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Reportersuche 2012

Tipps zur Reportersuche am 25.11.2012

Tipp 1: Legen Sie zwei längliche Gegenstände wie zum Beispiel zwei Stifte, Frühstücksmesser oder Zahnbürsten hochkannt nebeneinander und lassen Sie dazwischen einen kleinen Abstand. Dieser Tipp könnte Sie schon in die richtige Richtung führen.

Tipp 2: In diesem Stadtteil haben wir uns dieses Jahr schon mal versteckt. Er ist ein Sprungbrett für Fußball-Nationalspieler. Hier haben Jens Lehmann und Oliver Bierhoff zusammen das Kicken gelernt. Und die sind sicher auch mal über die Straße gefahren, die schon seit dem Mittelalter durch diesen Stadtteil läuft.

Tipp 3: Ein sehr bekanntes Foto bringt Sie nah an unser Versteck. Vor allem der Mann, der darauf zu sehen ist: Ein alter Mann mit zerzausten Haaren und weit aufgerissenen Augen und rausgestreckter Zunge. Sehr erstaunlich, weil der Mann ein sehr kluger Kopf war und auch den Nobelpreis gewonnen hat.

Tipp 4: Wir sind heute in einem baumreichen Stadtteil. Und der braucht natürlich jemanden, der aufpasst. Der also guckt, ob Bäume gefällt werden müssen oder wie es den Tieren geht. Dem Namen der Straße nach, in der wir uns verstecken, müsste dieser Mann hier wohnen.

Auflösung: Wir sind heute im Ma(h)l anders in der Forsthausstraße in Stadtwald.

Bilder zur Reportersuche am 25.11.2012
Tipps zur Reportersuche am 18.11.2012

Tipp 1: Unser Stadtteil hat zwei Postleitzahlen. Eine davon besteht aus einem Pärchen - also zwei Mal dieselbe Zahl. Der Betrag dieser Zahl ist recht hoch, jedenfalls im Vergleich zu der Zahl, die die beiden voneinander trennt. Die ist recht klein!

Tipp 2: Um unseren Stadtteil zu charakterisieren, fällt mir gleich das Wort "Dickicht" ein. Heute besteht das aus Straßen, früher gab es hier aber einen natürlichen Wald. Nimmt man nun einen Teil davon und zoomt ganz nah heran, hat man schon den ersten Wortteil unseres Stadtteils.

Zusatztipp: Die A40 teilt unseren Stadtteil - und er steht auf einem Ausfahrtsschild.

Tipp 3: Früher hieß die Straße anders. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie nach einem Amerikaner benannt. Der hat bei einer wichtigen Erfindung mitgeholfen. Unsere Nachbarn heißen wie eine Biermarke und wie ein Mitglied der Familie Krupp.

Tipp 4: Der Name unseres Verstecks ist eine runde Sache. Das gesuchte Wort spielt eine große Rolle in der Mathematik und an der Börse. Aber auch wer nichts mit Mathe und Wirtschaft am Hut hat, trifft sie wahrscheinlich jeden Tag - zumindest wenn er Auto fährt. Und: Wer sie gerade noch kriegt, der hat etwas im letzten Moment doch noch geschafft.

Auflösung:  Wir sind in der Gaststätte "Zur Kurve" an der Grenze zwischen Frohnhausen und Holsterhausen.

Bildergalerie vom 18.11.2012
Unsere Reporterin Lea Wehr arbeitet fleißig im Versteck..
Sie wurde aber doch schneller gefunden als erwartet.
Selbst zu Fuß kamen einige Hörer heute zum Frühstück.
... und natürlich kamen sie um ein Interview nicht herum.
Zufriedene Gesichter...
... bei der Reportersuche an der Corlißstraße!
Tipps zur Reportersuche am 11.11.2012

Tipp 1: So wie Sankt Martin seinen Mantel geteilt hat, wurde auch der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken geteilt. Er war früher mal doppelt so groß wie heute.

Tipp 2: Wir suchen ein Tier, das man so beschreiben kann:

Das Tier kann sehr verschieden sein,

groß, mittel oder klein.

Man kann es haben dieses Tier,

man hört es morgens schon um vier.

Es kann nur auf zwei Beinen gehen,

als Jürgen ist es im TV zu sehen.

Das Tier fliegt am Fenster vorbei,

und manche legen auch ein Frühstücksei.

Tipp 3: Vor genau 200 Jahren hat ein kleines Stück südlich von uns eine weltbekannte Essener Familie mit der Produktion angefangen. Nicht mit Schornsteinen und Fördertürmen, sondern klipp, klapp am Wasser. Das war wichtig, um die Anlage anzutreiben. Heute erinnern daran nur ein kleiner stein und der Straßenname.

Tipp 4: In den 60er Jahren waren in unserem Versteck Heinz Rühmann und Romy Schneider zu sehen. Heute gibt es hier Tischtennisplatten und Billiardtische. Und Sie können hier einen Fischereischein machen.

Auflösung: Wir sind heute im "Jugendhof Vogelheim" in Vogelheim.

Die Bilder zur Reportersuche am 11.11.2012

Tipps zur Reportersuche am 04.11.12

Tipp 1: Nehmen Sie Stift und Papier und zeichnen Sie einen Regenschauer und eine passende Hutbedeckung. Bei uns sieht das übrigens so aus ...

Tipp 2: Unser Stadtteil ist einer der Orte mit dem höchsten Verkehrsaufkommen der Stadt... Dafür aber auch mit Orten der Stille.

Tipp3: Wir sind an einer steilen Straße, die drei Stadtteile miteinander verbindet. Wir sitzen genau in der Mitte auf einer Höhe von etwa 100 Metern.

Tipp 4: Kombinieren Sie zwei Wörter. Erstens: Ein Tal in der Nähe, klingt wie eine Zahl. Das zweite Wort klingt wie ein Schimpfwort für einen Hund.

Auflösung: Wir sind im Restaurant "Zum Siepenkötter" in Huttrop.

Die Bilder zur Reportersuche am 04.11.12
Tipps zur Reportersuche am 28.10.12

Tipp 1: Wir waren heute Morgen hier in unserem Versteck spazieren und haben für Sie Töne aus der Umgebung aufgenommen. (siehe unten)

Tipp 2: Die Einwohner dieses Stadtteils wissen, wie man feiert: Jedes letzte Wochenende im August spielen sie hier das Spiel "Wer hat die dickste Karotte?"

Tipp 3: Von rechts und links schließen uns hier unterschiedliche Gewässer ein. Und auch wenn wir in der Straße, in der wir uns verstecken, weiter Richtung Süden laufen würden, wären wir nach anderthalb Kilometers nass. Der Name der Straße heißt auf Samoanisch "Wunderschön" und kommt in diesem Volkslied (siehe unten) sehr oft vor.

(Kopie 1)

Tipp 4: Wir sind genau in der Mitte des Ortes.

 

Auflösung: Wir sind heute in Heisingen bei der Bäckerei Holtkamp

Die Bilder zur Reportersuche am 28.10.12
Tipps zur Reportersuche am 21.10.2012

Tipp 1: Der Buchstabe B ist heute der Schlüssel zu fast allem: Damit beginnt unser Stadtteil, unsere Straße und auch der Nachname der Wirtin - außerdem fängt so das Gewässer an, das hier in der Nähe fließt. Auch beim Blick auf den Stadtplan verrät das B die richtige Richtung.

Tipp 2: Unser Stadtteil wird häufig falsch geschrieben, denn es gibt eine Stadt in NRW, die genau so klingt - der letzte Buchstabe wird aber anders geschrieben. Wenn wir jetzt losfahren würden, wären wir übrigens in knapp ner Stunde in der zweieiigen Zwillingsstadt.

Tipp 3: Wir machen eine Runde Kopfrechnen - denn wir brauchen drei Zahlen, die uns verraten:

a) 3 x 2 -3 = ?                    b) 5 - 2 = ?                 c) 18 : 2 - 5 = ?

Jetzt nur noch alles hintereinander packen - und zu der Straße kommen, die so heißt, wie unser Stadtteil.

Tipp 4 fällt aus - unsere Hörer waren zu fleißig: Der Frühstückstisch ist voll!!

Auflösung: Wir verstecken uns in Bochold - in der Kneipe "Zum Treppchen".

Die Bilder unserer Reportersuche am 21.10.2012
Schon nach dem ersten Tipp hat uns Dietlind Gißler gefunden....
...direkt danach kam auch schon Familie Kreuzenbeck aus Rüttenscheid nach Bochold.
Die Runde wurde sehr schnell komplett.
Alle waren satt und wollen heute die letzten Sonnenstrahlen genießen.
Tipps zur Reportersuche am 14.10.2012

Tipp 1: Beim Marathon rund um den Baldeneysee müssen die Läufer heute 42,195 Kilometer zurücklegen. So viel wollen wir von Ihnen nicht verlangen. Wenn Sie zum Beispiel an unserem Versteck letzte Woche in Schonnebeck starten, sind es auf direktem Weg zu Fuß ziemlich genau fünf Kilometer bis zu unserem heutigen Versteck.

Tipp 2: Nach einem großen und ausgiebigen Frühstück kann der Gang auf die Waage ziemlich wehtun. In unserem Stadtteil hier spielt eine Waage aber keine wichtige Rolle. Sie wird von einer Frau gehalten, die die Augen verbunden hat.

Tipp 3: Im Versteck heißt es Nähnadeln und Pinsel raus! Hier gibt es montags abends den "Nähkurs Oberteile für den Winter". Dazu eine selbstgemachte Halskette bei den "Perlenschmuck - Fädeltechniken". Und es gibt auch die "Rückenschulung für Männer".

Tipp 4: Zum Schluss noch ein musikalischer Tipp: Ein Wort wiederholt sich in den folgenden Liedern (siehe unten) - und jetzt kombnieren Sie mal: Wie könnte die Straße heißen, in der wir uns verstecken? Alternativ können Sie sich auch mal das Stadtteilwappen unseres Verstecks angucken. Auch da finden Sie einen ganz eindeutigen Hinweis auf die Straße, in der wir mit dem Frühstück auf Sie warten.

Auflösung: Wir sind heute im Café im Kulturforum in Steele.

Die Bilder unserer Reportersuche am 14.10.2012
Tipps zur Reportersuche am 07.10.2012

Tipp 1: Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und Buntstifte und malen Sie einen Stern, ein Gewässer und ein Gerät, mit dem man Pferden die Nase einklemmen kann.

Tipp 2: Mittlerweile haben wir musikalische Begleitung von Jürgen Drews bei unserem Oktoberfest-Brunch. Den Stadtteil, in dem wir uns verstecken, gibt es gleich zwei Mal in Essen. Zumindest vom ursprünglichen Namen her.

Tipp 3: Nebenan ist die Wurzel eines Discounters, der zum Weltkonzern wurde. Weitere Tipps: 10 Milliarden Euro Umsatz, Hofer und Theo. 

Tipp 4: Gegenüber von uns ist das einzige Baudenkmal dieses Stadtteils. Es wurde 1914 erbaut, weil damals vor allem im Winter die Kinder keinen Platz zum Spielen hatten. Auch heute noch ist das Gebäude in Betrieb und wird für körperliche Aktivitäten genutzt.

Auflösung: Wir verstecken uns in "Anja's Treff" in Schonnebeck.

Die Bilder unserer Reportersuche am 07.10.2012
Tipps zur Reportersuche am 30.09.2012

Tipp 1: Jeder Stadtteil hat eine eigene Postleitzahl. Wer in Essen wohnt, der hat auf jeden Fall die Zahlen 4 und 5 dabei. Der Stadtteil unseres Verstecks hat auch noch eine 3 in der Postleitzahl. 

Tipp 2: In unserem Stadtteil ist immer viel los! Es wird sogar gesagt, er sei die Düsseldorfer Kö des Ruhrgebiets. Wir haben ein bisschen gebastelt: Vom Ö den oberen Bogen abschneiden... und an das K oben dran! Dann müsste der Stadtteil klar sein.

Tipp 3: Straßennamen können weiterhelfen! Unsere Straße trägt einen weiblichen Vornamen und in der Nähe sind auch andere Frauennamen verteilt: Rosa, Emma und Elfriede sind quasi Nachbarn.

Tipp 4: Der Name unseres Verstecks beschreibt einen bestimmten chemischen Prozess - die Umwandlung von Stoffen. Das Wort "Verdauung" ist ein guter Hinweis.

Auflösung: Wir haben uns im "Stoffwechsel" in Rüttenscheid versteckt!

Die Bilder unserer Reportersuche am 30.09.2012
Ein Zusatztipp: Die Tür FESTE ziehen!
Die ersten Finder haben direkt gute Laune mitgebracht ...
... die nächsten ein Baby ...
Denise und ihr Lebenspartner sind rein gerannt
Maike und Marco kamen im normalen Tempo
Frühstück gab es trotzdem für alle
Das Stoffwechsel in Rüttenscheid
Tipps zur Reportersuche am 23.09.2012

Tipp 1: In dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken, wird jeden Samstag auf einem großen Platz angepriesen, gefeilscht und gehandelt.

Tipp 2: In dem Stadtteil hier fliegen stechende Insekten herum. Und einen weiteren Tipp gibt ein Mann, der direkt an der Stadtgrenze wohnt. Er singt "Katzenklo, Katzenklo, ja das macht die Katze froh". So viel sei aber verraten: Wir sind nicht in Katzenhausen.

Tipp 3: Wir fühlen uns hier heute wie Robinson Crusoe. Dem Namen nach können Sie uns nämlich nur schwimmend erreichen. Naja gut, in der Nähe fahren drei S-Bahnen und zwei Straßenbahnen. Und in der Parallelstraße von unserem Versteck wohnt der einzige Freund von Robinson Crusoe.

Tipp 4: Zum Abschluss gibt es heute nochmal ein kleines Wörterpuzzle, dann finden Sie die Straße, in der wir uns verstecken: 1) Ein anderes Wort für sehr dünn - besonders beim Fleisch; 2) Ein Tier im Wald - gibt es auch als goldene Statue bei Preisverleihungen; 3) ein Getränk zum Frühstück - besonders beliebt in England.

Auflösung: Wir sind heute in der "Backinsel" in der Margarethenstraße in Frohnhausen.

 

Die Bilder unserer Reportersuche am 23.09.2012
Tipps zur Reportersuche am 16.09.2012

Tipp 1: Wir vervollständigen heute das Versteck-Dreieck der vergangenen Wochen. Letzte Woche waren wir in Katernberg, davor in Kray. Heute geht's in westliche Richtung von Katernberg aus - aber nicht die Spitze des Dreiecks. Und: Alle drei Stadtteile haben einen gemeinsamen Buchstaben. 

Zusatztipp: Der Weg von A nach B ist es nicht sehr weit!

Und noch ein Extratipp: Wenn Sie einen Wirt kennen, der Geburtstag hat, besuchen Sie ihn! Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir auch da sind, denn unser Wirt feiert heute auch Geburtstag.

Tipp 2: Viel Verkehr rund um unser Versteck! Links eine Bundesstraße, rechts eine Straße, die so heißt, wie der Stadtteil hier. Da fahren auch zwei U-Bahnen drunter her. ABER wir frühstücken trotzdem im Grünen... inklusive Enten.

Tipp 3: Ein Wörterpuzzle. Drei Begriffe, die als ein Wort ganz nah an den Frühstückstisch führen:

1. Die Bewegung, wenn wir den Oberkörper nach unten beugen.

2. Ein Wort, das an diese hier passt: Müll-, Weihnachts-, Ehe-.

3. Ein Gebäude, das im Volkslied am rauschenden Bach klappert.

Tipp 4: Wenn wir gefrühstückt haben, machen wir vielleicht einen kleinen Spaziergang um den Teich direkt nebenan. Felder gibt es hier allerdings nur auf den Straßenschildern. Zur Not wandern wir in den Park des Kaisers - der ist nur fünf Minuten entfernt.

Auflösung: Wir frühstücken heute in der Bückmannsmühle in Altenessen-Süd.

Die Bilder unserer Reportersuche am 16.09.2012
Tipps zur Reportersuche am 09.09.2012

Tipp 1: Letzten Sonntag waren wir in Kray. Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, hat sechs Buchstaben mehr als Kray.

Tipp 2: Wir verstecken uns heute in einer Gaststätte. Die Kneipe, in der wir uns heute verstecken, trägt einen veralteten Begriff für "Gaststätte" in sich.

Tipp 3: Die römische Fünf spielt heute eine Rolle. In Verbindung mit einer römischen Göttin kann man schon sehr nah an unser Versteck kommen.

Tipp 4: Unser Stadtteil liegt nordöstlich an der Grenze zu Gelsenkirchen. Unter anderem fährt die Buslinien 170 genau an unserer Nase vorbei. Und: Wir verstecken uns zwischen einem Markt und einem evangelischen Friedhof.

Auflösung: Wir sind in der Viktoria Klause in Katernberg.

Die Bilder unserer Reportersuche am 09.09.2012
Tipps zur Reportersuche am 02.09.2012

Tipp 1: Letzte Woche haben wir uns bei Pferden versteckt. Und auch diese Woche spielen Tiere eine Rolle. Aber dieses Mal sind es Vögel.

Tipp2: In unserem Stadtteil spielen einige Familien eine wichtige Rolle. Eikelenkamp, im Tempel und Schröder.

Tipp3: Ein Liedtipp: No woman no cry. Dafür mindestens elf schwitzende Männer.

Tipp 4: Der letzte Tipp ist eine bestimmte Hymne. Dazu der Extratipp von Ingo Finkenstein: Die Schlange schluckt das Brötchen!

Auflösung: Wir haben uns heute in der Hütte beim FC Kray versteckt.

Bildergalerie von der Reportersuche am 02.09.2012
Die einen wussten es schon nach dem ersten Tipp: Der Vogel steht für die Krayer Krähen
Mindestens elf schwitzende Männer ...
... war der ausschlaggebende Tipp ...
... für die anderen Finder
Die jüngste Hörerin (Mitte) war unser Gast Nummer 8,5
Ein stimmungsvolles Frühstück.
Tipps zur Reportersuche am 26.08.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Dellwig im Freibad Hesse an der Stadtgrenze. Von dort aus zeigt die Kompassnadel zu unserem Versteck nach Süden. Zu einem Stadtteil, der nicht an eine Stadt grenzt und in dem es auch kein Freibad gibt - ist ja heute auch kein Wetter dafür.

Tipp 2: Die Erinnerung an Gedichte im Deutschunterricht in der Schule hilft heute. Zum Beispiel an eines, das so endet:"Ich sei gewährt mir die Bitte, in eurem Bund der Dritte." Der Autor dieser Zeilen bringt Sie auf eine heiße Spur.  

Tipp 3: Unsere Reportersuche ist heute tierisch unterwegs: Zum Einen könnten Sie sich an Vögeln orientieren. Viele Menschen in der Nähe haben nämlich einen Vogel im Briefkopf. Außerdem lebten hier um die Ecke lange Vögel bis sie in den Gruga-Park umgezogen sind. In unserem Versteck brigen Sie Tiere, die zwei Beine mehr und zwei Flügel weniger haben, als Vögel.

Tipp4: Unser Versteck ist heute eher etwas für Mädchen. Denn es könnte das Zuhause von Wendy oder Fury sein. Und das Gebäude, wo wir sind steht unter Denkmalschutz.

Auflösung: Wir sind heute beim Reitsportverein am Stadtwaldplatz in Stadtwald.

Tipps zur Reportersuche am 19.08.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir an der Ruhr. Am heißesten Wochenende des Jahres gibt es bei uns auch wieder eine schöne Abkühlung. Die liegt diesmal rund neun Kilometer vom Radio Essen Studio entfernt. 

Tipp 2: Unser Versteck liegt sozusagen in einem Drei-Städte-Eck des Ruhrgebiets. Direkt neben dem Stadtteil, indem wir uns verstecken, liegen die Nachbarstädte Oberhausen und Bottrop.

Tipp 3: Wasser ist ein entscheidender Tipp heute. Durch unseren Stadtteil fließt ein Gewässer und in dessen Verlauf gibt es eine Delle. Nach der wurde dieser Stadtteil wahrscheinlich benannt.

Tipp 4: In unserem Versteck ist viel Action möglich, aber auch Entspannung. Unsere Empfehlung: Bücher mit den Titeln "Siddharta" oder das "Glasperlenspiel" von einem gewissen deutschen Schriftsteller.

Auflösung: Wir sind heute im Freibad Hesse in Dellwig.

Bildergalerie von der Reportersuche am 19.08.2012
Die Schlange war lang, aber mit Schummeln oder nicht...
... wir wurden gefunden.
Da waren übliche Verdächte...
... und neue Gesichter
Nach dem Frühstück gab es einen Sandburg-Contest
Tipps zur Reportersuche am 12.08.2012

Tipp 1: Heute steht zum letzten Mal alles im Zeichen der Olympischen Ringe. Und auch in dem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, sind Ringe zu finden.

Tipp 2: Das Nationalgetränk der Engländer bringt Sie auf den richtigen Stadtteil. Und damit meinen wir nicht das BIer - das passt ja auch nicht zum Frühstück. Wer bei "Asterix" aufgepasst hat, weiß, dass das Getränk genauso stark macht wie der berühmte Zaubertrank.

Tipp 3: Endlich haben wir heute mal wieder schönes Sommerwetter. Das kann man in unserem heutigen Versteck auch gut genießen: Es gibt in der Nähe einen großen Park, den alle Essener nutzen dürfen. Das Wasser ist direkt hier. Und Strand gibt es auch - denn ich stehe hier dem Namen nach auf sandigem Boden.

Tipp 4: Ein kurzer Blick in den Medaillenspiegel bei den olympischen Spielen hilft Ihnen: Eine Sportart, die dem deutschen Team zwei Gold- und eine Silbermedaille gebracht hat, bringt Sie zu unserem Versteck. Für die eine Goldmedaille wurden acht starke Männer gebraucht.

Auflösung: Wir sind heute im "Ruhr Stop" in Steele.

Bildergalerie von der Reportersuche am 12.08.2012
In kleiner Runde haben wir das Frühstück an der Ruhr genossen...
... ein perfekter Start in diesen Sommer-Sonntag.
Tipps zur Reportersuche am 05.08.2012

Tipp 1: Die A40 ist ja in der Essener Innenstadt gesperrt und wir wollten nicht die Gefahr eingehen einen Umweg fahren zu müssen - dewegen haben wir direkt eine andere Autobahn genommen: die ist auch die offizielle großräumige Umleitung für die A40-Sperrung.

Tipp 2: Der Stadtteil, in dem wir uns befinden, ist der jüngste Essener Stadtteil und seine Stadtteilnummer ist gleich der höchsten Zahl, die man beim normalen Lotto ankreuzen kann.

Tipp 3: In den letzten Wochen haben wir bei den Olympischen Spielen immer wieder Kate und William gesehen. Die beiden würden sich in einem bestimmten Gebäude in diesem Stadtteil sehr wohl fühlen, denn früher lebte hier einer der Thyssens in einem sehr luxuriösen Haus.

Tipp 4: Hier in unserem Versteck steht ein echtes Monstrum an Gerät und ist ungefähr 1,70 Meter hoch. Mit dieser Maschine werden schlappe und müde Menschen wieder wach gemacht. In Deutschland gibt es nicht viele von diesen Maschinen aus Italien. Und das Rohmaterial, auch bekannt als "schwarzes Gold" hilft sogar der Queen und dem amerikanischen Präsidenten bei wichtigen Gesprächen wach zu bleiben.

Auflösung: Wir sind im "ChocoLädchen Wunderbar" in Kettwig.

Bildergalerie von der Reportersuche am 05.08.2012
Tipps zur Reportersuche am 29.07.2012

Tipp 1: Wir sind heute wieder Open-air unterwegs. Bei unserem Versteck spielt "groß" eine große Rolle.

Tipp2: Heute spielt ein Tier eine große Rolle. Zur Karnevalzeit wird hier im Stadtteil ein bestimmter Fürst im Zusammenhang mit diesem Tier ermittelt. Und ein weiterer Tipp- unser EM-Orakel Basti Schwein(i) kommt auch aus diesem Stadttteil.

Tipp3: In der Nähe unseres Versteckes ist ein Krankenhaus und eine Polizeistation.

Tipp 4: Wir sind quasi beim Essener Staccus.

Auflösung: Wir sind heute im Biergarten am Karlsplatz.

Bildergalerie von der Reportersuche am 29.07.2012
Silvia und Carina Friedrich waren die ersten bei der Reportersuche.
Ein wenig später kam Angelika Bambimeck zu uns und hat ihren Mann im Radio gegrüßt.
Der Tisch war gut besucht bei unserer zweiten Open-Air Reportersuche.
Die fleißigen Finder waren sehr zufrieden.
Tipps zur Reportersuche am 22.07.2012

Tipp 1: Wir stitzen heute in der Nähe eines Gebäudes, das es auch unter den Linden, in unserer Nachbarstadt, aber auch in einem anderen Land gibt.

Tipp 2: Von der Redaktion aus sind wir dreimal an einer Straße vorbei gelaufen, die nach einem bestimmten Typen benannt ist. Sein Name spielt auch in deutschen Sagen eine große Rolle. 

Tipp 3: Es kommt und anderem aus dem Meer und aufs Frühstücksei.

Tipp 4: Von wem stammt das Zitat: "Ich bin ein Berliner"?

Auflösung: Wir haben selbst die Brötchen geschmiert und sind heute mitten auf dem Kennedyplatz.

Bildergalerie von der Reportersuche am 22.07.2012
So lässt es sich für Reporter arbeiten.
Mitten auf dem Kennedyplatz...
haben wir unsere Party mit einem Frühstück eingeläutet.
Auf die Hüpfburg hat sich aber keiner unserer Finder getraut.
Tipps zur Reportersuche am 15.07.2012

Tipp 1: Auch wir umgehen bei der Reportersuche die A40: Diese Autobahn brauchen wir auf unserem Weg aus der Innenstadt heute nicht - wir sind in eine andere Richtung gefahren, in einen Stadtteil, in dem im Moment ein anderes Verkehrsmittel nicht fährt.

Tipp 2: Wir machen eine kleine Zeitreise ins Mittelalter: Wir sind in einem Stadtteil für Mönche, Raubritter und Piraten gelandet. Die ersten haben lang hier gewohnt - ihr Haus steht noch. Die zweiten lockten Schätze wie Gold, Silber und Elfenbein. Und die letzten konnten hier ein großes Gewässer unsicher machen.

Tipp 3: Knapp zwei Wochen vor den Olympischen Spielen werden wir schon mal sportlich: Wenn Sportler einen kleinen, gelben Filzball sehr weit ins Aus spielen, könnte uns das in unserem Versteck gefährlich werden. Auch kleine weiße Bälle könnten rübergeflogen kommen. Die gute Nachricht: Es ist ganz viel Wasser dazwischen. Und ein kleiner Zusatztipp: Das Wasser kommt hier in der Nähe nicht einfach so weiter.

Tipp 4: Ein fast vergessener deutscher Musiker gibt den letzten Hinweis auf unser Versteck. Erkennungszeichen: lange Haare, Holzfällerhemd und geschätzt eintausend Freunde - zumindest, wenn man seinen Arm anschaut.

Auflösung: Wir frühstücken heute im Seecafé Petry am Hardenbergufer in Werden.

Bildergalerie von der Reportersuche am 15.07.2012
Tipps zur Reportersuche am 01.07.2012

Tipp 1: Ich könnte mir vorstellen, dass hier heute Morgen ein bisschen Katerstimmung herrscht..... Denn die Essener Party-Orte der vergangenen Ruhrpottnacht sind nicht weit entfernt.

Tipp 2: Für mehr Infos zum Versteck machen wir jetzt ein Wörterpuzzel: Das heißt Sie müssen zwei Wörter erraten und die in die richtige Reihenfolge bringen:

a) Für das erste Wort habe ich folgenden Hinweis: Wir sind nicht im Tal.
b) Der zweite Begriff ist ein anderes Wort für "anhalten".

Tipp 3: Unser Versteck-Stadtteil bekommt den Partyhals an diesem Wochenende auch nicht voll, denn seit ein paar Minuten wird direkt neben uns weitergefeiert! Um auf den Namen des Festes zu kommen, könnten ein Frosch und eine goldene Kugel helfen!

Tipp 4: Ich sitze heute mal wieder auf einer Ecke und die liegt an der weiblichen Form des Namens Ernst. Und genau vor unserer Tür kann ich einen Schwan sehen!

Auflösung: Wir waren heute auf der Ernestinenstraße in Stoppenberg. Das Lokal in dem wir gefrühstückt haben heisst "Zur Klause".

Bildergalerie von der Reportersuche am 01.07.2012
Tipps zur Reportersuche am 24.06.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Huttrop. Diesmal ging es für uns etwas weiter vom Stadtzentrum weg. Ein Lied, das oft auch im Fußballstadion zu hören ist, dürfte Sie schon mal grob in die Richtung unseres Verstecks führen (unten anhören).

Tipp 2: Oben und unten spielen in diesem Stadtteil eine wichtige Rolle - zumindest für die Bewohner. Wobei oben eigentlich unten ist und unten eigentlich oben. Wir verstecken uns oben - also in dem oben, wie es die Menschen hier verstehen.

Tipp 3: Wenn Straßenbahnfahrer Langeweile hätten, würden sie bestimmt hierher kommen. Hier um die Ecke könnten sie mit der Linie 105 nämlich stundenlang im Kreis fahren.

Tipp 4: Botaniker dürften heute überhaupt kein Problem haben, uns zu finden - schauen Sie einfach mal in den Straßenaltlas. Und unser Versteck ist hier als "Haus mit dem Baum" bekannt.

Auflösung: Wir sind heute in Stöckmanns Restaurant in Frintrop.

Bildergalerie von der Reportersuche am 24.06.2012
Tipps zur Reportersuche am 17.06.2012

Tipp 1: Wir haben heute extra schönes Wetter bestellt. Wobei es eigentlich hier noch wärmer hätte sein sollen. Bis zu 25 Grad um diese Uhrzeit und ein wenig schwüler. Quasi tropische Temperaturen hier in unserem Stadtteil. 

Tipp 2: Wir genießen heute, dass hier noch nicht so viel los ist. Natürlich sind unsere Hörer damit nicht gemeint, sondern dass die Autofahrer in unserem Stadtteil hier noch etwa eine Woche lang aufs Gaspedal treten dürfen. 

Tipp 3: "Was für ein schöner Sonntag!", würde wohl nicht nur der aktuelle Bundespräsident Marcel Kleer zu heute sagen. Auch einer seiner Vorgänger kriegt das tolle Wetter heute mit. Ein ehemaliger Bundespräsident liegt wenige Meter weiter weg von uns begraben.

Tipp 4: Wir sitzen gegenüber einer denkmalgeschützten Kirche. Alles andere andere hier wird bald abgerissen.

Auflösung: Wir sind heute in Tonis Cafe in Huttrop

Bildergalerie von der Reportersuche am 17.06.2012
Tipps zur Reportersuche am 10.06.2012

Tipp 1: Achtung: Wir sind heute nicht wie sonst in einem Café oder einem Restaurant. Die Landesfarben des amtierenden Europameisters Spanien führen Sie in Richtung unseres Verstecks.

Tipp 2: Wir müssen heute morgen etwas leiser sprechen. In dem Stadtteil hier dürften viele noch schlafen. Die Menschen waren hier gestern lange auf einer sehr langen Starße unterwegs. Entweder am Bierstand, vor einer Bühne oder ebi einem der vielen Public-Viewings. Das größte Public-Viewing von Essen findet übrigens auch hier statt.

Tipp 3: An der Straßenecke steht ein Haus, das genauso heißt, wie die Straße. Hier wurde früher richtig Druck gemacht - aber nicht auf dem Fußballplatz. Hier lief zum Beispiel die Zeitschrift "Bravo" aus der Druckerpresse. Wir verstecken uns aber nicht in diesem Haus, sondern ein Stück weiter bei Menschen, die sich gestern Abend sehr geärgert haben.

Tipp 4: Zum Abschluss bekommen Sie noch die Hausnummer. Natürlich nicht einfach so - Sie müssten schon etwas rechnen: Die Anzahl der Teilnehmer bei der Europameisterschaft plus die Anzahl der Spielorte minus die anzahl der deutschen Europameistertitel.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im Portugiesischen Zentrum in der Giradetstraße 21 in Rüttenscheid.

Bildergalerie von der Reportersuche am 10.06.2012
Tipps zur Reportersuche am 03.06.2012

Tipp 1: Wir haben uns heute beim Spielmacher unter den Stadtteilen versteckt.

Tipp 2: Als die Nummern nicht mehr ausgereicht hatten, kamen die Männer und Frauen.

Tipp 3: Jetzt gibt es einen akustischen Tipp: Kombinieren Sie Alfred J. Quack und sein Megahit "Warum bin ich so fröhlich" und mit dem Seemannslied "What shall we do with the drunken Sailor". Kombinieren sie richtig, dann wissen Sie erstens in welcher Straße wir sind und auch wo wir uns verstecken.

Tipp 4: Wir sind in der Nähe der "grünen Lunge Essens", gegenüber ist eine Tankstelle und in unserer Location gibt es abends auch mal Live-Musik.

Auflösung: Wir sind heute im Sailors Pub an der Alfredstraße in Rüttenscheid.

 

 

Bildergalerie von der Reportersuche am 03.06.2012
Wir mussten heute schon sehr deutlich werden, wo wir uns verstecken...
...dann hat sich der Frühstücksraum über dem Sailors Pub aber doch noch gut gefüllt.
Der warme Raum hat das Schmuddel-Wetter von draußen vertrieben...
...für das Gruppenfoto mussten dann aber alle doch nochmal kurz an die frische Luft.
Tipps zur Reportersuche am 27.05.2012

Tipp 1: Wir verstecken uns heute in einem "steilen" Stadtteil. 

Tipp 2: Heute darf ein Hörer einen Tipp geben: Unser Verkehrsmelder HORST EIBERG aus STEELE hat einen Stau in FREISENBRUCH gemeldet.

Tipp 3: Wir haben uns bei einem Hochwürden versteckt. Noch ein kleiner Tipp: Sein Name ist Otto.

Tipp 4: Wir verstecken uns auf einem Platz, auf dem jemand unter einer Dusche steht. Und hier gibt es nicht nur Brötchen, sondern auch etwas, das gerade beim heißen Wetter richtig gut schmeckt.

Auflösung: Wir sind heute im Eiscafé Fabris auf dem Kaiser-Otto-Platz in Steele.

Bildergalerie von der Reportersuche am 27.05.2012
Mitten auf dem Kaiser-Otto-Platz in Steele gab es heute ein leckeres Frühstück...
...unser Frühstückstisch war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Und mit Negri gab es auch unter dem Tisch einen Abnehmer für die Leckereien.
Ob zur Radtour oder zum Spaziergang - alle Hörer konnten gestärkt in den Sonntag gehen.
Reportersuche am 20.05.2012

Tipp 1: Letzte Woche ging es für meine Kollegen aufwärts, für mich ging es heute nach rechts und abwärts!

Tipp 2: Wir wollen eure grauen Gehirnzellen auf Hochtouren bringen - mit Kopfrechnen. Wir suchen drei Zahlen - dafür gibt es drei Rechenaufgaben:                       

Erste Zahl: 5 x 9                       

Zweite Zahl: 8 x 4 - 5                      

Dritte Zahl: 18 : 2 - 2

Tipp 3: Wer den Stadtteil kennt, der muss nur auf dem gleichnamigen Weg bleiben… und sich von den Farben blau und weiß leiten lassen.

Tipp 4: Der letzte Tipp für heute hilft vielleicht den Namen des Verstecks zu enträtseln: Hier gibt es kein armes Bier – sondern eher das Gegenteil….und ihr ward sehr schnell...

Lösung: Wir sind heute im Haus Reichwein in Überruhr.

Bildergalerie von der Reportersuche am 20.05.2012
Familie Huber war schon nach dem zweiten Tipp da...
und ganz schnell hintereinander kamen auch schon die anderen Sucher.
Der Tisch war heute gut besetzt.
Die Gruppe hatte viel Spaß in Überruhr.
Reportersuche am 13.05.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in der Innenstadt, aber heute mussten wir weiter raus fahren. Unter anderem über eine Straße, über die sich die Politker in den letzten Jahren die Köpfe heiß geredet haben. Teile von ihr sollten zur Autobahn umgebaut werden, das ist jetzt aber erstmal vom Tisch.

Tipp 2: Nirgendwo in unserer Stadt dürfen heute so viele wählen, wie hier. Und das Stadtwappen von Essen könnte Ihnen einen weitern Hinweis auf unser Versteck liefern.

Tipp 3: Wir verstecken uns im Schatten eines sehr markanten Bauwerks. Früher gab es davon mehrere im Pott, aber heute stehen nur noch weniger davon. Bei uns in Essen gibt es nur noch ein einziges.

Tipp 4: Unser Versteck hat schon eine lange Geschichte hinter sich: Früher wurde hier richtig malocht, gehämmert und gebohrt. Dem entsprechend war es ziemlich laut hier - und heute: Genauso. Der Ort wird nämlich gerade komplett saniert. Und für die richtige Lautstärke sorgen zusätzlich Konzerte oder Lacher bei Comedyveranstaltungen.

Auflösung: Wir sind heute in Altenessen im Malakow an der Zeche Carl.

Bildergalerie von der Reportersuche am 13.05.2012
Diesmal haben unsere Reporter lange auf die Sucher gewartet...
aber gegen 11 Uhr kamen dann die ersten zwei Sucher.
Jens aus Altenessen nutzte die Reportersuche, um seiner Mama ein Muttertagsgeschenk zu machen.
Und nach dem Essen ging es für alle zur Landtagswahl.
Reportersuche am 06.05.2012

Tipp 1: Wir sind heute in einem Dorf - obwohl wir nicht auf dem Land sind!

Tipp 2: Wir verstecken uns heute an einem Ort, den es in fast jeder Stadt und in jedem Kreis gibt. Und noch ein Tipp: Den Namen finden Sie auf Schildern vom Ruhrschnellweg.

Tipp 3: Früher haben hier in unserem Versteck die Anhänger von Franziskus von Assisi gewohnt. Heute werden in den ehemaligen Zellen der Ordensbrüder zum Beispiel Pinsel geschwungen, Garn in Nadeln gefädelt oder immer noch philosophiert.

Tipp 4: Eine Vorazssetzung für unser Versteck ist, dass man hier nicht vollkommen und nicht einwandfrei sein muss!

Auflösung: Wir sind heute im Unperfekthaus in der Innenstadt

Bildergalerie von der Reportersuche am 06.05.2012
Anja Schormin hat ganz spontan bei der Suche mitgemacht...
...und hat mit ihrem Partner das Versteck nach dem dritten Tipp gefunden.
Bei der Frage:" Was haben Sie für Schwächen?" wurde es für auch Mal peinlich.
Aber es hat sich gelohnt- es gab ein leckeres Frühstücksbuffet
Reportersuche am 29.04.2012

Tipp 1: Vergangene Woche waren wir westlich in Leithe unterwegs - heute wandern wir eher in Richtung 6 Uhr.

Tipp 2: Die älteste Mitfahrgelegenheit in diesem Stadtteil ist über 100 Jahre alt - das Zugpferd ist aber erst halb so alt! Früher konnte man damit sogar theoretisch über das Wasser fahren - heute ist dort nur Muskelkraft erlaubt.

Tipp 3: Das Gelände von unserem Versteck war früher ein Arbeitsplatz. Für die Maloche mussten die Männer damals in die Dunkelheit - Schlägel und Eisen gehörten auf jeden Fall dazu. Heute verrät ein Transportmittel für das schwarze Gold wo wir sind. Noch ein Hinweis: Das schwarze Gold wurde einem Adeligen entrissen.

Tipp 4: Der Name unseres Verstecks setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Einer Abkürzung für den Stadtteil. 2. Die Hausnummer von unserem Versteck - dabei könnte ein Adeliger helfen.

Auflösung: Wir sind heute im KU 28 in Kupferdreh.

Reportersuche vom 29.04.2012

Unser erster Finder war Julian Haneke aus Kupferdreh.
Lukas Kampmann aus Heisingen hat seine Familie zur Reportersuche motiviert...
...und das hat sich auch für alle gelohnt.
Alle wollen bald wieder mitmachen.
Reportersuche am 22.04.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir auf der Magarethenhöhe, da ist es ziemlich grün. Auch in unserem heutigen Stadtteil gibt es viel Natur - unter anderem einen Park. Und ein Theater findet ihr hier auch. 

Tipp 2: Wer aus diesem Stadtteil kommt, will dem Namen nach hoch hinau. Oder vielleicht über die Stadtgrenze klettern - denn dort hat unser Stadtteil einen kleinen Zwilling.

Tipp 3: Zu unserem Versteck führt Sie etwas, das Sie ganz sicher heute Morgen schon benutzt haben. Dieses Etwas lagert unter anderem in sieben speziellen Bauwerken. Eins steht nur ein kleines Stück entfernt von hier. Und es hat noch eine Besonderheit: Es steht da in doppelter Ausführung.

Tipp 4: Zum Schluss leite ich Sie in die Straße, in der wir uns heute verstecken.  Dazu müssen Sie aber noch einige Wörter kombinieren: Ein Fragewort im Ruhrpott, ein Getränk, das meistens heiß ist und ein Holzstück, das man zum Beispiel in den Kamin wirft.

Auflösung: Wir sind im Krayer Hof in Leithe

Bildergalerie von der Reportersuche am 22.04.2012
Reportersuche am 15.04.2012

Tipp 1: Von wegen Ruhrpott, wo alles grau und voller Schornsteine ist. Bei uns in Essen gabs zum ersten Mal "Wohnen im Grünen" und das ist nicht nur auf unsere Stadt bezogen, sondern auf ganz Deutschland.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem ich mich verstecke, haben jahrelang ein paar Männer für Furore gesorgt. Sie waren sogar mal die besten in ganz Europa. In letzter Zeit sind sie zwar zweimal böse abgestürzt, aber es sieht ganz gut aus, dass sie bald wieder zum deutschen Oberhaus gehören.

Tipp 3: Ganz in der Nähe unseres Verstecks endet eine lange, teilweise unterirdishce Fahrt. Eine Nummer hilft Ihnen hier sicher noch etwas weiter. Wenn Sie bei einem berühmten Kartenspiel im Kasino die Vier weglassen, wissen Sie, welche Zahl ich meine.

Tipp 4: Eine Tipp zur Straße, in der wir uns verstecken: Setzen Sie zwei Wörter zusammen und Sie kommen uns ganz nahe: 30 Grad im Schatten ist der erste Teil, und als zweites suche ich ein anderes Wort für Festung, in der wir im Mittelalter gut vor Angriffen geschützt gewesen wären.

Auflösung: Wir haben uns heute auf der Margarethenhöhe versteckt, und zwar in der Filiale von Bäcker Peter auf der Sommerburgstraße.

 

Bildergalerie von der Reportersuche am 15.04.2012
...lange war unser Reporter alleine....
...aber Horst und Marion wussten nach dem vierten Tipp Bescheid.
Ronja aus Altendorf durfte am Tresor ziehen. Die Bäckerei war früher eine Sparkasse.
Die Reportersuche war ein voller Erfolg.
Osterreportersuche 2012

Ei Ei Ei.... Wir gönnen uns natürlich auch Ostersonntag keine Rätselpause!

Unser kleine Tradition geht in die dritte Runde: Die Osterreportersuche mit schokoladigen Überraschungen! Unsere Reporter Anika Keil und Stefan Weisemann sind am 08. April ab 9 Uhr wieder "Irgendwo in Essen" versteckt - diesmal haben sie über 4 Kilo Schokolade mitgenommen! Die drei Haupthasen werden unter allen Findern verlost! Viel Erfolg beim Rätseln und Finden...

Tipp 1: In drei Nachbarstadtteilen von unserem Versteck hat sich ein Ei versteckt. Aber Achtung: Es sind schon welche geplatzt und etwas auseinander gedrückt worden.

Tipp 2: Es gibt viele Wege in unseren Stadtteil. Sie können mit dem Bötchen kommen - das geht aber erst seit knapp 100 Jahren. Oder Sie nehmen die EIsenbahn. Oder sie hoppeln zu Fuß in unser Versteck.

Tipp 3: Unsere Schokohasen sind knallbunt eingepackt - in früne, rote und blaue Alufolie. Die könnte sogar aus diesem Stadtteil kommen. Ein weiteres Metall ist ein Wegweiser in unser Versteck. Es wird zum Beispiel für Regenrinnen und manche Batterien verwendet.

Tipp 4: In einem Nachbarland von uns gibt es ganz besondere Schokolade, die ist genau so lecker wie unsere Riesen-Schokohasen. Flanieren Sie doch mal hier in unserer Nachbarschaft quer durch Belgien und lassen sich von dem metallischen Weg anziehen.

Auflösung: Wir verstecken uns in der Halle der Essener Geflügelzuchtvereine in der Zinkstraße in Bergeborbeck.

Bildergalerie vom Ostersonntag 2012
Die jüngsten Frühstücker ...
... waren gerade mal ein paar Stunden alt ...
... und entlockten vor allem Anika verzücktes Quietschen
Ludger Zumbrägel hat uns alles ...
... über seine Hühner und Hähne verraten
Wie immer gab es ein leckeres Frühstück...
... viel zu sehen...
... und diesmal auch etwas zu gewinnen.
Mit über 3 Kilo Schokolade gehen diese drei Besucher heim
Ein schönes Osterfrühstück!
Die Tipps zur Reportersuche am 25. März 2012

Tipp 1: Wir sind heute nicht außen. Sondern da, wo der Abstand in einem Kreis zum Rand immer genau gleich groß ist.

Tipp 2: In den Stadtteil, in dem wir heute frühstücken, gibt es ziemlich viele Kammern. Dort gibt es allerdings keine Besen - dafür viele Akten und Strafen. Und bei der Arbeit in den Kammern soll eine Frau helfen, die eine Augenbinde trägt und Schwert und Waage in Händen hält.

Tipp 3: Wir erwarten heute viel Damenbesuch, denn Anna, Brigitta, Frederike und Sophie haben es heute wirklich nicht weit in unser Versteck.

Tipp 4: Das Ziel ist heute weiß-rot. Und hier ist man nicht nur dabei. Und als letzter Hinweis: Zur Not könnte die junge Dame helfen, der Heidi eine zeitlang Gesellschaft leisten musste.

Auflösung: Wir sind heute im "Mittendrinn" in der Klarastraße in Rüttenscheid.

Bildergalerie vom 25. März 2012
Die halbe Nachbarschaft hat uns in Rüttenscheid gefunden und mit uns gefrühstückt...
...und auch die hausgemachte Currywurst geht schon morgens.
Frauenpower am Frühstückstisch von Radio Essen.
Für unsere großen und kleinen Hörer genau der richtige Start in einen sonnigen Frühlingssonntag.
Die Tipps zur Reportersuche am 18. März 2012

Tipp 1: Vor vielen Jahren wurden den Einwohnern hier Land weggenommen. Trotzdem ist der Stadtteil nicht kleiner geworden.

Tipp 2: Beim nächsten Tipp müssten Sie das Lied Kreuzbergernächte von den Gebrüdern Blattschuss kennen- es hat zwar mit Essen und dem Stadtteil nichts zu tun ABER...Sie können das Lied auch für unseren Stadtteil singen. Von der Anzahl der Silben und der Melodie kann man unseren Stadtteil mit dem Berliner ersetzen.

Tipp 3: Ganz Deutschland schaut heute nach Berlin. Aber um einen Bundespräsidenten zu besuchen, können sie auch zu mir kommen.....

Tipp 4: Wir sitzen hier zwischen zwei Türmen, wenn die einstürzen gibt' s hier eine riesige Überschwemmung. Die Linie 109 könnte hier nicht mehr durch die Straße fahren. Und das Studio- 2 km von hier weg, wäre auch nur noch ein Aquarium.

Auflösung: Wir sind heute bei Döbbe in Huttrop.

Bildergalerie vom 18. März 2012
Noch sitzt unser Reporter Nick von Przewoski ganz alleine in seinem Versteck.
Warten macht kreativ.
Die ersten Besucher kamen aus der Kirche direkt in unser Versteck.
Dann wurde es auch immer voller, auch wenn wir viele erstmal in Richtung Werden geführt haben.
Aber als Gruppe haben wir dann gemeinsam bei Döbbe Brötchen gegessen....
Die Tipps zur Reportersuche am 11. März 2012

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns verstecken, teilt mit allen anderen ein Schicksal: Er war lange Zeit ein eigenständiges Dorf und wurde irgendwann erst ein Teil von Essen. Das gleiche gilt für Frohnhausen, wo wir letzte Woche waren. Unser heutiges Versteck gehörte 28 Jahre später dann zu Essen.

Tipp 2: Wenn Sie auf den Stadtteil kommen wollen, hilft Ihnen ein Atlas weiter: Zu Belize gehört Belmopan, zum Kongo gehört Kinshasa und zu Singapur gehört Singapur. Was gehört zum Jemen? 

Tipp 3: In der Nähe unseres Verstecks gibt es einen Hunt, der nicht bellt, ein Doppelbock, das man nicht trinken kann und eine Siebtrommel, die keine Musik macht. Das Alles hat hier mal eine große Rolle gespielt und tut es auch heute noch, nur in einer anderen Funktion.

Tipp 4: Wenn Sie unser Versteck finden wollen, folgen Sie einfach jemanden, der jetzt - vier Wochen vor Ostern - doch reichlich spät dran ist. Er hat einen langen weißen Bart.

Auflösung: Wir haben uns im "Fünf Mädelhaus" in Stoppenberg versteckt.

Bildergalerie vom 11. März 2012
Das Internet mal wieder ... Matthias Kreuzenbeck hat unseren Reporter Stefan Weisemann dank Google gefunden.
Frühstück mal anders: Es gab Kohlenbrötchen.
Familie Kreuzenbeck aus Holsterhausen hat uns als erstes gefunden
Die Tipps zur Reportersuche am 4. März 2012

Tipp 1: Letzte Woche ging's ab in den Süden. Heute sind wir mal wieder in einem Stadtteil, durch den eine Pulsader des Ruhrgebiets verläuft... Und früher gab es hier richtig viele Kruppianer!

Tipp 2: Jetzt wird gepuzzelt! Wir suchen drei Puzzle-Teile, die ein bisschen mehr über unser Versteck verraten:

1. Einen Buchstaben, der in unserem Stadtnamen nur einmal vorkommt!

2. Den Wortstamm für diese Wortfamilie: -herr, -schuhe, -mädchen, -tür.

3. Ein Adjektiv, das einen Gemütszustand beschreibt.

Und jetzt noch die drei Puzzle-Teile in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen...

Tipp 3: In diesem Stadtteil gibt es viele PARKmöglichkeiten - in die aber keine Autos dürfen. Ganz nah an unserem Versteck gibt es auch sowas. Dem Namen nach gibt es dort große braune wilde Tiere - und es sind gleich zwei Straßen nach diesem grünen Fleck benannt!

Tipp 4: Um in unser Versteck zu kommen, benötigt man eine Leiter... Führen wir die vor, klingt sie eher schräg! Und wenn man jetzt noch das Gegenteil von "Hass" nimmt, dann steht man direkt bei uns am Frühstückstisch...

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Frohnhausen im "Gasthaus Liebeton".

Bildergalerie vom 4. März 2012
Gar nicht so leicht war's diesmal uns zu finden, ...
... aber - wie man sieht - nicht unmöglich.
Vier Hörer haben das Rätsel gelöst und ...
... mit uns und Gastgeberin Nicole im "Liebeton" gefrühstückt.
Die Tipps zur Reportersuche am 26. Februar 2012

Tipp 1: Wir starten heute Morgen mal wieder mit etwas Wappenkunde: Das Wappen unseres Stadtteils, in dem wir uns verstecken, enthält die gleichen Farben, wie der bekannteste Fußball-Verein unserer Stadt. 

Tipp 2: In unserem Stadtteil lernen die Oscar-Gewinner von morgen. Und wenn wir ganz genau hinhören, schallen vielleicht auch mal eine Trompete oder ein Klavier zu unserem Versteck rüber.

Tipp 3: Ein paar Meter weiter können Sie sich ein bisschen wie Robinson Crusoe fühlen. Aber so ganz einsam und heiß ist es dort nicht.

Tipp 4: Im Moment ist viel von Staatsoberhäuptern die Rede, die Nummer drei bringt Sie ganz nah an unser Versteck. Und Sie kommen noch näher, wenn Sie nach einem adligen Sänger suchen.

Auflösung: Wir haben uns im Café Werntges in Werden versteckt.

 

Bildergalarie vom 26. Februar 2012
Die Tipps zur Reportersuche am 19. Februar 2012

Tipp 1: Letzte Woche haben wir uns in Schönebeck versteckt- heute sind wir östlich davon. In dem Namen des Stadtteils kommen der 5. und der 12. Buchstabe des Alphabets vor.

Tipp 2: In dem Stadtteil steht ein Gebäude, das macht besonders im Sommer Freude. Es wurde gar nicht in Essen gebaut, sondern aus einer anderen Stadt geklaut. Da ist es manchmal ganz schön laut und schallt, deshalb ist rundherum ein Wald.

Tipp 3: Eine Art Band teilt diesen Stadtteil in zwei Hälften- die Kombination L64 dürfte Ihnen weiterhelfen. Um unser Versteck herum haben früher die Mitarbeiter eines Essener Weltkonzerns gewohnt- sie haben sich dem Namen der Siedlung nach hier zu Hause gefühlt.

Tipp 4: Gegenüber von unserem Versteck ist der Eingang zu einem sehr ruhigen Ort. Der ist nach einer Himmelrichtung benannt und nimmt einen großen Teil der Fläche des Stadtteils ein.

Auflösung: Wir sind heute im "Haus Heimatdank" in Fulerum.

Bildergalarie vom 19. Februar 2012
Detlef Rolke aus Altendorf wusste nach dem zweiten Tipp, wo wir uns verstecken.
Den zwölfjährigen Drillingen Clara, Benedikt und Damian aus Steele hat das Frühstück gefallen.
Gegen 10:30 Uhr waren alle Plätze belegt.
Unsere Finder sind proppe satt und zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 12. Februar 2012

Tipp 1: In diesem Stadtteil stehen mehrere Gebiete unter Naturschutz. Und wenn wir nicht Sonntag Morgen hätten, dann hätten wir schon mindestens zwei Mal leise die Pausenglocke klingeln gehört.

Tipp 2: Jetzt wird´s musikalisch. Ein Orchester mit Posaunen, Trompeten und Flöten führt in die entfernte Nähe unseres Verstecks. Das Orchester ist auch international bekannt. Aber wer jetzt glaubt, er ist an der Arena richtig, der irrt sich gewaltig.

Tipp 3: Wer uns finden möchte, der muss den Namen einer Pflanze herausfinden, die auch bei diesen eisigen Temperaturen noch grün ist. Die Pflanze steht für Freundschaft und Treue, weil sie sich immer anschmiegen muss- und wieder andere verstehen sie als ein Symbol für das ewige Leben.

Tipp 4: Wir Reporter wurden letzens wieder gefragt, ob man uns denn auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln finden kann: Und in dieser Woche ist das wirklich leicht. Einfach in ein Gefährt setzen, was Schienen hat und in Richtung Frintrop fährt. Bei der richtigen Haltestelle aussteigen- dann stehen sie fast vor der Tür!

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Efeuhaus" in Schönebeck.

Bildergalarie vom 12. Februar 2012
Der erste Tipp hat Frank Dellbrügge nach Heisingen geführt.
Beim zweiten Tipp wusste Angelika Helfers aus Schönebeck sofort, wo wir uns versteckt haben.
Anja und Thomas waren erst in Rüttenscheid, aber beim dritten Tipp ging´s auf nach Schönebeck.
Hier nochmal alle Finder in versammelter Runde.
Die Tipps zur Reportersuche am 05. Februar 2012

Tipp 1: Wir sind heute im Grenzgebiet und verstecken uns in einem Nest. Und wenn wir aus dem Fenster gucken, sehen wir eine Brücke.

Tipp 2: Heute hilft die Mutter von folgenden Kindern weiter den Stadtteil herauszufinden: Karlsson, Michel und ein Mädchen mit roten Zöpfen und langen Strümpfen... 

Tipp 3: Wir verstecken uns in dem Stadtteil nicht oben und nicht im Feld. Und dieses Mal führen wir Sie mit den Tipps direkt in eine Sackgasse.

Tipp 4: In dem Gebäude, in dem wir heute frühstücken, dürfen die Bewohner weder klein noch alt sein - und wir schwimmen die ganze Zeit in einer Salzbrühe.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Haus Großjung" direkt an der Ruhr in Horst.

Bildergalarie vom 05. Februar 2012
Bei eisiger Kälte locken ein warmer Kamin...
...und ein großes Frühstücksbuffet nach Horst.
Alle lassen es sich schmecken...
...und wagen sich frisch gestärkt zurück nach draußen.
Die Tipps zur Reportersuche am 29. Januar 2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Altenessen-Nord, heute sind wir südlich davon. Und der Stadtteil, in dem wir uns verstecken, grenzt nicht an eine unserer Nachbarstädte.

Tipp 2: Der Stadtteil war sehr lange Zeit das Zentrum von Europa - zumindest für den Hersteller eines sehr süßen braunen Getränks.

Tipp 3: Hier um die Ecke wird viel gerannt, gesprungen und geworfen. Das Ganze lange Zeit auf einer roten Oberfläche, seit über einem Monat auf einer grünen. Der Platz ist nach einer alten Linde benannt.

Tipp 4: Ein anderes Wort für Seil oder Strick könnte Sie weiterbringen. Auch wenn das hier eigentlich gar nicht so gemeint ist.

Auflösung: Wir sind heute im "Vis à Vis" in Bergerhausen.

Bildergalarie vom 29.01.2012
Die ersten Gäste genießen das Frühstücksbuffet.
Ostereier gibt's hier schon im Januar.
Radio Essen Hörerin Iris erzählt unserem Reporter, was der entscheidene Tipp für sie war.
Nach einem leckeren Frühstück waren alle zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 22. Januar 2012

Tipp 1: Wir sind heute nördlich von der A40 unterwegs - in dem Stadtteil kommen die Buchstaben R und E.

Tipp 2: Heute kommen die Männer wieder ganz groß raus- zumindest deren Vornamen. Dieses Mal helfen die Klassiker Wilhelm, Carl und Jacob bei der Reporterjagd.

Tipp 3: Wir verstecken uns in dieser Runde nicht bei den jungen Essenern. Wenn Sie erstmal auf der richtigen Fährte sind- dann könnten die Buchstaben D und R weiterhelfen... Machen Sie einfach Zahlen draus!

Tipp 4: Für diesen Hinweis sind alle klar im Vorteil, die nicht Latein als zweite Fremdsprache gewählt haben... Wir verstecken uns heute nämlich bei einem französischen Kriminellen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Altenessen-Nord im "Filou" (le filou = frz. Gauner).

Bildergalarie vom 22.01.2012
Unser erfolgreicher Finder Rolf berichtet von seinem Weg nach Altenessen.
Mitarbeiterin Linda freut sich auf die Gäste.
Die Stammgäste erzählen von ihren Erlebnissen in der Stammkneipe.
Das Filou an der Altenessener Straße war diesmal unser kniffliges Versteck.
Die Tipps zur Reportersuche am 15. Januar 2012

Tipp 1: In der Umgebung unseres Verstecks sind Menschen mit viel Geduld unterwegs. Sie schauen lange durch ihre Ferngläser. Aber auch welche, die es eilig haben.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken, gibt es jedes Jahr ein großes Fest. Bei diesem Fest spielt eine Möhre eine ganz entscheidende Rolle - nach ihr ist die Feier benannt.

Tipp 3: Unser Versteck liegt heute im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge. Käpt'n Blaubär und Hein Blöd könnten uns ganz leicht erreichen und direkt nebenan anlegen.

Tipp 4: Ein etwas schaukeliges Verkehrsmittel könnte Sie auf die Lösung bringen. Damit können Menschen - und bei größerer Ausführungen sogar Autos -  transportiert werden. Suchen Sie nach dem Mann, der dieses Verkehrsmittel lenkt.

Auflösung: Wir sind heute im Fährmann am See in Heisingen.

Die Bilder zur Reportersuche am 15. Januar 2012
Nicht enttarnt, aber schon am Frühstücken: Yara(9), Marvin(12) und Phil(12).
Unsere ersten Gäste wussten es schon nach dem ersten Tipp.
Der Tisch ist voll besetzt. Wir haben Besucher aus Heisingen und Rüttenscheid.
Die herzförmigen Brötchen kommen gut an.
Die Tipps zur Reportersuche am 8. Januar 2012

Tipp 1: Türklingel, Fahrradklingel und das Telefon klingelt auch noch - heute sind Klingeln der Wegweiser in unser Versteck.

Tipp 2: Das Ergebnis unserer Erkundungstour: Nicht weit von unserem Versteck gibt es einen Ort, der etwas fehlplatziert ist. Denn dem Namen nach müsste dieser Punkt am Meer sein - genauer gesagt vor einer Küste liegen. Und trotzdem haben wir ganz in der Nähe auch etwas gefunden.

Tipp 3: In unserem Versteck haben vor 150 Jahren die Männer gewohnt, die sich um den Wald hier gekümmert haben. Die Chefs der Waldarbeiter hatten ein etwas luxuriöses Quartier. In deren Garten findet man noch heute Amore und Adam und Eva.

Auflösung: Wir waren heute im Jagdhaus Schellenberg in Stadtwald.

Die Bilder zur Reportersuche am 8. Januar 2012
Auch bei der ersten Reportersuche im neuen Jahr war der Frühstückstisch gut gefüllt...
...auch Familie Kristan aus Werden hat den Weg ins Jagdhaus Schellenberg gefunden.
Kinderbetreuung durch Reporterin Anika Keil gabs inklusive.
Die Reporterjäger vor der traumhaften Kulisse des Baldeneysees.

 

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