche vom 15.09.2013

Tipp 1: In der Nähe unseres Verstecks werden viele teure Fotos gemacht. Es ist eine der bekanntesten Straßen für Blitzer bei uns in der Stadt.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken, gibt es eine S-Bahn-Station, die nicht den Namen des Stadtteils trägt. Sie ist aber ein ganzes Stück von unserem Versteck entfernt. Die Gleise dahin laufen aber nur 150 Meter Luftlinie von hier entlang - neben der Straße aus Tipp 1. Und auf den Gleisen fährt auch endlich wieder eine Bahn, das war wochenlang nicht so.

Tipp 3: Ganz in die Nähe unseres Verstecks bringen Sie heute Cerviden, Keiler und Bachen. Und Asterix und Obelix würden hier in der Nähe sicher auch gerne frühstücken.

Tipp 4: Noch näher kommen Sie unserem Versteck mit einem Worträtsel. Für das erste Wort brauchen Sie einen männlichen Vornamen, der schon etwas aus der Mode gekommen ist. Das zweite Wort ist die fünfgrößte Stadt der Schweiz, die für ihr Wunder bekannt ist. Und das dritte ist ein männliches Schwein.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Wirtshaus zum Purzel" in Bredeney.

Bildergalerie vom 15.09.2013
Reportersuche vom 01.09.2013

Tipp 1: Der erste Tipp ist: L452. Na, was könnte das sein? Einen Tipp gibt es noch dazu: Es hat etwas mit dem Weg hierher zu tun.

Tipp 2: Wir verstecken uns heute nicht in einem Haus, aber auch nicht ganz im Freien. Achtung Buchstabensalat. Die Buchstaben sind: T-R-J-U-E.

Tipp 3: In meinem Versteck werden manchmal die Jahreszeiten durcheinandergewirbelt oder besser gesagt die Feiertage: Hier wird einmal im Jahr mitten im Sommer eine Party gefeiert, die eigentlich im Dezember steigen müsste.

Tipp 4: Der vierte Tipp bezieht sich auf die Straße, die hier an unserem Versteck liegt. Sie setzt sich aus drei Teilen zusammen: Einem weißen eleganten Tier, dem abgekürzten Vornamen der Knef und einem anderen Wort für Berg.

Auflösung: Wir sind bei den Pfadfindern der Gemeinde St. Nikolaus in Stoppenberg.

 

 

 

Bildergalerie vom 01.09.2013
Reportersuche vom 25.08.2013

Tipp 1: Heute sind wir in einem Stadtteil, der mit fünf anderen Stadtteilen Gemeinsamkeiten hat - und zwar: ein goldenes Schwert und goldene Kugeln.

Tipp 2: Wir sind in dem flächenmäßig kleinsten Stadtteil Essens und trotzdem ist hier eine ganze Menge los: Nicht weit von uns rollt der Rubel und hier ist immer Theater.

Tipp 3: Wir sind umgeben von sehr vielen Plätzen. Der eine ist benannt nach einem ehemaligen Politiker. Und dann gibt's zwei Plätze, die näher an unserem Versteck sind. Zu dem einen gehört eine Bühne und zu dem anderen ein Tier mit Geweih.

Tipp 4: Um auf den Namen unseres Verstecks zu kommen, müssen Sie zwei Wörter miteinander kombinieren. Das erste ist ein anderes Wort für die Blätter in einem Buch. Und das zweite ist ein anderes Wort für Sicht, für Hinschauen.

Auflösung: Wir verstecken uns im Restaurant "Seitenblick" in der Innenstadt!

Bildergalerie vom 25. August 2013
Reportersuche vom 18.08.2013

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, hat einen recht langen Namen. Aber immerhin: Bei acht Essener Stadtteilen ist der Name noch etwas länger.

Tipp 2: Bei unserer Reportersuche werden wir von Ihnen durch die ganze Stadt gejagt. Heute ist es für Jäger gar nicht so schwer: Legen Sie das Fadenkreuz einfach ganz genau mittig auf unsere Stadt - wir verstecken uns nämlich ziemlich genau im Zentrum des Fadenkreuzes.

Tipp 3: In diesem Jahr feiern in unserem Stadtteil zwei wichtige Einrichtungen ihren einhundertsten Geburtstag. Und der Stadtteil hat einen Knotenpunkt, an dem wir uns auch verstecken heute. Für diesen Knotenpunkt gibt es einen akustischen Tipp.

Tipp 4: Auf der anderen Straßenseite hat vor einem knappen Jahr ein neues großes Büro- und GEschäftsgebäude eröffnet. Es hat praktischerweise seine Hausnummer direkt im Namen. Unser Versteck ist noch etwas jünger: Hier wurde erst vor zwei Wochen Eröffnung gefeiert.

Auflösung: Wir sind heute im "Schichtbetrieb" auf der Rüttenscheider Straße in Rüttenscheid.

Die Bilder von der Reportersuche am 18.08.2013
Reportersuche vom 11.08.2013

Tipp 1: Die Straße, auf der wir uns verstecken, führt durch vier Stadtteile. Von einem trägt sie den Namen.

Tipp 2: Wir sind an der Grenze zu zwei Stadtteilen.

Tipp 3: Keine 400 Meter von unserem Versteck entfernt wurde ein Platz nach einem Essener Komiker benannt. Er ist vor allem durch seine Sketche in den 80er Jahren berühmt geworden.

Tipp 4: Normalerweise essen die Besucher hier selten belegte Brötchen. Stattdessen kauft man hier lieber Popcorn, Nachos und Bier.

Auflösung: Wir sind im Cafe Eulenspiegel im Südostviertel versteckt.

Die Bilder von der Reportersuche am 11.08.2013
Reportersuche vom 04.08.2013

Tipp 1: Viele Stadtteile unserer Stadt waren vor über hundert Jahren noch eigenständige Dörfer und kleine Städte bis sie dann Stück für Stück nach Essen eingegliedert wurden. Jede dieser kleinen Städte hatte natürlich auch ihr eigenes Rathaus. In dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken, steht dieses alte Rathaus noch.

Tipp 2: Auch wenn das bei der 128. Ausgabe der Reportersuche unmöglich scheint: In diesem Stadtteil haben wir uns vorher noch nie versteckt. Durch unseren Stadtteil laufen auf der Landkarte ein blaues und ein gelbes Band und wir verstecken uns direkt an der Grenze dieses Stadtteils.

Tipp 3: Damit Sie uns noch näher kommen, brauchen Sie jetzt nur noch ein Wort: Es ist ein anderes Wort für Türklingel, es kann auch ein Musikinstrument oder umgangssprachlich ein Schlag ins Gesicht sein. Sie müssen vielleicht ein bisschen genauer suchen, wir verstecken uns heute nämlich mitten im Wald.

Tipp 4: Wir frühstücken hier heute ganz in der Nähe von einem großen herrschaftlichen Gebäude. Das Gebäude ist auch schon mehrere hundert Jahre alt. Früher ließ es sich dort der Adel gut gehen, heute haben mehrere Firmen dort ihre Büros.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Restaurant Kockshusen in Rellinghausen.

Die Bilder von der Reportersuche am 04.08.2013
Tipps zur Reportersuche vom 28.07.2013
Die Bilder von der Reportersuche am 28.07.2013
Reportersuche vom 21.07.2013

Tipp 1: Wir haben uns heute auf den Weg Richtung Süden gemacht. Wir machen heute Ferien. Badetasche mit Flipflops und auch Wanderschuhe und Rucksack haben wir heute mitgenommen. Berge und Wasser sind von hier aus schnell zu erreichen.

Tipp 2: Für die Ferien im Ausland machen wir eine kleine Englischübung. Keine Angst, es sind nur zwei Wörter, die weiterhelfen bei der Suche. Das erste Wort beschreibt genau das, was wir hier heute machen, wir verstecken uns! Den zweiten Begriff kann wirklich jeder übersetzen: Es ist ein Gebäude, in dem wir gerade Ferien machen. So und jetzt die beiden Wörter zusammenpacken nd fertig ist unsere Mini-Urlaubsenglisch-Lektion.

Tipp 3: Für die Anreise hat unser Ferienversteck eine sehr gute Lage: Von der Innenstadt mussten wir nich tüber die Autobahn - sondern kamen ganz entspannt direkt über eine berühmte Bundesstraße an unser Ziel. Und da mussten wir nur noch in der Einfahrt parken! Besser geht es für uns Orientierungsgenies nicht - wir haben es heute sogar ohne Navi geschafft.  Aber wir müssen dazu sagen - ab morgen müssten wir kleine Umwege fahren.

Tipp 4: Der letzte Tipp ist ein Spielgerät, das es in fast jedem Strandladen oder Souvenirshop zu kaufen gibt. Wir meinen aber keine Schaufel und auch kein Sandförmchen. Es ist ein optisches Spielzeug, das ein bisschen aussieht wie ein Fernrohr und schöne bunte Gute-Laune-Muster zaubern kann.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in der Ferienwohnung Kaleidoskop in Heidhausen.

Die Bilder von der Reportersuche am 21.07.2013 (Kopie 2)

Reportersuche am 14.07.2013

Tipp 1: Wir haben heute das Auto in der Tiefgarage stehen lassen. Mit der U-Bahn ging es eh viel schneller. Wir hätten aber auch mit dem Fahrrad fahren können. Wir hatten aber nicht das entsprechende Gerät.

Tipp 2: Unser Stadtteil hat zwei Namen. Bis zum zweiten Weltkrieg hieß er noch anders. Jetzt erinnert nur noch eine Straße an den alten Namen des Stadtteils.

Tipp 3: Von der Dachterrasse von unserem Versteck aus kann man viel über die Geschichte der Stadt Essen erfahren.

Tipp 4: Unser Versteck hat wenige Meter entfent noch einen großen Bruder. Auch der richtet sich an kreative, junge und alte Menschen. Beim Bruder können sie übernachten, bei uns aber direkt einziehen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Café Konsumreform an der Viehofer Straße im Nordviertel.

Reportersuche vom 07.07.2013

Tipp 1: Vor vier Wochen war hier im Stadtteil ganz schön viel los. Und auch in unserem Versteck wurde getrunken, geklönt und getanzt.

Tipp 2: Es gibt viele Straßen in Essen, die nach Essener Stadtteilen benannt wurden. Wir sind heute auf einer der berühmtesten.

Tipp 3: In der Nähe ist der kleine Gregor und der große Alfred.

Tipp 4: Der Name unseres Verstecks hat mehr Vokale als Konsonanten.

Lösung: Wir sind in der Kokille auf der Rüttenscheider Straße.

Reportersuche vom 30.06.2013

Tipp 1: Um in mein Versteck zu kommen, musste ich auf einer große Straße fahren, die den Namen einer unserer Nachbarstädte trägt.

Tipp 2: Jetzt müssen Sie rätseln. Wir sind mit unserem Redaktionwagen in unser Versteck gefahren: Die Entfernung war genau so lang, wie der höchste Berg Afrikas, der Kilimandscharo, hoch ist.

Tipp 3: Und jetzt wird gerechnet: Unser Versteck feiert in diesem Jahr runden Geburtstag. Um rauszufinden, wie alt unser Versteck wird, gibt's ne kleine Rechenaufgabe: Nehmen Sie das Jahr der Gründung des Damenstifts in Essen, teilen die Zahl durch die Anzahl unserer Nachbarstädte. Dann addieren Sie dazu noch 15 Brötchen und einen halben Liter Kaffee.

Tipp 4: Der letzte Tipp führt Sie direkt zu unserem Versteck. Der Name des Verstecks kann man mit einem Mann vergleichen, der den Vornamen einer Figur von Hape Kerkeling trägt - und etwas schüttes Haar hat.

Auflösung: Wie verstecken uns heute im Vereinsheim des Vogelheimer SV.

Die Bilder zur Reportersuche am 30.06.2013
Heute hat es wohl nicht sein sollen
Reportersuche vom 23.06.2013

Tipp 1: In unserem Stadtteil geht anscheinend der Kompass anders. Wir sind in den Norden gefahren, aber im Süden gelandet.

Tipp 2: Wenige Meter von unserem Versteck entfernt gibt es eine besondere Tankstelle. Hier gibt es weder Super, Gas noch Diesel. Hier können die Anwohner Kultur tanken.

Tipp 3: Wir gehen zurück in die griechische Mythologie. Wir haben ein bisschen an Homers Illias rumgefuscht. Die ausgetauschten Personen helfen bei der Suche: Paris, nachdem er vor Menelaos geflohn,
erbietet sich ihm durch Hektor zum Zweikampf um Helene, welchen Menelaos annimmt. Die Heere ruhn,
und König Otto wird zum Vertrage aus Ilios gerufen. Indes geht Helene auf das skäische Tor, wo
König Otto mit den Älteste sitzt.

Tipp 4: Wir sind heute nicht in einem Cafe versteckt. Wir sind in einem Vereinsheim. Hier haben Spieler wie Penny Islacker oder Otto Rehagel gespielt.

Auflösung: Wir haben uns heute bei TuS Helene in Altenessen-Süd versteckt.

Die Bilder zur Reportersuche am 23.06.2013
Reportersuche vom 16.06.2013

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Heisingen. Um zu unserem Versteck heute zu kommen, müssen Sie von dort nur durch einen einzigen anderen Essener Stadtteil fahren.

Tipp 2: Eine Blume bringt Sie heute in den richtigen Stadtteil. Und zwar eine Blume, die eine Art Orakel ist. Sie beantwortet zum Beispiel, ob jemand einen anderen liebt oder nicht. Oder heute in unserem Fall, ob wir bei der Reportersuche gefunden werden. Wir werden gefunden, wir werden nicht gefunden, wir werden gefunden, wir werden nicht gefunden...

Tipp 3: Als die ersten Wohnungen hier im Stadtteil gebaut wurden, da waren sie richtig luxeriös: fließendes Wasser, eine Toilette im Haus und ein kleiner Garten - das hatte nicht jeder. Der Mann, der das geplant hat, hat eine eigene Straße hier. Sie ist gleich um die Ecke von unserem Versteck.

Tipp 4: Wer es zu uns ins Versteck schafft, bekommt als Auszeichnung natürlich ein Frühstück. Eine andere Auszeichnung bringt Sie zu uns: Wir suchen den Vogel des Jahres 1995. Und wenn wir den ersten Sonntag des Monats hätten, würden wir hier wohl auch lautes Klopfen hören.

Auflösung: Wir haben uns heute im "Wirtshaus zur Altenau" auf der Margarethenhöhe versteckt.

Die Bilder zur Reportersuche am 16.06.2013
Reportersuche vom 09. Juni 2013

Die Bilder zur Reportersuche am 09.06.13

Reportersuche vom 02.06.2013

Tipp 1: Wir befinden uns heute im Grenzgebiet! Die Richtung: Es geht dahin, wo sich unsere natürliche Lichtquelle befindet!

Tipp 2: Ein Tipp für alle Detektive – Jetzt muss ein Code geknackt werden:

18 - 20 - 8 - 19 - 15

Die Lösung muss dann noch in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Dann kommen die Reporterjäger noch näher ans Versteck.

Tipp 3: Ich sitze mal wieder auf einer Ecke in meinem Versteck - und zwar an einer Straße, die so heißt, wie der Stadtteil der Nachbarstadt.

Tipp 4: Wir sitzen heute mal wieder auf einer Ecke! Der Name von unserem Versteck ist ein kleines Puzzle aus drei Teilen:

1.) Dieses Lied kann Ihnen weiterhelfen. Zum Anhören unten klicken.

2.) Ein dickes, blaues Band, das sich durch unsere Stadt schlängelt.

3.) Das Gegenteil der Frau.

Auflösung: Wir sind im Café Theodor Ruhrmann in Horst.

 

 

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Die Bilder zur Reportersuche am 02.06.2013

Reportersuche am 26.05.2013

Tipp 1: Ein anderes Wort für Fußballmannschaft kann Sie schon auf den richtigen Stadtteil bringen. 

Tipp 2: Ein Kleidungsstück, das in Liedern nur drei Ecken hat, bringt Sie heute zum Namen unseres Stadtteils. Dieses Kleidungsstück geht Ihnen vielleicht manchmal hoch oder Ihnen platzt die Schnur dieses Kleidungsstücks. Zum Beispiel wenn es hier im Stadtteil nicht voran geht - besonders auf zwei großen Straßen, die sich hier treffen.

Tipp 3: Heute gibt es mal wieder ein Worträtsel, das Sie nah an unser Versteck heranbringen wird. Kombinieren Sie: Ein großer weißer Wasservogel mit langem Hals; das Autokennzeichen einer unserer Nachbarstädte; ein deutscher Märchenschreiber, der unter anderem Max und Moritz geschrieben hat. Von der zugehörigen Haltestelle sind es dann nur 200 Meter bis zu unserem Versteck.

Tipp 4: Unser Versteck hat in dieser Woche Geburtstag gefeiert und zwar ist es ein Jahr alt geworden. Es gehört zu einem größeren Komplex mit mehreren Standorten bei uns in der Stadt. Hier wohnen, lernen und arbeiten Menschen, die das nicht ganz alleine können.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Hotel Franz" am Franz Sales-Haus an der Steeler Straße in Huttrop.

Die Bilder zur Reportersuche am 26.05.2013
Tipps zur Reportersuche am 19.05.2013

Tipp 1: Wer bei unserem Versteck vor zwei Wochen in Borbeck startet, hat heute einen kleinen Aufstieg vor sich. Unser letztes Versteck lag in etwa 67 Metern Höhe, heute verstecken wir uns auf 134 Metern über dem Meeresspiegel. Achtung: die Angaben variieren etwas.

Tipp 2: Im Mittelalter wurden hier im Stadtteil sicher öfter mal die Schwerter gekreuzt. Wenn es eng wurde, konnten sich die Ritter hier aber zurückziehen - in ein steinernes Gebäude mit Wasser drumherum. In drei Wochen wird es um das Gebäude sicher auch wieder laut - nur Schwerter sind dann wohl eher nicht zu hören.

Tipp 3: In diesem Stadtteil haben wir uns in zweieinhalb Jahren noch nie versteckt. Etwas näher kommen Sie uns mit einem weiblichen Vornamen. Der ist recht beliebt bei uns in der Stadt für Babys. 2012 war er auf Platz 21 der Beliebtheitsskala.

Tipp 4: Unsere Reportersuche erfreut sich großer Beliebtheit. Trotzdem kommen manche Essener nicht dazu uns zu suchen, weil sie sonntags morgens in ein anderes Gebäude gehen. Heute können Sie beides verbinden, denn die Straße in der wir uns verstecken, heißt genauso wie das Gebäude, das wir suchen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Landgasthaus Brandenburg" in der Kirchstraße in Burgaltendorf.

Die Bilder zur Reportersuche am 19.05.2013
Reportersuche am 05.05.2013

Tipp 1: Die Menschen aus diesem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, haben einen eigenartigen Dialekt. Ein Dichter von hier hat es in viele Bücherregale geschafft mit Gedichten in diesem Dialekt. Unten haben wir einen Ausschnitt für Sie zum Anhören. Für uns hört sich das so an: "Wat seh ikken an dir, nun leggik hier in der helligen Nacht, Sorgen und Diene holten mik wach."

Tipp 2: Unser Stadtteil ist nicht ganz allein. Er hat mehrere Kinder und auch Geschister in und außerhalb von Essen.

Tipp 3: In unserem Stadtteil sind heute die Geschäfte geöffnet und viele Autohändler stellen heute ihre Autos für die Tür.

Tipp 4: Hier gibt es einen neuen Markt und einen alten Markt und die Straße, die hier hin führt, heißt wie das Gebäude, in dem Barbara Salesch sitzen könnte.

Auflösung: Wir sind heute im Café Augenblick in Borbeck.

Die Bilder zur Reportersuche am 05.05.2013
Reportersuche am 28.04.2013

Tipp 1: Als ich vorhin in der Redaktion losgefahren bin, habe ich den Tageskilometerstand an unserem Redaktionsfahrzeug auf null gestellt. Am Versteck angekommen habe ich darauf geguckt: Genau 3300 Meter bin ich gefahren und zwar exakt nach Nordern.

Tipp 2: Ich bin auf einer Straße zu meinem Versteck gefahren, die nach Karl dem Großen benannt worden ist. Nicht nach ihm persönlich - aber der Name hat etwas mit diesem großen deutschen Kaiser zu tun.

Tipp 3: Wenn ich hier aus dem Fenster gucke, sehe ich eine große grüne Fläche. Natürlich gewachsen ist sie aber nicht - trotzdem entstehen bei uns im Ruhrpott immer mehr dieser Flächen.

Tipp 4: Ich bin riesiger Fußballfan. Mein Verein ist Borussia Dortmund und ich habe letzten Mittwoch richtig laut gejubelt nach dem Sieg gegen Madrid. Direkt an meinem Versteck spielt auch eine Mannschaft Fußball. Lange nicht in derselben Liga wie Borussia Dortmund, aber sie haben einen Namen, der dasselbe bedeutet. 

Auflösung: Wir verstecken uns heute in dem Bistro "Ruhrpott" an der Seumannstr. in Altenessen-Süd.

Die Bilder zur Reportersuche am 28.04.2013
Reportersuche am 21.04.2013

Tipp 1: Eigentlich wollten wir Tipp1 tanzen, können wir aber leider nicht. Dafür sind bei uns in der Nähe ganz viele andere Menschen, die ihren Namen tanzen können.

Tipp 2: Unser Stadtteil ist enorm wichtig für Fußball-Deutschland. Ohne einen Jungen von hier hätte Deutschland einen Titel weniger auf dem Konto.

Tipp 3: Theoretisch könnten wir mit unserem Versteck bis nach Düsseldorf fahren.

Tipp 4: Wir gucken auf verschiedene Firmengebäude. Dienstags und freitags ist hier ein Markt.

AUFLÖSUNG: Wir sind in der Bar S6 in Stadtwald versteckt.

Bilder zur Reportersuche am 21.04.2013
Reportersuche am 14.04.2013

Tipp 1: Wir starten von unserer Redaktion in der Innenstadt und brauchen knapp 20 Minuten bis in unser Versteck - mit Parkplatzsuche. Ab heute Mittag sollte man dafür aber noch mehr Zeit einplanen.

Tipp 2: In unseren Stadtteil führen heute musische Künste - wir haben auch einen kleinen Eindruck vorbereitet. (Dafür unten klicken und reinhören.)

Tipp 3: Heute verstecken wir uns an einem Ort, an dem geometrische Formen praktisch genutzt werden: Vor allem Kugel, Kegel und Zylinder werden benötigt. Die Form der Kugel verändert sich allerdings sehr schnell bei hohen Temperaturen - wenn sie nicht bereits vorher auf andere Weise vernichtet werden.

Tipp 4: Ich sitze auf einer Insel - aber um mich herum ist kein Wasser! Und unser Versteck klingt so ähnlich wie ein Fernsehsender.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Kika's Eiscafe in Werden.

Bilder zur Reportersuche am 14.04.2013


Reportersuche am 07.04.2013

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem ich mich heute verstecke, ist einer von vier Stadtteilen in Essen, der zwei S-Bahnhöfe mit dem Namen des Stadtteils hat.

Tipp 2: Vor fast genau 98 Jahren kam es vielen Bewohnern dieses Stadtteils wie ein schlechter Aprilscherz vor - ihre schöne eigene Bürgermeisterei wurde ins ständig wachsende Essen eingemeindet. Zum damaligen Zeitpunkt hatte der Stadtteil übrigens mehr als 70.000 Einwohner und war damit die größte preußische Landgemeinde.

Tipp 3: Auf dem Weg in mein Versteck bin ich durch eine Straße gefahren, die an einen hohen Bergpass in den Alpen erinnert, danach ging es dann direkt durch eine Straße für Juristen.

Tipp 4: Dem Namen nach könnte mein Versteck eine ganze Menge mit der Verarbeitung von Tüchern und Stoffen zu tun haben.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Café Schneider in Borbeck.

Bilder zur Reportersuche am 07.04.2013


Osterreportersuche 31.März 2013 (Kopie 3)

Der Osterhase war bei der Reportersuche!

Zu Ostern haben wir wieder eine besondere Reportersuch-Runde gespielt. Wir waren wirklich "Irgendwo in Essen" und hatten Frühstück selbst organisiert.

Es gab nicht nur Brötchen, Kaffee, Saft und Co. Unter den Hörern haben wir tolle Geschenke, wie große Schokohasen oder Radio Essen Präsente verlost.

 

Tipp 1: Zu Ostern haben wir uns selbst organisiert und sind wirklich irgendwo in Essen. Wir gehören heute zu Joachim ... Und nicht zu Franz-Josef.

Tipp 2: Wenn man so will, sind wir heute beim Essener Riesenbaby. Wir sind beim Jüngsten, aber trotzdem schon beim Größten.

Tipp 3: Wir suchen das Lamm Gottes.

Tipp 4: Wir sind auf einem Bauernhof in Kettwig in einem Schlachthaus!

Auflösung: Wir sind bei dem Lammzüchter Unterhansberg in Kettwig.

(Kopie 2)

Beitrag zur Osterreportersuche abspielen

(Kopie 3)

Oster-Reportersuche auf dem Bauernhof
Frühstück beim Lammzüchter

Im Stall


Stolze Gewinnerin des Riesenschokohasen

Lamm Pandora
Tipps zur Reportersuche am 24.03.2013

Tipp 1: Wir haben heute das Auto mal stehen lassen - und sind ohne Reifen in unser Versteck gekommen!! Hier ist es normalerweise so gut wie unmöglich einen kostenfreien Parkplatz zu finden...

Tipp 2: Da ich ja selbst nur 1, 61 m groß bin, habe ich mir ein passendes Versteck gesucht! Unser Stadtteil heute ist der kleinste in der Stadt. Aber es kommt natürlich nicht nur auf die physische Größe an - wir gucken auch auf die inneren Werte: Denn trotz Größennachteil hat er die meisten Besucher...

Tipp 3: In unseren Versteck dreht sich alles ums "Anschauen". Zur Wiedereröffnung für über zwanzig Jahren hieß es: "Gut gebrüllt, Löwe!" Damals war Shakespeare zu Gast. Nächste Woche gibt sich Johann Wolfgang von Goethe hier die Ehre...

Tipp 4: Eigentlich könnte ich für jeden Tipp direkt ins Studio kommen. Näher dran an unserer Redaktion geht es kaum - unser Versteck ist auch dem Namen nach im Zentrum gelegen!

Auflösung: Wir verstecken uns im Stadt-Kern im Café Central im Grillo-Theater!!

(Kopie 1)

Tipps zur Reportersuche am 17.03.2013

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, hat mehr als zwei Postleitzahlen.

Tipp 2: Druck wurde hier früher nicht nur in Bar und Pascal gemessen.

Tipp 3: Wir feiern heute ein irisches Volksfest

Tipp 4: Der Bruder von unserem Lokal hat von 2013 nur wenig erlebt

Auflösung: Wir sind im Irish Pub in Rüttenscheid versteckt

Bilder zur Reportersuche am 17.03.2013
Tipps zur Reportersuche am 10.03.2013

Tipp 1: Wir verstecken uns heute auf der Grenze zwischen zwei Stadtteilen. Die Namen der beiden Stadtteile sind gleich lang, sie haben also gleich viele Buchstaben.

Tipp 2: Letzte Woche waren wir am Flughafen. Und auch heute geht es bei der Reportersuche hoch hinaus. Wir fliegen nicht, aber wir suchen den geografisch höchsten Punkt in der Stadt. Der liegt in einem der beiden Stadtteile, auf deren Grenze wir uns heute verstecken. Und ist - zumindest Luftlinie - auch gar nicht so weit von uns entfernt.

Tipp 3: Wenn es morgen wieder schneit, dürften einige Sportler bei uns in der Nähe einige Probleme bekommen: Sie finden dann ihre kleinen Bälle nicht mehr. Rund um unser Versteck ist es normalerweise aber sehr grün. Kein Wunder, dass es hier um die Ecke eine Straße gibt, die aus zwei Pflanzen besteht.

Tipp 4: Zum Frühstück bringt Sie ein historisches Verkehrsmittel, das bei uns in Essen ab Mai wieder fährt. Aber nicht in der Straße, in der wir uns heute verstecken. Trotzdem heißt die Straße genauso wie das Verkehrsmittel. Und die Straße führt direkt in eine unserer Nachbarstädte - die Stadtgrenze ist nur 500 Meter entfernt.

Auflösung: Wir sind heute im Hesperkrug in der Straße Hespertalbahn auf der Grenze von Heidhausen und Kupferdreh.

Bilder zur Reportersuche am 10.03.2013
Tipps zur Reportersuche am 03.03.2013

Tipp 1: Also wenn ich rausgucke, dann kann ich es gar nicht glauben: Heute ist die erste
Reportersuche im Frühling und ich bin heute Morgen von Schneeregen begrüßt worden. Ich hoffe, dass das Wetter aber im Laufe des Tages besser wird und damit ich heute noch ganz viel vom Frühlingstag mitbekommen kann, sind wir einfach dem Sonnenuntergang entgegengefahren.

Tipp 2: Wenn wir genau sind, dann haben wir uns heute nur zur Hälfte in Essen versteckt. Wir sind
nämlich genau auf der Grenze zu einer unserer Nachbarstädte. Hierhin gefahren sind wir auf einer
großen Straße, die in der Mitte durch eine Leitplanke getrennt wird.

Tipp 3: Wir sitzen hier in unserem Versteck auf einer Terrasse und wenn wir rausgucken, dann sehen wir ganz viel grüne
Wiese – und mitten drin ein großes, lang gezogenes Stück Asphalt: genau genommen knapp 70.000 qm. Außerdem verstecken wir uns an einem Verkehrsknotenpunkt, wo mindestens drei Verkehrsmittel unterwegs sind.

Tipp 4: Wenn uns nicht bald ein paar Hörer hier finden, bleibt uns bei dem uscheligen Wetter nur eine Möglichkeit: Wir heben ab in den Süden. Das können wir von unserem Versteck aus direkt machen.

Auflösung: Wir sind heute im Treffpunkt Flughafen am Flughafen Essen-Mülheim.

Bilder zur Reportersuche am 03.03.2013
Tipps zur Reportersuche am 24.02.2013

Tipp 1:  In diesem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, waren wir sehr selten. Obwohl wir bei vielen Reportersuchen durch ihn durch fahren.

Tipp 2: Als der Wikinger Gunnbjörn Grönland entdeckt und Karl der Kahle zum Kaiser ernannt wird, ist zum ersten Mal von unserem Stadtteil die Rede. Aber erst tausend Jahre später wurde der Stadtteil richtig berühmt, als hier ein großes Wohnhaus gebaut worden ist.

Tipp 3: Etwa 350 Meter von unserem Versteck entfernt ist eine Schule, wo die Kinder solche Zitate lernen: "Es irrt der Mensch, so lang er strebt", "Das also ist des Pudels Kern".

Tipp 4: Das Haus hier ist so blau, dass man es gar nicht übersehen kann. Und gegenüber von uns ist die Forutuna, aber nicht die aus Düsseldorf.

Auflösung: Wir sind in Döllkens Bistro in Bredeney

Bilder zur Reportersuche am 24.02.2013
Tipps zur Reportersuche am 17.02.2013

Tipp 1: Beim Blick auf den Stadtteil hilft heute der Buchstabe "B", um die richtige Richtung zu finden.

Tipp 2: Nicht weit entfernt könnten wir Dornröschen wach küssen - an diesem Ort sind fast jeden Tag Prinzessinnen in tollen Kleidern mit ihren Prinzen zu Gast. Und dann kann es richtig romantisch werden - wenn keiner von beiden NEIN sagt.

Tipp 3: Der richtige Weg ist heute die Straße, die so heißt, wie der Stadtteil. Und dann schicken wir Sie an einen Ort, an dem es kaum Wasser gibt.

Tipp 4: Passend zum Versteck spielen wir Teekesselchen: Mein Teekesselchen ist eine schicke Kopfbedeckung. Mein Teekesselchen ist eine Frucht, die auch eine Nebenrolle im Film Dirty Dancing spielt. Achtung: Es kommt nicht auf die Lösung an, sondern auf das Spiel ansich.

 Lösung: Wir sind im Tee-Cafe in Borbeck

Bilder zur Reportersuche am 17.02.2013
Tipps zur Reportersuche am 10.02.2013

 Tipp 1: Im Mittelalter war hier in dem Stadtteil wo ich mich vestecke die Hölle los, denn direkt neben meinem Versteck verlief die wichtigste Handelsstraße - die A40 des Mittelalters. Sie reichte bis nach Ostdeutschland und auch heute ist hier noch eine wichtige Verbindung zu einer unserer Nachbarstädte.

Tipp 2: Im ersten Tipp habe ich ja schon von einer langen Straße gesprochen, die ich heute Morgen entlang gefahren bin. Wenn ich von meinem Versteck aus ca. 300 Meter weiter fahre, bin ich von vielen Feldern umgeben. Da könnte man meinen,  man ist irgendwo auf dem Land, aber nicht mitten im Ruhrgebiet.

Tipp 3: Morgen geht's ja in der Innenstadt und Kupferdreh richtig ab - da wird nämlich Karneval gefeiert. Und ich habe mir genau das richtige Versteck dafür ausgesucht. Seit Donnerstag wird hier durchgehend die fünfte Jahreszeit gefeiert und wir befinden uns hier im Stammlokal  von einer der verrücktesten Karnevalsvereine aus Essen.

Tipp 4: Wir befinden uns hier in einem historischen Haus, das an der einen Seite noch das originale Fachwerk hat. Es wurde 1878 gebaut und seitdem gibt es auch das Lokal, in dem wir uns verstecken.

Auflösung: Wir sind heute in der Gaststätte Sahrhage in Freisenbruch.

 

Bilder zur Reportersuche am 10.02.2013
Tipps zur Reportersuche am 03.02.2013

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Stoppenberg. Der Name des Stadtteils, in dem wir uns heute verstecken, enthält vier Buchstaben, die Sie auch im Namen Stoppenberg finden. Und unser Versteck liegt etwa acht Kilometer Luftlinie von dem aus der letzten Woche entfernt.

Tipp 2: Wir sind in einem Stadtteil, in dem dem Namen nach viel gesprochen wird. Zum Beispiel über das große Haus auf dem Berg.

Tipp 3: In zwei Nachbarstadtteilen wird heute über zwei Straßennamen abgestimmt. Die Grenze zu dem einen ist hier übrigens ganz in der Nähe. Die Straßen rund um unser Versteck sind unverdächtig. Wer sich über die beschwert, muss schon ein schräger Vogel sein.

Tipp 4: Aus unserem Versteck haben wir eine tolle Aussicht auf ein großes Gewässer, viele Bäume und das große Haus aus Tipp 2. Außerdem ist hier der Startpunkt für eine der beliebtesten Rodelstrecken der Stadt. Und unser Versteck ist der passende Ort für übernächste Woche Sonntag - den 14. Februar.

Auflösung: Wir haben uns heute im Restaurant "Heimliche Liebe" in Bredeney (Stadtteilgrenze zu Stadtwald) versteckt.

 

Bilder zur Reportersuche am 03.02.2013
Unser Versteck ist schon etwas Besonderes - vor allem die "Reserviert"-Schilder.
Carola und Dietmar aus Freisenbruch waren die ersten beiden Hörer, die uns in unserem luftigen Versteck entdeckt haben...
... nach und nach füllte sich der Tisch...
... auch mit Nachwuchssuchern - die hatten direkt Polizei- und Feuerwehrwagen mitgebracht.
Zusammen wurde lecker gefrühstückt...
... und gesättigt ein Gruppenfoto gemacht.
Tipps zur Reportersuche am 27.01.2013

Tipp 1: Wir starten heute mal wieder von unserer Redaktion aus. Los geht's in die Richtung, die als erstes in unserem Bundesland steckt. Und dann biegen Sie ab: So, wie es das kommende große christliche Fest vorgibt.

Tipp 2: Jetzt hol ich mal Hilfe von einer jungen Dame und das klingt dann so: "Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd, die schauen dort zum Fenster raus". Sie würde sich in meinem Versteck richtig wohlfühlen, denn das Haus hier verdient den Spitznamen "Villa Kunterbunt".

Tipp 3: In unserem Stadtteilnamen und dirket vor uns gibt es einen kleinen Berg: Der heißt so, wie ein Teil von einem Buch. Und oben drauf auf dem Berg hat die Mutter von Jesus einige Probleme und müsste eigentlich gerettet werden.

Tipp 4: Jetzt mach ich es Ihnen ganz einfach: Fahren Sie einfach die Straße runter, die so heißt, wie die Stadt, in der wir sind und dann sehen Sie unser Versteck.

Auflösung: Wir sind heute im Petul Hotel "An der Zeche" in Stoppenberg

Bilder zur Reportersuche am 27.01.2013
Tipps zur Reportersuche am 20.01.2013

Tipp 1: Bei der 100. Reportersuche haben wir ein Vier-Sterne-Frühstück angeboten, bei der heutigen Reportersuche läuft es aber wieder wie gewohnt. Es wird etwas bescheidener und unser Versteck ist auch etwas abgelegener als das letzte Mal.

Tipp 2: Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, grenzt an eine andere Stadt und an Stadtteile von Essen, die mit den Buchstaben K, S und F beginnen.

Tipp 3: Der Tipp soll ein Hinweis auf den Straßennamen unseres Verstecks sein: Ganz viele grüne Flächen trennen hier Essen von der Nachbarstadt, Diese Flächen sind nicht tief, sondern genau das Gegenteil. Also die Hinweise kombinieren: ein anderes Wort für eine grüne Fläche von einem Bauer und das Gegegenteil von tief.

Sondertipp: In der Nähe des Verstecks soll der dickste Baum von Essen sein.

Tipp 4: Den Tipp für den Straßennamen haben wir schon gegeben, jetzt muss noch die Hausnummer klar werden. Um die Hausnummer rauszufinden, müssen Sie das Jahr wissen, in dem Alfred Krupp geworden wurde und bis 2013 hochrechen. Sie rechnen also aus, wie alt Alfred Krupp heute wäre und dieses Alter ist dann auch die Hausnummer unseres Verstecks.

Auflösung: Wir sind in der Bäckerei Förster in Kray-Leithe

Bilder zur Reportersuche am 20.01.2013
Tipps zur 100. Reportersuche am 13.01.2013

Diesmal haben wir den Spieß umgedreht: Unsere Reporter Anika Keil, Nick von Przewoski und Stefan Weisemann mussten 10 Hörerinnen und Hörer suchen, die sich in einem geheimen Versteck verabredet hatten. Eingeweiht war nur der Chefredakteur, doch der hat dichtgehalten.

Tipp 1: Man kann die Skyline von dem Gebäude sehen, in dem wir uns verstecken.

Tipp 2: Die politische Zuständigkeit für den Stadtteil, in dem wir sind, lag 1874 noch in Stoppenberg.

Tipp 3: Der Stadtteil unseres Verstecks hat die Buchstaben S, N und T im Namen.

Tipp 4: Ca. 1500 Meter Luftlinie von unserem Versteck gibt es eine Inselgruppe, die nicht mit einem Schiff zu erreichen ist, obwohl die direkte Verbindung über einen See führt!

Tipp 5: Einige Landschaftsarchitekten (Pomologen) sind hier in der Nähe zu finden.

Tipp 6: Dieses Lied ist auch ein Hinweis auf unser Versteck! 

Tipp 7: In unserem Versteck haben sich bekannte Menschen wie Hannelore Elsner, Mutter Beimer (Marie-Luise Marjan), Brigitte Nielsen, Florian David Fitz und andere aufgehalten.

Tipp 8:
Ein großer leerer Parkplatz ist vor uns, außerdem eine Straße, auf der meistens auch alles steht...

Auflösung: Wir sind heute in Rüttenscheid im Atlantic Congress Hotel!

Bilder zur Reportersuche am 13.01.2013
Hier Bilder aus unserem Versteck. Wo sind wir?
Tipps zur Reportersuche am 06.01.2013

Tipp 1: In den letzten Tagen wurden die Buchstaben C, M und B an viele Haustüren geschrieben. Der Name des Stadtteils, in dem wir uns heute verstecken, enthält keinen dieser Buchstaben.

Tipp 2: Vielleicht sind Sie schon mit dem zweiten Tipp nur noch einen Steinwurf von unserem Versteck entfernt. In unserem Stadtteil können Sie sich nämlich viele bunte Steine angucken. Außerdem gibt es zum Beispiel auch versteinerte Schnecken, Dinoeier und Mammutknochen.

Tipp 3: Unser Versteck ist nicht weit entfernt von einem großen Gewässer. Nebenan fahren immer wieder Feuer spuckende Schiffe um die Wette. Und auch nur wenige Meter von hier am Festland startet im Sommer ein Verkehrsmittel, das ganz schön laut ist. Es macht das gleiche Geräusch wie frischer Kaffee oder Tee. Und es bekommt gerade ein neues zu Hause.

Tipp 4: Wenn Sie den Dreh noch nicht raus haben, wo wir uns heute verstecken, bringt Sie der Sänger des folgenden Liedes (siehe unten) direkt zu uns. Er ist übrigens der beste Freund von Jim Knopf.

Auflösung: Wir sind heute im "LUKAS" in Kupferdreh.

Bilder zur Reportersuche am 06.01.2013

 

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