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Reportersuche 2011

Die Tipps zur Reportersuche am 20. November 2011

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Borbeck. Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, ist größer, hat aber weniger Einwohner.

Tipp 2: Der nächste Tipp bezieht sich auf die Geräuschkulisse. Das Frühstück könnte nämlich gestört werden - durch Glockenschläge oder einen donnernden Zug.

Tipp 3: Es gibt Menschen, die haben einen Vogel. Hier in unserer Umgebung ist das auch der Fall - ist aber nicht böse gemeint. Ein berühmtes Zitat aus Shakespeares Romeo und Julia könnte weiterhelfen!

Auflösung: Literatur-Liebhaber und Ortskundige wissen es längst: Wir sind heute im Restaurant „Zur Kluse“ in Bredeney.

Die Fotos zur Reportersuche am 20. November 2011
Familie Kampmann hatte gute Laune im Gepäck. Kleiner Hinweis: Dieses Foto wurde garantiert nicht gestellt.
Peter Becker und Eleonore Weiß hatten die Lösung schnell ...
... genau wie die Schroeters.
Schon fast Stammfinder: Barbara Pironschek und Norbert Huntemer .
Das Shakespeare-Zitat brachte Jenny Reifenburger und Dirk Stuhlemmer ins Grübeln ...
... und zum Glück direkt zu uns in die Kluse.
Die Tipps zur Reportersuche am 13. November 2011

Tipp 1: Wir verstecken uns heute beim Ursprung eines heißgeliebten Frühstücksgetränks, das wach macht.

Tipp 2: Der Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, hat die fünfte Jahreszeit erst gestern, am 12.11., eingeläutet - einen Tag zu spät. Die Jecken, die den Hoppeditz geweckt haben, gibt es schon seit über 125 Jahren.

Tipp 3: Viele Straßen führen heute in unser Versteck: In unserer direkten Umgebung gibt es eine Straße, die nach einem anderen Essener Stadtteil benannt wurde. Genau so heißt übrigens auch eine ganze Stadt im Münsterland - sie wird nur etwas anders geschrieben. Außerdem gibt es hier in unserer Nähe auch ein Schloß, einen Wall, eine Kanzel und ein Dach.

Tipp 4: Wer uns finden will, braucht zwei Begriffe:

1. Ein kleiner nierenförmiger Samen. Den gibt's auch im Chili.

2. Ein Getränk, das wach macht - und besonders gut zu Kuchen schmeckt.

Und hier ist die Auflösung: Wir sind im Kaffeeböhnchen in Borbeck.

Die Fotos zur Reportersuche am 13. November 2011
Wir dachten schon, wir müssten allein frühstücken ...
... bis unsere ersten Finder kamen
Sarah Stute und Frank Ewers haben sogar alte Bekannte wiedergetroffen ...
... Erika Kuhlmanns Sohn war im selben Fußballverein (mit Friedhelm Jenichen)
Ein schöner Sonntagmorgen ...
... im Kaffeeböhnchen.
Die Tipps zur Reportersuche am 06. November 2011

Tipp 1: In dem Stadtteil in dem wir uns verstecken wissen die Menschen offensichtlich, wie man Pferde im Zaum hält.

Tipp 2: Hier hat es mal ein Gewässer gegeben, das sich die Menschen gerne angeguckt haben. Und: Hier haben zwei weltbekannte Essener ihren ersten Schritt gemacht haben. Das sieht man noch heute.

Tipp 3: Nur ein kleines Stück nördlich von unserem Versteck, an einer Kirche, wird am Dienstag ein Mantel geteilt. Dabei gucken viele Kinder mit selbst gebastelten Laternen zu. Es ist einer der größten Umzüge dieser Art in Essen.

Tipp 4: Ein altes Kinderspiel bringt Sie unserem Versteck - genauer dem Straßennamen - sicher ganz nah. Schnick, Schnack, Schnuck: Das Papier deckt es ab, die Schere geht daran kaputt. KLeine Anmerkung: WIr spielen das klassisch, also ohne Brunnen.

Auflösung: Wir sind heute im Freizeitheim Schonnebeck in der Steinmannshofstraße in Schonnebeck.

Die Fotos zur Reportersuche am 6. November 2011
Die Tipps zur Reportersuche am 30. Oktober 2011

Tipp 1: Ich bin heute mittendrin. Aber nicht da, wo alles angefangen hat.

Tipp 2: Wörterrätsel: Ich suche einen Begriff, der dabei behilflich sein kann uns zu finden: Es ist ein Wort! Dieses Wort gibt es in verschiedenen Zusammenhängen: Frucht, Zelle, Atom, Reaktor - alle haben einen gemeinsamen Nenner. Genau den suchen wir.

Tipp 3: Die zwei folgenden Punkte, die haben eines gemeinsam; Sie kommen ein Stück näher an unser Versteck.

Der erste ist der Name einer Essener Freimaurer Loge. Der zweite ist eine Baumart.

Auflösung: Wir sind heute zuhause geblieben. Unser Versteck ist in unserer Redaktion in der Lindenallee.

Bildergalerie zur Reportersuche am 30. Oktober 2011
Unsere Reporterin Anika Keil schaut noch skeptisch, ob sie die Trauben alleine schafft
Heute packen unsere Reporter mit an
Die ersten Hörer haben uns gefunden
Wir sind heute zuhause
Im Hintergrund wird noch fleißig gearbeitet.

Frühstück in unserem Konferenzraum
Studio von innen. Natürlich mussten unsere Hörer auch was sagen
Die Tipps zur Reportersuche am 23. Oktober 2011

Tipp 1: Wenn's um die Tipps für die Reportersuche in unserer Stadt geht, dann habe ich manchmal das Gefühl, ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. Deshalb heute beim ersten Tipp ganz banal: Ich habe mich in eine gemütliche Stube gesetzt.

Tipp 2: Wir testen heute mal das Erdkundewissen unserer Hörer, das über die Essener Stadtgrenze hinausgeht. Ich suche eine Region in Deutschland, die in die Nähe unseres Versteckes führt. Diese Region liegt in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen. Ein typisches Gericht aus der Region ist das Schäufele, das gibt's in Versteck allerdings. Ein typisches Gericht aus der Region ist das "Schäufele", das gibt's in meinem Versteck allerdings nicht.

Tipp 3: Jetzt wird's philosophisch: Der Name des Stadtteils beinhaltet zwei Wörter, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Das eine steht für Zivilisation, das andere für Ursprünglichkeit bzw. Natur. Der Ort grenzt an fünf andere Stadtteile und liegt - anders als Schuir in der vergangenen Woche - nicht an der Stadtgrenze...

Tipp 4: Passend zum Stadtteil, in dem wir uns verstecken, führt ein anderes Wort für Waldrand direkt in unser Versteck.

Auflösung: Wir haben uns heute in den Stadtwaldstuben in Stadtwald versteckt.

Bildergalerie zur Reportersuche am 23. Oktober 2011
Die Tipps zur Reportersuche am 16. Oktober 2011

Tipp 1: Wir sind heute in einem Stadtteil in dem wir uns noch nie versteckt haben. Der Stadtteil ist im Essener Grenzgebiet und unser Versteck ist einb Ort, in dem andere Menschen Urlaub machen.

Tipp 2: Wir tun was für die Stadtkunde unserer Hörer: In diesem Stadtteil wohnen die wenigsten Essener, die können allerdings am besten die Himmelskörper beobachten. Außerdem wissen sie immer als Erste, ob sie einen Schirm einpacken müssen. Außerdem haben wir bei unserer Recherche festgestellt, dass das Stadtwappen an ein Schachbrett erinnert.

Tipp 3: Zwei codierte Begriffe die unsere Hörer näher zum Versteck führen: 7 - 18 - 21 - 2. Der zweite Begriff: 14 - 5 - 9 - 19 - 5 - 13. Aber Achtung: So einfach von links nach rechts funktioniert das nicht.

Tipp 4: Der erste Begriff ist ein Rohstoff, den es in unterschiedlichen Formen gibt, ursprünglich ist ees eine Pflanze. Die Formen sorgen für unterschiedliche unzählbare Nutzungsformen, wie sitzen, aufbewahren und in dieser Jahreszeit landet der Rohstoff auch gerne im Kamin. Der zweite Begriff beschreibt einen Platz. Der dritte Gegenstand wid aus dem ersten Begriff hergestellt. Die neuesten Varianten dieses Gegenstandes gibt es im Moment in Frankfurt.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Schuir auf dem Buchholzhof der Familie Unterhansberg.

Bildergalerie zur Reportersuche am 16. Oktober 2011
Noch sind wir alleine - hier zur Unterstützung ein kleines Fotorätsel
Familie Lucas hat die letzten freien Tische an unserem Radio Essen Frühstückstisch ergattert
Passend zur Jahreszeit hat sich unsere Radio Essen Reporterin Anika Keil "als Kürbis verkleidet"
Eine lustige Runde saß mitten im Bauernhofverkauf in Schuir zusammen
Die Tipps zur Reportersuche am 09. Oktober 2011

Tipp 1: Auch wenn das Wetter überhaupt nicht dazu passt: Ganz in der Nähe ist das Wasser, da kann man zum Beipiel auch gut Rad fahren und einen Berg zum Wandern gibt es hier auch.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem wir uns heute verstecken, leben viele Menschen und auch viele Kinder. Aber: Hier gibt es wenige Kinderärzte. Darüber haben wir in unseren Nachrichten schon öfter berichtet.

Tipp 3: In der Nähe hat ein Künstler seinen Stahl abgestellt: Über dem Stadtteil thront eine große Stahlplatte. Und der Straßenname unseres Verstecks hört sich genauso an, wie der Name eines ehemaligen Fußballnationalspielers, kleiner Zusatztipp: Der war klein und wendig.

Tipp 4: Der Name einer Band aus den 70er Jahren lautet genauso, wie der Name unseres Verstecks. Und hier wurde früher das "schwarze Gold" abgebaut.

Auflösung: Wir verstecken uns im Chicago'33 in der Heßlerstrasse in Altenessen.

Bildergalerie zur Reportersuche am 09. Oktober 2011
Eine mehr als zufriedene und große Runde am Buffett
Radio Essen Reporter Stefan Weisemann hat es sich am Kamin gemütlich gemacht
Die Theke im Chicago'33, stilecht
Das Frühstück war großartig, da kann man auch schon mal die Arme in die Luft reißen
Die Tipps zur Reportersuche am 02. Oktober 2011

Tipp 1: Wir haben Oktober. Das Wetter ist besonders schön. Dafür sind die Menschen in diesem Stadtteil besonders dankbar. Als Zeichen ihrer Demut tragen sie einmal im Jahr einen Toten durch ihre Straßen.

Tipp 2: Als die Feuerzungen kamen, wurde es hier mächtig laut.

Tipp 3: Wir werden jetzt musikalisch. Zwei Lieder sollen helfen, uns zu finden. In beiden sind Hinweise versteckt: "The Lion sleeps tonight" ; "Himbeereis zum Frühstück"

Bildergalerie zur Reportersuche am 02. Oktober 2011
Gerade ist Nick von Przewoski von der Reportersuche erst vom Oktoberfest wieder zurück in Essen. Und schon gib`s die nächsten Weißwürschtel, serviert von Petra Schmidt
Die ersten erfolgreichen Detektive lassen sich das Frühstück schmecken.
Am Ende waren alle Detektive satt und zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 25. September 2011

Tipp 1: Der Ort, an dem wir uns verstecken, ist im wörtlichen Sinne etwas für Jung und Alt.

Tipp 2: In diesem Stadtteil gab es vergangenes Jahr eine große Einweihungsparty - die Überraschungsgäste konnten nicht geheim gehalten werden und haben einen neuen Park an einem Abend in ein Abenteuerland verwandelt.

Tipp 3: Mal wieder eine Herausforderung - um die Ecke denken ist angesagt: Wir geben ein paar Stichworte, die zu einem einzigen Begriff passen. Dieser Begriff ist ein Hinweis, der näher an unser Versteck führt. Ein Blick auf den Stadtplan hilft auch bei der Suche. Hier die Begriffe: Chemische Verbindung - Speise - Kristallgitter - Meerwasser - Mühle - Konservierung.

Tipp 4: Der Name unseres Versteckes ist ein Palindrom - also ein Wort, das vorwärts und rückwärts gelesen denselben Sinn ergibt. zum Beispiel: Rentner, Reittier oder Otto.

Auflösung:
Wir sind im Café Anna im Mehrgenerationenhaus Essen in Altendorf.

Bildergalerie zur Reportersuche am 25. September 2011
Radio Essen Reporterin Anika Keil gibt den ersten Tipp - diesmal tiefenentspannt von einem grünen Sofa
Die ersten Hörer haben uns gefunden: sie hatten auch einen Heimvorteil, denn sie kommen aus dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken.
Unsere gemütliche grüne Couch...
...und unser Frühstückstisch wurden immer voller.
Im Interview erklärten uns die fleißigen Mitspieler, wie sie uns gefunden haben.
Eine entspannte Frühstücksrunde an einem entspannten Spätsommermorgen - im Mehrgenerationenhaus Essen in Altendorf!
Die Tipps zur Reportersuche am 18. September 2011

Tipp 1: Der erste Tipp heute morgen ist in Anlehnung an "Essen Original" und geht deshalb ins Musikalische: Unser Versteck heißt so wie eine Musikrichtung.

Tipp 2: In diesem Stadtteil dominieren eher altmodisch Männernamen: Dagobert, Eduard, Hektor oder Manfred. die weiblichen Vornamen sind eher zeitgemäß oder einfach klassisch. Zum Beispiel Sophie, Emma, Anna und Klara.

Tipp 3: Wortfamilienrätsel - Der gesuchte Begriff lässt sich an alle unten genannten Wörter fügen und ist ein Hinweis zu unserem Versteck:

- Segen, - Schuhe, Baum-, -Tür, - Meister, - Frau

Tipp 4: In unserer Nähe wohnen Hektor und Josephine - wir verstecken uns im zweiten Drittel einer Straße, die über 360 Hausnummern hat. Vor unserem Versteck konnte man mal auf Obstkisten sitzen. Den Namen des Cafes spricht man auf deutsch und englisch genau gleich aus.

Auflösung: Wir sind heute im Haus Café auf der Rüttenscheider Straße in Rüttenscheid.

Bildergalerie zur Reportersuche am 18. September 2011
Auch technische Schwierigkeiten bringen Reporterin Anika Keil am Sonntagmorgen nicht aus der Ruhe.
Unsere Frühstückstafel im mediteranen Ambiente.
Vilia und Amon Küpper aus Rüttenscheid haben uns (fast) allein gefunden.
Zufriedene Hörer nach dem verdienten Frühstück.
Die Tipps zur Reportersuche am 11. September 2011

Tipp 1: Zu Beginn etwas Wappenkunde: Glaubt man dem Wappen des Stadtteils, in dem wir uns heute verstecken, düfte hier eigentlich nur ein einziges Fachwerkhaus stehen. Und der Himmel dahinter müsste knallrot sein. Aber Achtung: Von solchen Wappen gibt es mehrere in Essen.

Tipp 2: Für die Kinder und Jugendlichen in diesem Stadtteil sieht es mittlerweile mau aus. 300 Meter nördlich von unserem Versteck hat vor kurzem einer ihrer wichtigsten Treffpunkte dicht gemacht - und zieht im Moment um.

Tipp 3: Kombinieren Sie: Eine Aufforderung sich zu entfernen (etwas netter als "Hau ab"); die ehemalige Währung in Deutschland; das Autokennzeichen in Hattingen. Jetzt haben Sie den Straßennamen in dem wir uns verstecken.

Auflösung: Wir sind heute im Baumstriezelcafe auf der Gemarkenstraße in Holsterhausen.

Bildergalerie zur Reportersuche am 11. September 2011
Der Tisch mit den ersten Hörern ist schon voll...
Stefan Weisemann gibt den dritten Tipp
Sie bricht alle Rekorde: 4 Wochen alt und schon hatte Hanna uns bei der Reportersuche gefunden
Übrigens: das haben wir heute morgen zum Frühstück bekommen: Baumstriezel. So sieht er vor dem Backen aus...
... und so danach.
Die Tipps zur Reportersuche am 04. September 2011

Tipp 1: Im Umkreis von 3,5 Kilometern, kann man von unserem Versteck aus in 8 verschiedene Stadtteile gelangen.

Tipp 2: In unserem Stadtteil spricht man seinen eigenen Dialekt. Das liest sich dann so: "Onse vader em Himmel, din Name sall gehilig wären, Din Riek sall kommen, Din Wille sall passeeren, As em Hemmel so ok op Ären, Onse däglich Brot gäw ons vandage..."

Tipp 3: In unserem Versteck gibt es nicht nur frische Brötchen, sondern auch feinen Kuchen, Zeitschriften und kleine Geschenke. Eine Fernsehfigur mit dem Namen "Heinz Becker" würde sich hier in der Gegend auch richtig heimisch fühlen. Und auch ein Freibad ist hier in der Nähe!

Tipp 4: "Feinen" Kuchen und "feine" Brötchen und ein Lied, das wir zusammen singen: "In einer kleinen (und feinen) Konditorei, da sassen wir zwei bei Kuchen und Tee. Du sprachst kein Wort, kein einziges Wort und wusstest sofort, dass ich dich versteh! Und das elektrische Klavier, das klimpert leise, eine Weise von Liebesleid und Weh! Und in der kleinen Konditorei, da sassen wir zwei bei Kuchen und Tee."

Auflösung: Wir haben uns in Gerschede in der Bäckerei Fein versteckt.

Bildergalerie zur Reportersuche am 04. September 2011
Radio Essen Reporter Nick von Przewoski dirigiert seinen Chor
Es wurde diskutiert in der Bäckerei Fein: Sind wir in Dellwig oder in Gerschede?
Das Gruppenfoto mit vielen bekannten Gesichtern
Extra für Radio Essen wurde in der Bäckerei Fein reserviert
Radio Essen Reporter Nick von Przewoski muss zu Frau Gauls Wohnung sprinten - nur da gab es eine Internetverbindung
Unsere Hörer in gemütlicher Runde
Die Tipps zur Reportersuche am 28. August 2011

Tipp 1: Unser erster Tipp für heute ist ein Zahlenrätsel: Die Quersumme der Postleitzahl unseres Versteckes ist gleich der Quersumme des heutigen Datums. Das Datum bitte nur sechsstellig.

Tipp 2: Dieser Tipp führt uns in unsere Kindertage zurück: Jim Knopf würde sich in unserem Versteck wohl fühlen - viel mehr aber noch Lukas der Lokomotivführer.

Tipp 3: Vor einiger Zeit gab es hier ganz in der Nähe einen Streit zwischen Kunstliebhabern und Hundebesitzern und wenn unser Reporter aus dem Fenster seines Versteckes guckt, dann sieht er ein Geschäft, bei dem er gut zu liegen kommen kann.

Tipp 4: Ein Tipp für Brettspielfreunde: Beim Monopoly hätte unser Versteck früher 4000 Mark gekostet.

Auflösung: Wir sind heute im Bahnhof Süd im Südviertel.

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Die Tipps zur Reportersuche am 21. August 2011

Tipp 1: Wir versuchen uns als Astronauten: Heute greifen wir nach den Sternen.

Tipp 2: Neues Rätsel - "Straßensalat": Tipp am besten die gute alte Straßenkarte zur Hand nehmen oder google maps öffnen. Denn ich nenne jetzt eine ganze Reihe von Straßenbezeichnungen - die in dem Stadtteil liegen , wo wir uns verstecken: A 42, B 224, L 448, K 16, L 20. Aber Achtung, wenn Sie einen Zwischenstipp auf der L 64 machen und ein bestimmtes Getränk zu sich nehmen, dürfen Sie danach nicht mehr fahren!

Tipp 3: Heute sind wir international unterwegs - nicht das klassische deutsche Frühstück, sondern mal was anderes. Dazu einmal bitte den Ton anhören.

Auflösung: Wir haben uns heute im "Star Diner" in Altenessen-Süd versteckt. (Adresse: Am Lichtbogen 12, 45141 Essen)

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Bildergalerie zur Reportersuche am 21. August 2011
Heute mal amerikanisch: Der Tisch im "american style" war schnell mit gut gelaunten Hörern gefüllt.
Omlett, Farmer Breakfast, Brown Beans, Bacon - deftiges Frühstück.
Aber es ging auch süß - als Nachtisch gab es Pancakes (Pfannkuchen) oder - wie für unsere Reporterin Anika Keil - Waffeln! Sie fühlte sich beim Naschen etwas ertappt...
Zu Füßen von Buddy Holly vor dem Diner: Alle erfolgreichen Mitspieler!
Die Tipps zur Reportersuche am 14. August 2011

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Byfang. Unser heutiger Stadtteil ist flächenmäßig nur halb so groß, hat dafür aber viermal so viele Einwohner.

Tipp 2: Der Stadtteil, in dem wir uns verstecken, hat ein gut sichtbares Wahrzeichen - nur blöd, dass es eigentlich im falschen Stadtteil steht.

Tipp 3: Etwa 500 Meter nördlich von unserem Versteck könnte die Straßenbahn 105 stundenlang im Kreis fahren. Noch ein bisschen näher haben am Mittwoch eine Kleingartenlaube und ein Wohnwagen gebrannt.

Tipp 4: Wir verstecken uns in einer Straße, die direkt in eine Nachbarstadt mit einem Fußballdrittligisten und einer neuen Mitte führt, und auch so heißt. Und wenn das Wetter heute schön wäre, könnten wir den Rest des Sonntags ganz entspannt in einem kleinen Park verbringen. Der Eingang dazu liegt nämlich schräg gegenüber.

Lösung: Konditorei Becker in der Oberhauser Straße in Frintrop.

Bildergalerie zum 14. August 2011
Volles Haus - elf Hörer haben uns in Frintrop gefunden
Frank Ebers war zum ersten Mal dabei
Achim Weiher und alle anderen Hörer haben vollen Einsatz gezeigt und uns trotz Wind und Wetter entdeckt
Alle Frühstücksgäste vor der Konditorei Becker in Frintrop
Die Tipps zur Reportersuche am 07. August 2011

Tipp 1: Unser erster Hinweis ist ein akustischer. Bitte einmal anhören.

Tipp 2: In diesem Tipp wird der Gerechtigkeit Genüge getan... denn der Statteil in dem wir uns verstecken, hat eine juristische Vergangenheit. Achtung dazu passend folgt Juristendeutsch, denn bei einem Befangenheitsantrag hat der Stradtteil keine Chance. Das gilt für alle Prozesse die hier stattfinden würden und für alle Essener, die aus dem Stadtteil kommen.

Tipp 3: Die Familie bei der wir uns verstecken hat zwei Standbeine. 1. Die Besänftigung von knurrenden Mägen und als Contra dazu gibt es 2. die Möglichkeit zum Kalorienabbau (d.h. für sportliche Aktivität), wenn auch eher passiv.

Tipp 4: Direkt an unserem Versteck hängen zwei Schilder. Auf dem einen steht "Niederwenigern" auf dem anderen "Kleinheide".

Auflösung: Unsere Reporter haben sich heute in Byfang versteckt, im Haus Kuhlhoff.

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Bildergalerie zum 07. August 2011
Die Tipps zur Reportersuche am 31. Juli 2011

Tipp 1: Auf dem Weg in unser Versteck sind wir erst an einem Gebäude vorbeigefahren, in dem junge Michael Schumachers und Sebastian Vettels üben können. Danach sind wir zu einem Ort gekommen, an dem sie ihre Fortbewegungsmittel reparieren lassen können.

Tipp 2: Der Stadtteil ist benannt nach einem adeligen Rittersitz, der hier in der Nähe war, jetzt aber in einem anderen Stadtteil liegt. In diesem Stadtteil ist man stolz auf eine Ruine.

Tipp3: Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich hier viele große, runde Gebäude und hohe Berge aus Metall. Wenn es nach dem Willen der Stadt geht, dann fahren hier bald auch viele weiße Segel über den Kanal.

Tipp 4: In unserem Versteck werden die Waren, die hier verkauft werden, selber hergestellt. Käufer können den Arbeitern bei der Arbeit zusehen.

Auflösung: Wir sind heute in der Backstube des "Borbäcker" in Bergeborbeck.

Bildergalerie zum 31. Juli 2011
Hier entsteht das Frühstück für unsere Reportersuche.
Das haben als erstes Janina Josten aus Holsterhausen und Stefan Söllenböhmer aus Borbeck ergattert.
Nach und nach füllt sich unser Frühstückstisch...
... mit Hörern, die zum Teil extra für unsere Suche aus dem Bett geworfen werden.
Trotzdem ist die Stimmung gut...
...und alle starten gestärkt in den Sonntag.
Die Tipps zur Reportersuche am 24. Juli 2011

Tipp 1: Unser erster Tipp bezieht sich auf den Stadtteilnamen. Der erste Buchstabe ist der 25. des Alphabets - von hinten gesehen.

Tipp 2: Ein Stück (etwa 300 Meter) südlich von unserem Versteck gab es früher ein großes Steinkohlenbergwerk. Heute ist davon nichts mehr zu sehen, auf dem Gelände ist heute ein Gewerbegebiet mit vielen Geschäften. Die davor liegende Straßenbahnhaltestelle heißt aber immer noch so wie das Bergwerk.

Tipp 3: Wörtlich genommen könnten Sie uns eigentlich nur mit dem Schiff erreichen. Denn im Umkreis wimmelt es nur so von Flüssen. Wir sind an der Kreuzung von zwei norddeutschen Flüssen gelandet.

Tipp 4: Wenn nicht am Freitag die Sommerferien losgegangen wären, würde es hier morgen früh wahrscheinlich wieder richtig laut werden und von Kindern wimmeln. Wir sind nämlich schräg gegenüber einer Schule, die nach dem ersten Bundespräsidenten benannt ist.

Auflösung: Wir sind in einer Filiale von Bäcker Peter in Bergerhausen an der Weserstraße.

Bildergalerie zum 24. Juli 2011
Peter Becker hat sich auf den Weg zu Bäcker Peter gemacht...
... vor ihm hatten noch Jaqueline Bremer und Tobias Vogel...
Nach und nach...
... füllte sich der Radio Essen Frühstückstisch...
...mehr...
...mehr.
Am Ende waren alle satt und freuten sich über das gemeinsame Frühstücken.
Die Tipps zur Reportersuche am 17. Juli 2011

Tipp 1: Selbst für mich war der Weg heute einfach, denn aus der Innenstadt ging es immer nur geradeaus - durch zwei Stadtteile - und einmal rechts ab.

Tipp 2: Hier in der Nähe gibt es ständig Stau - allerdings in einer fließenden Form und die Essener sind selbst Schuld an der Ursache, denn sie haben sie gebaut. Sie wird im Moment saniert und renoviert.

Tipp 3: Wir sind heute unterhalb eines Berges bzw. einer Anhöhe. Oben gibt es zur Zeit heiße und stahlharte Fotos zu sehen. Unten gibt's eine Abkühlung - obwohl baden verboten ist.

Auflösung: Wir sind heute im Parkhaus Hügel in Bredeney.

Bildergalerie zum 17. Juli 2011
Heute mal edel und chic unter goldenen Kronleuchtern...
Unsere Frühstückstafel füllte sich schon nach dem dritten Tipp.
Michaela und Marcus Boetzel aus Frohnhausen haben heute zum ersten Mal mitgerätselt - erfolgreich!
Bjarne war der jüngste Hörer und hielt die Runde auf Trapp...
...die sich gut gesträrkt auf den Weg nach draußen machte...
...zum traditionellen Gruppenfoto aus dem sonnigen Bredeney!
Die Tipps zur Reportersuche am 10. Juli 2011

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in dem Industrie-Wahrzeichen der Stadt: Auf Zollverein. Heute sind wir in der Nähe eines anderen städtischen Merkmals, das zeigt, dass Essen wirklich zum Ruhrpott gehört. Das Stadtteilwappen in dieser Woche beinhaltet dieselben Farben wie die italienische Flagge und das Wappen von NRW.

Tipp 2: Als nächstes haben wir ein Codierungsquiz: Die folgenden Zahlen stehen jeweils für einen Buchstaben. Heraus kommen zwei Wörter, die bei der Verstecksuche weiterhelfen können: 18 - 21 - 8 - 18 - 21 - 5 - 2 - 5 - 18.

Tipp 3: Wären wir vorgestern oder übermorgen hier, könnten wir unser Verhandlungsgeschick ausbauen. Und die Farbe, die zu unserer "Ergreifung" beitragen kann, ist lila.

Tipp 4: Vom Namen her könnte man denken, dass die Familie bei der wir uns heute verstecken in einem Wald wohnt. Aber sie kümmert sich seit 130 Jahren um Getreide, das heißt um das Brot auf den Essener Tischen.

Auflösung: Wir sind heute in der Bäckerei "Förster" in Überruhr.

Bildergalerie zum 10. Juli 2011
Heute haben wir uns zum Frühstück in der Bäckerei "Förster" in Überruhr versteckt.
Unsere Hörer mussten erstmal unsere Tipps lösen. Rolf Wirtz aus Heidhausen erklärt, wie er das gemacht hat.
Zufriedene und satte Gesichter an unserer Frühstückstafel...
...und vor der Bäckerei.
Die Tipps zur Reportersuche am 03. Juli 2011

Tipp 1: Als Startrichtung gibts in dieser Woche ein Postleitzahlenrätsel. Für jede Ziffer gibt es eine Rechenaufgabe: Erste Ziffer: 32:8, zweite Ziffer: 24:4-1, dritte Ziffer: 3*9-26, vierte Ziffer: (3*3+7):4, fünfte Ziffer: 6*9:3-17.

Tipp 2: In diesem Stadtteil haben wir uns schon einmal versteckt. Er gehört sich zum Stadtbezirk VI - Hier gibt es eine Hostienbäckerei auf einem Berg und die Bewohner des Stadtteils haben sich auf einem großen Gelände selber Hürden in den Weg gestellt.

Tipp 3: Der nächste Tipp ein Buchstabenrätel. Unsere Hörer müssen die Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen: L E R N V O Z I E L.

Tipp 4: Das Zauberwort heute ist ein Teekesselchen. Wir meinen aber nicht das weiße Pulver für die Nase, sondern den Brennstoff zur Eisenherstellung. Und wenn wir hier aus dem Fenster sehen, dann gucken wir auf ein mehr als 200 Meter langes Gebäude, in dem früher dieser Brennstoff hergetellt worden ist. Heute ist in jedem Winter vor dem Gebäude die längste Eisbahn Deutschlands.

Auflösung: "Die Kokerei" auf Zollverein in Stoppenberg war heute unser Versteck.

Bildergalerie zum 03. Juli 2011
Von Weitem lässt das Buffet schon gutes vermuten...
... der Eindruck bestätigt sich auch von Nahem: sieht echt lecker aus!
Hier ist unser Bildertipp: Wir sind mit dem Fahrstuhl aufs Dach unseres Verstecks gefahren, da haben wir diese wunderbare Aussicht auf die Essener Skyline gehabt.
Langsam kamen auch die ersten Hörer in unser Versteck und der Radio Essen Frühstückstisch wurde immer voller.
Radio Essen Reporterin Anika Keil im Interview mit einem echten Bergmann. Matthias Helfer arbeitet in Bottrop unter Tage und hat uns in der Kokerei Zollverein gefunden.
Glück auf! - Auch auf Zollverein haben uns viele fleißige Hörer gefunden.
Die Tipps zur Reportersuche am 26. Juni 2011

Tipp 1:  Als Tipp für eine Himmelsrichtung wird es heute ganz sportlich: Wir sind in der Nähe von einem Ausrichter der Frauen-Fußball-WM. Da gab es gestern eine große Fanparty mit Kim Wilde.

Tipp 2: Unser Versteck liegt in einem eineiigen Zwilling in unserer Region. Da gibt es sogar ein Schloss, in unserem Stadtteil gab es dafür im Mittelalter auch einen Ort für Ritter, Schwerter und Burgfräulein. Heute findet man hier eine Camera Obscura und eine Laterna Magica.

Tipp 3: Zwei Männernamen können Sie näher an unser Versteck führen: Der eine verrät den Stadtteil - so hieß unser ehemaliger Bundespräsident. Der andere Vorname ist ein bekannter biblischer Name, der bei der Geburt von Jesus mit im Stall war.

Tipp 4: In unserem Versteck kann man eine Kirchenglocke hören. Das Frühstück gibt es an der K5 - der Kreisstraße 5. Ein paar Meter weiter trifft auch die K12 auf unsere Straße. Das Versteck war bis 1993 eine Kneipe, danach hat der Sohn des Besitzers ein bekanntes Restaurant daraus gemacht.

Auflösung: Wir sind heute im Restaurant "Hannappel" in Horst.

Bildergalerie zum 26. Juni 2011
Lange musste das Buffet auf den Ansturm warten...
...der kam zwar spät, aber der Tisch war übervoll.
Kendra Bloss aus Freisenbruch/Steele hat mit ihrer Familie als erstes am Frühstückstisch Platz genommen!
Ein große aber gemütlicher Runde...
Insgesamt haben uns 14 Hörer in Horst entdeckt!
Die Tipps zur Reportersuche am 19. Juni 2011

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Fischlaken und ganz nah an der Ruhr, heute sind wir näher an einem anderen Wasserweg dran. 

Tipp 2: Ein kleines Stück weiter nördlich liegt ein Freizeitort, der vor der letzten Oberbürgermeisterwahl ein großes Gesprächsthema war - und es wegen der knappen Kassen der Stadt heute immer noch ist, im Rahmen des "Sport- und Bäderkonzepts". 

Tipp 3: Wir sind hier an einem kleinem Essener Verkehrsknotenpunkt gelandet. Direkt gegenüber hält die Straßenbahn, nur ein paar Meter weiter die S-Bahn-Linien 2 und 9 und auch ein Bus fäht hier seine Haltestelle an.

Tipp 4: Wörtlich genommen müssten die Menschen hier im Umkreis ganz schön wetterfühlig sein.

Auflösung: Wir haben uns heute in der Gaststätte Donnerwetter in Dellwig versteckt!

Bildergalerie zum 19. Juni 2011
Unsere gemütliche Frühstücksrunde
Es waren auch Gäste zum Frühshoppen da
Erika Kuhlmann aus Rüttenscheid erzählt, wie sie uns gefunden hat
Gruppenfoto vor dem Lokal Donnerwetter in Dellwig
Die Tipps zur Reportersuche am 12. Juni 2011

 Hinweis: Wir sind heute nicht in einer Gastronomie.

 Tipp 1: Der Name des Stadtteils ist schon seit 1200 Jahren unverändert. Damit gilt das hier als eines der ältesten bekannten Dörfer direkt an der Ruhr.

Tipp 2: Auf der Fahrt in unser Versteck sind wir an einer kleinen Kirmes vorbeigefahren - und durch mehrere Werkssiedlungen aus den 1950er Jahren. Das sind meist Ein- und Zweifamilienhäuser und sie wurden von den Arbeitern eines großen Elektronikkonzerns bewohnt.

Tipp 3: Karel Gott hat über ein kleines Tier gesungen, das sich in dieser Straße sehr wohl fühlen würde. Auch zum Stadtteil noch ein tierischer Tipp: Der Name hat etwas mit einem Tier zu tun und sagt auch gleich, wo dieses Tier lebt. Und wer in unser Versteck hinein geht, kommt schöner wieder raus.

Tipp 4: Die Hausnummer unseres Versteckes ist die Quersumme aus dem heutigen Datum, minus der Zahl 8.

Auflösung: Wir sind heute im "Bellawell" Kosmetikstudio von Brigitte Pesch in Fischlaken.

Bildergalerie zum 12. Juni 2011
Die Tipps zur Reportersuche am 05. Juni 2011

Tipp 1: Letzte Woche waren wir im nördlichsten Stadtteil von Essen - heute geht es in eine andere Himmelsrichtung. Um in unser Versteck zu kommen, mussten wir vorhin durch fünf andere Stadtteile fahren.

Tipp 2: In unserem Stadtteil ist seit zwei Wochen das Freibad für alle "Unter-freiem-Himmel-Schwimmer" geöffnet. Wenn es heute Gewitter gibt, kann man sogar drinnen schwimmen.

Tipp 3: Direkt nebenan beginnt eine wichtige Handelsstraße - zumindest war sie das im Mittelalter. An der stehen heute viele Grabsteine. In der Woche kann man hier ganz deutlich Kinder und eine Pausenglocke hören.

Tipp 4: Früher hieß unser Versteck mit Spitznamen "Kumpel Möller" und heute ist er im Stadtteil bekannt unter dem Namen "Hüpfender Tampon".

Zusatztipp: In diesem Jahr musste zum ersten Mal seit 84 Jahren der Karnevalszug in diesem Stadtteil abgesagt werden, weil die Sicherheitsauflagen für die Organisatioren zu schwer zu erfüllen waren. Aber das traditionelle Gänsereiten fand trotzdem statt.

Auflösung: Wir sind heute im Haus Springob in Freisenbruch.

Bildergalerie zum 05. Juni 2011
Heute haben unsere Hörer in Friesenbruch ein großes Frühstücksbuffet genossen.
Mit dabei waren auch die Hundemars aus dem Südviertel...
... und der 3,5-jährige Mika Butez, der zum ersten Mal im Radio war.
Radio Essen-Reporterin Anika Keil mit unseren glücklichen Findern.
Die Tipps zur Reportersuche am 29. Mai 2011

Tipp 1: Heute geht es für uns Richtung ewiges Eis: Wir sind in einem Stadtteil, der von Essen aus die kürzeste Distanz zur Arktis hat.

Tipp 2: Auf dem Weg in unser Versteck mussten wir zwei "unnatürliche" Gewässer überqueren. Früher wurde der Ort in dem unser Versteck liegt mit "C" geschrieben - heute mit "K". Außerdem sind die Essener hier besonders reinlich, denn sie machen nicht nur ihren eigenen Dreck weg, sondern auch den aus Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen.

Tipp 3: Sie können auch mit der Straßenbahn zu uns ins Versteck kommen: Durch diesen Stadtteil fährt nur eine Linie, die in einer Nachbarstadt endet - Sie müssen vier Haltestellen vor der Endstation aussteigen. Und: Diese Haltestelle hat eher was mit Jungs als mit Mädels zu tun. Wir verstecken uns nur ein paar Straßen weiter.

Auflösung: Wir sind heute im Jägerhof in Karnap.

Bildergalerie zum 29. Mai 2011
Heute haben wir uns in einem kleinen Sportmuseum versteckt...
...dieser Tipp hat auch einigen unserer Hörer geholfen.
Deshalb war die Frühstückstafel in Karnap auch bis auf den letzten Platz voll...
...und die Radio Essen-Hörer haben es sich schmecken lassen.
Die Tipps zur Reportersuche am 22. Mai 2011

Tipp 1: Von unserem Studio in unser Versteck ist es nur ein Katzensprung. Die Kilometeranzahl ist die Quadratwurzel aus acht.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem ich mich verstecke, können sie heute ab 13 Uhr einkaufen und sich von unserer Radio Essen-Fotografin fotografieren lassen.

Tipp 3: Hier ganz in der Nähe kann ich dem Namen nach auf den Spuren eines berühmten deutschen Dichters wandeln oder mit einem römischen Kaiser Würfespiele spielen.

Auflösung: Unsere Reporter haben sich im Ruhrhotel in Holsterhausen versteckt.

Bildergalerie zum 22. Mai 2011
Radio Essen erfrischt sich mit Organgensaft...
...unsere Hörer greifen auch zu Kaffee, Tee und Kakao.
In Holsterhausen sind wir schnell gefunden worden...
...die zehn schnellsten freuen sich über ein reichhaltiges Frühstück.
Bildergalerie zum 15. Mai 2011
Die ersten Finder waren Wolfgang und Christine Kordes aus Schönebeck.
Mit einem Schwung war der Frühstückstisch voll...
...es musste sogar angebaut werden.
In dieser Woche wurde unsere Reporterin von den Zeus-Reportern Laura und Sophie der NRZ begleitet.
Unsere jüngste Teilnehmerin war die 1 1/2 Jährige Lina Eversmann - im Live-Interview war das kleine Plapperkind mucksmäuschen still. Da musste Mama Diana einspringen.
Insgesamt haben uns 14 Hörer in Schönebeck gefunden.
Die Tipps zur Reportersuche am 08. Mai 2011

Tipp 1: Auf dem Weg in unser Versteck sind wir erst eine lange Straße bergab gefahren. Wenn wir Blitzer melden, dann ist diese Straße fast immer dabei. Unsere Hörer melden diese Straße aber immer unter zwei Namen. Danach sind wir über ein blaues Band drüber und bis hierhin einen steilen Berg hinauf.

Tipp 2: Der Stadtteil in dem wir uns verstecken, spielt eine große Rolle in der deutschen Sprache. Das Wort ist ein Verb und wird sehr häufig benutzt. Zum Beispiel wenn wir in die Zukunft gucken.

Tipp 3: Weil heute Muttertag ist, bekommt jede Mutter, die uns findet, einen Sekt aufs Haus. Und wir haben auch einen Tipp, der mit Müttern oder besser gesagt mit den Kindern zu tun hat: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Tipp 4: Wir sitzen in unserem Versteck direkt unter einem großen ausladenden Baum mit vielen grünen Blättern. Aber irgendwie riecht es hier nach garnichts, was an einen Baum erinnert. Der der ist künstlich, es hängen künstliche Früchte dran. Der Baum ist namensgabend für unser Versteck.

Auflösung: Wir sind heute im Apfelbaum in Werden.

 


Die Bildergalerie zur Reportersuche vom 08. Mai 2011
An diesem sonnigen Tag haben wir es uns im Schatten eines großen Apfelbaums gemütlich gemacht...
...die Plastikäpfel haben den Geschmackstest aber nicht bestanden.
Familie Pesch aus Fischlaken hat das Frühstück aber auch so geschmeckt...
...auch acht andere Radio Essen-Hörer haben sich mit uns für den Sonntagsspaziergang gestärkt.
Die Tipps zur Reportersuche am 01. Mai 2011

Tipp 1: Hier in der Nähe gibt es eine Ruhestätte, die nach einer Himmelsrichtung benannt ist.

Tipp 2: Etwas südlich von hier könnte ich mit einem deutschen Gelehrten auf Forschungsreise gehen.

Tipp 3: Ein Tipp zum Stadtteil: Frauen tragen sowas gerne.

Tipp 4: Direkt nebenan ist eine Baustelle, über die sich viele Essener aufregen, weil hier im Berufsverkehr garnichts mehr läuft.

Zusatztipp: Wir sind in dem neuen Einkaufszentrum in diesem Stadtteil.

Auflösung: Wir sind heute in der Filiale der Bäckerei Döbbe in der "Neuen Mitte" in Haarzopf.

Die Bildergalerie zur Reportersuche vom 01. Mai 2011
Sechs Radio Essen-Hörer haben uns in unserem Versteck in Haarzopf gefunden...
... ganz vorne mit dabei war Willi Püttmann aus Altenessen.
Auch Beate und Peter Hück haben uns gefunden. Radio Essen-Reporter Till Schwachenwalde haben sie verraten, dass sie nur wenige Meter entfernt wohnen - deshalb war es für sie garnicht so schwierig.
Für unsere Hörer war das Frühstück der Start in einen schönen, sonnigen Tag.
Die Tipps zum Oster-Spezial aus Kray

Allgemeiner Tipp: Wir feiern doppelte Premiere. Wir senden heute Open-Air und sind in keinem Café und keinem Restaurant - keine Gastronomie!

Tipp 1:
Wer nach Gelsenkirchen will, fährt durch diesen Stadtteil...
Einige bekannte Merkmale passend zum Namen: Krähen, Kohle und ein Komiker mit Kiosk.

Tipp 2: Heute spielt der Buchstabe "R" - wie Radio - und die Ziffern "1 5 3" eine verräterische Rolle! Lassen Sie sich aber nicht auf die falsche Pfotenfährte führen...

Tipp 3: In unserer Nachbarschaft steht ein großes Industriedenkmal. Wir wurden heute von der entfernten Verwandtschaft des Osterhasen eingeladen - da musste der Chef der Essener Langohr-Väter und Mütter allerdings zustimmen, denn das ist sein Gebiet.

Tipp 4: Der Straßenname besteht aus zwei Wörtern. Das erste Wort ist der Name von zwei berühmten Märchenerzählern. Den letzten Buchstaben müssen Sie aber streichen. Das zweite Wort ist das Gegenteil von Tal. Außerdem fährt die Buslinie 147 durch diese Straße.

Auflösung: Wir haben uns heute im Garten des Vorsitzenden des Kaninchenzuchtvereins R153 versteckt. Der Garten liegt an der Grimbergstraße in Kray.

Die Bildergalerie zum Oster-Spezial am 24. April 2011
Unser Hauptgewinn: Der Monsterosterschokohase...
...45 cm bis zu den Ohrenspitzen, 1,9 Kilo belgische Vollmilchschokolade!
In unserem Versteck gab es zwar keine Hasen - dafür Hasenkanninchen...
Wir waren zu Gast bei Peter Ternieden in Kray, er ist Vorsitzender des Kanninchenzuchtvereins R153 Essen-Kupferdreh und des Kreisverbands Essen!
Die Langohren waren die Attraktion...
...im schattigen Freilaufgehege.
Sogar eine Kanninchenmama und ihre Jungen...
...waren im Radio-Essen-Osterstreichelzoo!
Open-Air: Unsere Reporter Anika Keil und Alexander Küper im Einsatz.
Bei dem Osterwetter war das Versteck im Freien Pflicht - fanden auch unsere Hörer.
Die Schokoschlacht: Über 4 Kilo Schokolade wurde von unseren Osterhasen-Mitarbeitern verteilt!
Der Hauptgewinn wurde unter den ersten 10 Findern ausgelost....
...den größten Hasen hat Elisabeth Kroff aus Kray gewonnen!
Sie hat jetzt einen Schokovorrat von etwa 1,9 Kilo.
Den zweiten Platz machte Martin Schulz aus Freisenbruch, den dritten Hannelore Hover aus Überruhr.
Alle Kinder bekamen natürlich ein klassisches Osternest...
Lara Haubold aus Rüttenscheid hat live im Radio verraten, was alles drin ist.
Insgesamt haben uns beim Osterspezial 25 Hörer gefunden - neuer Rekord bei "Irgendwo in Essen"!
Die Reportersuche am 17. April 2011

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns heute befinden, wird von einigen Essenern scherzhaft als Teil der "Essener Tropen" bezeichnet.

Tipp 2: Die Nachbarn um uns herum haben ein kleines Naherholungsgebiet vor der Nase. Der Name der grünen Lunge kommt von einem nassen Tal.

Tipp 3: Eben haben wir über die grüne Lunge gesprochen. Früher sah es hier ganz anders aus. Da waren dicke Rauchschwaden über den Häusern, denn hier stand die erste Dampfmaschine im ganzen Ruhrgebiet.

Tipp 4: In unserem Versteck fühlen wir uns richtig sicher. Denn hier gehen dem Namen nach Ordnungshüter ein und aus.

Tipp 5: Nach dem stärkenden Frühstück üben wir hier auf der roten Asche den "Becker-Hecht".

Auflösung: Wir waren heute in der Gastronomie im PSV in Huttrop.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 17. April 2011
Für die Hörer gab es ein großes Buffet...
...und auch Ostereier dürfen in dieser Zeit nicht fehlen.
Anscheinend waren die aber zu gut versteckt. Die Radio Essen-Frühstückstafel ist fast leer geblieben...
...nur Klaus Czwienk hat uns gefunden.
Die aktuelle Reportersuche am 10. April 2011

Tipp 1: Die Abkürzung der aktuellen Jahreszahl ergibt die Fahrtdauer vom Radio Essen Studio bis in unser Versteck.

Tipp 2: Beim zweiten Tipp hat mir Alfred Jodokus Quak mit seinem Lied "Warum bin ich so fröhlich" geholfen. Der Tipp verrät, in welchem Stadtteil wir uns verstecken.

Tipp 3: Wenn ich mich vor dem Versteck umgucke, dann sehe ich eine Kreuzung, ein Hochhaus und ein Schwimmbad. Ein paar Straßen weiter gibt's dasselbe Element in einem anderen Aggregatzustand. Wären wir heute nicht mit dem Redaktionsfahrzeug gefahren, hätten wir unser Versteck auch mit der S-Bahn erreicht. Denn direkt nebenan ist eine S-Bahn Haltestelle.

Tipp 4: Ein Wörterrätsel - Wir brauchen ein Wort, das sich aus zwei anderen Wörtern zusammensetzt. 1. Wort: Ein Baum hat es, es ist aber auch Teil eines bestimmten Buches. 2. Wort: Es behütet uns, entweder spitz oder flach. Hier arbeiten oder leben wir. Manche haben ein eigenes, andere müssen es sich teilen.

Tipp 5: Frohnhausen schläft offenbar noch. Aber nebenan fühlen sich Kamele und Palmen wohl.

Auflösung: Wir haben uns heute im "Stammhaus Bögel" in Frohnhausen versteckt.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 10. April 2011
Lange wurde unsere Reporterin nicht gefunden und war ganz alleine mit dem Frühstücksbuffet...
... aber schließlich fanden sie doch fünf erfahrene Hörer...
... und bedienten sich zur Belohnung am Buffet...
Reporterin Anika Keil konnte beruhigt mit ihnen frühstücken und das Loch im Bauch stopfen.
Dieses Mal hat uns die bisher kleinste Hörergruppe gefunden - eine sehr familiäre Frühstücksrunde.
Die aktuelle Reportersuche am 3. April 2011

Tipp 1: Wir sind ungefähr auf halbem Weg zwischen der Neuen Mitte Oberhausen und der Essener Innenstadt.

Tipp 2: Aus dem Stadtteil, in dem wir uns heute versteckt haben, kommt einer der reichsten Essener, der viel von seinem Geld nicht für sich selbst ausgibt.

Tipp 3: In der Nähe unseres Versteckes gab es viele diebische Tiere und die haben es hier richtig gut getroffen, denn in diesem Stadtteil haben früher sehr reiche Frauen gewohnt.

Tipp 4: Wenn man die eigentliche Spezialität des Hauses schon morgens essen würde, würde man Bauchschmerzen bekommen.

Auflösung: Wir sind heute im Eiscafe Meffert in Borbeck-Mitte.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 3. April 2011
Radio Essen-Reporter Till Schwachenwalde fragt Hildegard Kleff aus Borbeck und Herman Vossbeck aus Holsterhausen, wie sie uns gefunden haben...
...sie waren schließlich die ersten Finder in Borbeck-Mitte.
Während des Frühstücks...
und auch hinterher nur strahlende Gesichter bei unseren 11 Findern.
Das Frühstücksbuffet war gut besucht.
Und zum Schluss wurde noch angestoßen - auf die 20. Radio Essen-Reportersuche.
Die Reportersuche am 27. März 2011

Tipp 1: Ein tierisches Buchstabenrätsel: Wir suchen den ersten Buchstaben von einem Tier, das keine Beine hat, dafür aber eine lange Zunge. Als nächstes kommt der zweite Buchstabe von einem Tier mit Flügeln, das nachts gut sehen kann und dann auch gerne auf Mäusejagd geht. Außerdem brauchen wir den letzten Buchstaben von einem Tier, das einen Schnabel hat und auf einem See schwimmt. Als letztes suchen wir den letzten Buchstaben von einem Tier, das bellt.

Tipp 2: Ich bin heute umzingelt von Wald und Wasser. Denn ich verstecke mich in einem Stadtteil, in dem mit einer Landzunge unter Drogeneinfluss geträllert wird.

Tipp 3: Ein Zungenbrecher: Fischers Fritze fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritze.

Tipp 4: Nur einen Katzensprung von hier entfernt geht's trockenen Fußes übers Wasser in den Nachbarstadtteil - aber nur zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Inlineskates. DIrekt auf das Wasser kommt man dann mit Booten, in der Nähe haben einige angelegt.

Auflösung: Unsere Reporterin Anika Keil hat sich diese Woche im "Fischerhaus am See" in Heisingen versteckt.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 27. März 2011
Radio Essen Reporterin Anika Keil in ihrem Versteck...
... die Ersten am Radio Essen Frühstückstisch waren Monika und Heinz Duchna aus Heisingen.
Nach und nach haben immer mehr Hörer die Tipps erraten.
Der jüngste Mitspieler war 1,5 Jahre alt und hat die Hälfte des Frühstücks verschlafen.
Am Ende wurde der Tisch sogar noch vergrößtert, damit alle Mitspieler Platz hatten.
Beate Brünjes hat ihrem Liebsten noch einmal mit einem Musikwunsch nachträglich zum Geburtstag gratuliert...
...ER (Marcus Huber) wusste am Anfang nicht, was ihn erwartet - hat sich aber sehr über die Grüße gefreut.
Insgesamt haben uns in dieser Woche 11,5 Hörer in Heisingen gefunden!
Die Reportersuche am 20. März 2011

Tipp 1: Zwei Eisenkugeln wiegen zusammen 110 kg. Die Große wiegt 100 kg mehr als die Kleine. Wie schwer ist die kleine Kugel? Das Ergebnis ist die Distanz in Kilometern zwischen unserem Versteck und der Redaktion.

Tipp 2: Wir suchen einen germanischen Stamm. Seit etwa 200 n.Chr. haben sich ein paar westgermanische Stämme entlang der römischen Grenze zu einem größeren Stammesverband zusammengeschlossen. Zu diesen westgermanischen Stämmen zählten unter anderem die Usipeter, Tenkterer, Sugambrer und Brukterer.

Tipp 3: Hier in der Nähe, 50 Meter entfernt ist der Essener "Piccadilly Circus". Bei Google Streetview kann man sehen, dass sich direkt nebenan eine ältere weißhaarige Dame mit Jutebeutel und eine jüngere blonde Frau nach Blumen umsehen. Ein roter Kleinwagen parkt unerlaubterweise auf  dem Busstreifen.

Tipp 4: Vom Essener "Piccadilly Circus" gehts in viele Essener Stadtteile, unter anderem nach Heisingen, und ins Stadtzentrum. Aber auch zur A 52 nach Düsseldorf, nach Wuppertal und zur Messe/Gruga.

Auflösung: Alexander Küper war heute in Essen-Stadtwald im Café Sprenger.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 20. März 2011
Radio Essen Reporter Alexander Küper erklärt, wieviele Kilometer er von der Redaktion in sein Versteck gefahren ist...
... wir sind gefunden: Der Tipp mit dem Piccadilly Circus hat uns verraten: Ariane und Daniel Jost fanden uns mit ihrer kleinen Tochter Isabel...
... die durfte dann auch direkt verraten wo wir sind. Weil es aber erst der vierte Tipp war, war es praktisch, dass sie mit ihren 14 Monaten noch nicht sprechen kann und nichts verraten konnte
Der Radio Essen Tisch hat sich gefüllt und alle Hörer frühstücken zusammen
Die Reportersuche am 13. März 2011

Tipp 1: Ein paar Straßen weiter sagt man nicht "Tschüss", aber auch nicht "Guten Tag".

Tipp 2: In der Nähe kommt ein dunkles Nass an die Oberfläche und schlängelt sich durch diesen Stadtteil. Direkt nebenan ist ein steiniger Ort, da würde ich nachts ungern sein - besonders zur Geisterstunde.

Tipp 3: Mein Versteck ist ein Teekesselchen. Das erste Teekesselchen kann man am Körper tragen - es baumelt häufig. Das zweite Teekesselchen trägt eher auf und vergrößert den Körper, wenn man zu viel davon zu sich nimmt.

Tipp 4: Heute sind wir auf der Ecke zu finden, ähnlich wie viele Matrazengeschäfte. Aber hier gibts keine Betten.

Auflösung: Wir sind heute im Restaurant "Medaillon" in Schonnebeck.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 13. März 2011
Die Frühstückstafel für das Reportersuchspiel...
...lange saß Reporterin Anika Keil allein am Tisch...
...bis Familie Reck aus Stoppenberg sie als Erste gefunden hat.
Trotz schwieriger Tipps kamen immer mehr Hörer in unserem Versteck an...
...und wurden natürlich auch interviewt.
Besonders beeindruckt haben uns die Detektiv-Drillinge Damian, Benedikt und Klara Haske (11 Jahre) aus Steele.
Zur Belohnung gab es nach dem Frühstück noch ein Stück Kuchen.
Insgesamt haben uns diese Woche 9 Hörer gefunden - bei den schwierigen Tipps: Hut ab!
Die Reportersuche am 06. März 2011

Tipp 1: In dem Stadtteil, in dem wir heute sind, wird viel Sport getrieben. Unter anderem können die Essener hier bei zwei unterschiedlichen Sportarten mit kleinen weißen Bällen spielen. Auch Ausdauersportler haben viel Spaß an diesem Stadtteil: Denn hier gibt es die wohl schönste Marathonstrecke in ganz Nordrhein-Westfalen.

Tipp 2: Obwohl es hier in der Nähe viel Wasser gibt, bekommen wir keine nassen Füße. Und auch bei Hochwasser stand die Terrase unseres Verstecks noch nie unter Wasser.

Tipp 3: Unser Versteck ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Hier gibt es eine S-Bahn-Haltestelle. Sie ist Ende des 19. Jahrhunderts für eine Essener Industriellenfamilie errichtet worden. Hier konnten Staatsgäste direkt empfangen werden.

Auflösung: Wir sind heute in den Südtiroler Stuben in Bredeney.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 06. März 2011
Wegen technischer Probleme muss Radio Essen-Reporter Till Schwachenwalde seine Tipps per Telefon durchgeben...
...trotzdem haben uns 12 Radio Essen-Hörer gefunden.
Die Radio Essen-Hörer freuen sich über das reichhaltige Frühstück.
Als erstes haben uns Jana Zedler und Sven Daniels aus Holsterhausen gefunden.
Radio Essen-Reporter Till Schwachenwalde fragt nach, wie es geschmeckt hat...
...auch bei Familie Köhler aus Stadtwald.
Die Reportersuche am 27. Februar 2011

Tipp 1: Wir sind dem grauen Alltag entkommen und sind heute in einem terrakotta-farbenen Versteck. Von innen hat das Haus aber gar nichts von mediteranem Flair. Wir fühlen uns eher in die 70er Jahre zurückversetzt.

Tipp 2: Alle paar Minuten bebt hier die Erde ganz leicht. Um sich von dem "Schock" zu erholen, empfehle ich ein frisches  Bier, das hier in der Nähe gebraut wird.

Tipp 3: Das Versteck gehört einer Familie, die sogar weltweit bekannt ist. Zu der Familie habe ich sogar einen akustischen Tipp und dabei haben mir ein paar Essener geholfen, und der hat nichts mit Krieg zu tun.

Tipp 4: Das bekannteste Familienmitglied hat sehr viel Zeit an der Schreibmaschine verbracht und dafür sogar einen Nobelpreis bekommen. Auch, wenn er selber nicht in Essen gelebt hat: Er war gerne im RUhrgebiet und hat viele Nächte in unserem Versteck verbracht.

Auflösung: Wir haben uns heute in Altenessen versteckt: Das Hotel Böll hat uns und unseren Hörern das Frühstück spendiert.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 27. Februar 2011
Radio Essen Reporter Till Schwachenwalde gibt den Tipp, dass es hier in der Nähe regelmäßig Erdbeben gibt...
... und interviewt Siegfrid Peters, der uns mit diesem Tipp als erster gefunden hat...
... aber der Radio Essen Tisch füllt sich...
... aus Rüttenscheid hat uns Familie Huber in Altenessen gefunden.
Damit war unser Frühstückstisch komplett.
Auch neugierige Nachwuchsreporter haben uns gefunden und sich die Technik erklären lassen.
Insgesamt haben 11 Hörer unsere Reporter Till Schwachenwalde und Anika Keil gefunden.
Die Reportersuche vom 20. Februar 2011

Tipp 1: 100 Meter weiter rauscht es. Wer jetzt an die Mühle, den rauschenden Bach und Klipp-Klapp denkt, der ist auf dem Holzweg. Hat damit nichts zu tun.

Tipp 2: Ein Zahlenrätsel. Taschenrechner anschmeißen: 1576 / 4 + 895 x 50 - 6 = ? Und dran denken: Punkt- vor Strichrechnung.

Tipp 3 anhören

Tipp 4: Direkt nebenan sind ein Aschefußballplatz und ein großer Spielplatz. Und daneben ist auch noch eine Kirche.

Auflösung: Wir sind heute im Michelshof im Südostviertel.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 20. Februar 2011
Unsere 10 hungrigen Radio Essen-Hörer.
Radio Essen-Reporter Alexander Küper und Wirt Jürgen Neumann mit den Findern.
Im Michelshof waren auch noch jede Menge andere Gäste.
Unsere ersten Finder Oliver König und Ursula Franz aus Altenessen.
Auch die Presse berichtet über diese Reportersuche. Ein Artikel aus dem Südanzeiger vom 23.02.2011.
Die Reportersuche vom 13. Februar 2011

Tipp 1: Heute gibt es Bed & Breakfast.

Tipp 2: Hier im Stadtteil gibt es viele Dinge, die aus anderen Essener Stadtteilen zusammengewürfelt sind. Ein Turm, der Flüssigkeit speichern kann, wie in Huttrop, ein Wäldchen, das umgangssprachlich wie ein Wäldchen in Bergerhausen genannt wird und ein Gemeindezentrum, das so heißt wie früher ein Krankenhaus in Steele.

Tipp 3: Der Name des Ortes an dem wir uns verstecken, hat etwas mit der Zechensiedlung zu tun, die es hier gab. Früher war nebenan direkt ein Kiosk - das war praktisch, denn wenns Freitag die Lohntüten gab, konnte man das Geld direkt wieder ausgeben. Seit 14 Monaten gibt es hier neue Inhaber.

Tipp 4: Man könnte sagen wir sind hier im Drei-Städte-Eck. Wer ohne die Autobahn zu nutzen von der Essener Innenstadt ins CentrO Oberhausen will, der fährt durch diesen Staddteil, der 1915 eingemeindet wurde.

Auflösung: Wir sind heute in dem Restaurant "Große Segerath" in Bedingrade.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 13. Februar 2011
Die aktuelle Reportersuche am 06. Februar 2011

Tipp 1: Der Geschäftsführer hier heißt mit Vornamen nicht Franz-Josef.

Tipp 2: Das Familienunternehmen gibt es seit fast 80 Jahren. Seit vielen Jahren bestehen gute Geschäftsbeziehungen nach Japan. Vor einigen Jahren war unser Versteck auch Lieferant für die deutsche "Lufthansa". Nach dem Krieg baute Egon das Familienunternehmen durch großes Engagment wieder auf und aus.

Tipp 3: Direkt neben unserem Versteck bimmelt es jede Viertelstunde.

 

Auflösung: Heute haben wir uns im Café Overbeck mitten in der Innenstadt versteckt.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 30. Januar 2011 (Kopie 1)
Sie haben uns zuerst gefunden: Die Drillinge Klara, Damian und Benedikt Haske mit ihrem Papa.
Benedikt (11) wusste sofort nach dem ersten Tipp, wo wir waren.
Schnell war unser Frühstückstisch voll.
12 Hörer haben uns gefunden.
Für alle gab es noch eine Sacha-Torte vom Chef.
Tradition: Unser Gruppenfoto.
Die aktuelle Reportersuche am 30. Januar 2011

Tipp 1: Wir sind heute hoch hinaus, wenn man auf den Stadtplan guckt. In einer Ecke von Essen, in der wir uns noch nicht versteckt haben.

Tipp 2: Unser Versteck liegt in einem Stadtteil, der sich schwer von den Nachbarstadtteilen abgrenzen kann... Der eine Nachbar wohnt noch in dem Stadtteil, der andere schon in dem nächsten. Und unser Stadtteil heute bekommt etwas wenig Beachtung, weil er keinen eigenen Ortkern hat.

Tipp 3: Der Wirt ist halber Österreicher. Für das Nationalgericht des Alpenlandes braucht man einen Holzhammer und dort wird viel gejodelt.

Tipp 4: Unser Versteck in Bochold gibt es schon seit über 50 Jahren. Außen sieht es aus, wie ein ganz normales Lokal, aber es steckt was anderes drin. Auch der Name von dem Lokal hat nichts mit der Speisekarte zu tun. Jeden letzten Freitag im Monat gibt es hier einen nationalen Abend mit Ziehharmonika, Williams Birne, Kaiserschmarn und Apfelstrudel. Und da darf das Dirndl natürlich nicht fehlen...

Auflösung: Unser Versteck ist im Bocholder Hof in Bochold.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 30. Januar 2011
Heute gibt es nicht nur Frühstück, sondern auch eine leckere Sacher-Torte
Das Buffet sieht auf jeden Fall schon mal sehr lecker aus, unter anderem gibt es Hirschsalami.
Der Wirt klopft ein Schnitzel und seine Mutter - eine waschechte Kärntnerin - jodelt.
Radio Essen-Reporterin Anika Keil mit unserer ersten Finderin Elke Einig aus Altendorf.
Der Gastraum des Bocholder Hofes wurde immer voller...
Auch Leon und Lewin haben einen Platz ergattert.
Brötchen, Wurst, Käse und Kaffee - zum Nachtisch Sachertorte.
Alle fließigen Radio Essen Hörer wurden mit dem Frühstück belohnt.
Wilfried Nierhaus hatte alle Hände voll zu tun und hat ein Auge zugedrückt und eine Ausnahme gemacht...
...denn uns haben diese Woche 17 Hörer gefunden.
Die aktuelle Reportersuche am 23. Januar 2011

Tipp 1: Der konkrete Ort, also nicht der Stadtteil, wo wir uns verstecken, der hat natürlich einen Namen. Ich umschreibe den Namen mal: Von Techno zu Schlager.

Tipp 2: Ein "n", "s" und ein "e" machen hier im Stadtteil den Unterschied. Die Trennung ob mit "n", "s" und "e" wird hier vor allem bei der älteren Generation noch sehr ernst genommen.

Tipp 3: Der Stadtteil in dem wir sind wid oft als Dorf bezeichnet. Trifft wahrscheinlich auf viele Stadtteile zu, aber hier kennt sich Radio Essen Reporter Alexander Küper aus.

Tipp 4: Zu unserem konkreten Aufenthaltsort: Wir sind in einem alten Bruchsteinhaus. Von außen alt, von innen modern. Die Gastronomie hieß früher schonmal so. Zwischenzeitlich hieß sie mal "Pablo's". Eigentlich ist hier sonntags zu, für uns wird aber extra Frühstück und Omelette gemacht.

Auflösung: Wir waren im Stilbruch in Steele.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 16. Januar 2011 (Kopie 1)
Radio Essen Reporter Alexander Küper in seinem Versteck
Heike Wendt saß mit ihrer Tochter als neunte und zehnte Hörerin an unserem Radio Essen Frühstückstisch
Jens Kollatschni war zusammen mit seiner Mutter als erste Radio Essen Hörer in unserem Versteck. Hier ist er im Interview mit Radio Essen Reporter Alexander Küper
Der Tisch mit den Radio Essen Hörern füllt sich...
... immer mehr
Die aktuelle Reportersuche am 16. Januar 2011

Erster Tipp: Gar nicht leicht zu finden… selbst für uns war es knifflig hierhin zu finden. Eine Herausforderung. Wir sind etwa 15 Minuten gefahren und wir haben gerade festgestellt (da ist uns keiner böse, wenn wir das sagen) – wir senken mit unseren Mitte/Ende 20 den Altersschnitt enorm.

Zweiter Tipp: Wir haben zwar keine nassen Füße bekommen, aber das Hochwasser ist nicht weit weg. Und wir sind genau auf der Grenze zwischen zwei Stadtteilen. Der Namen von dem Stadtteil, in dem wir sind, besteht aus drei Tiernamen.

Dritter Tipp: Unser Versteck gehört zu einer evangelischen Hilfsorganisation, die 1952 gegründet worden ist.  Ihren aktuellen Namen bekam sie aber erst vor etwa 10 Jahren. Unser Versteck ist ein Teil von einem Projekt, was Arbeitssuchenden hilft.

Vierter Tipp: Wenn ich an das Haus gucke, wo wir uns verstecken, sehe ich eine der höchsten Hausnummern in Essen und trotz Navi gibt's Schwierigkeiten, uns zu finden. Aber damit sich die Mühe auch lohnt: hier wird das Brot noch selbst gebacken. Einmal im Monat wird hier donnerstags die Lostrommel aufgebaut und Zahlen gezogen, denn dann gibt's einen Bingo-Nachmittag.

Fünfter Tipp: Hier residiert die ältere Generation von Kupferdreh.

Auflösung: Wir sind im Cafe Pieperbecke in Kupferdreh!

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 16. Januar 2011
Dieser Bach fließt unter unserem Versteck durch...
Es ist die Pieperbecke in Kupferdreh - sie mündet in der Ruhr.
Unsere erste erfolgreiche Hörerin Ellen Steppler im Interview mit Reporter Till Schwachenwalde.
Der große Frühstückstisch...
...füllten sich mit unseren fleißigen Hörern.
Aber es dauerte länger als sonst..
...denn das Versteck heute war richtig schwierig zu finden.
Am Ende haben 15 Hörer mit uns gefrühstückt!
Die Tipps zur Reportersuche am 9. Januar 2011

Erster Tipp: Nachdem wir in der letzten Woche schon nach dem zweiten Tipp gefunden worden sind, wird es diese Woche etwas schwieriger. Der erste Tipp ist: Hier ist es nicht eben.

Zweiter Tipp: Wo sind wir? - Es gibt Leute, die essen es gerne auf dem Ei.

Dritter Tipp: Kommen wir jetzt noch mal zum Stadtteil. Die Person, die Ihnen zum Stadtteil verhilft: Die Namen ihrer zwei Kinder fingen beide mit dem Buchstaben "B" an. Der Name der Schwiegermutter übrigens auch.

Vierter Tipp: Genau hier, wo ich jetzt stehe hat diese Person eine Stiftungsurkunde unterschrieben. Das ist jetzt 105 Jahre her - ein sehr geschichtsträchtiger Ort also. Mittlerweile  startet ein Unternehmerpaar hier ins elfte Jahr... aber schon in zweiter Generation. Die beiden müssen sich immer auf zwei Stadtteile aufteilen. Einen kleinen Zusatztipp haben wir auch noch: Wir sind nicht in einem Stadtteil von Essen, sondern auf einem.

Auflösung: Heute haben wir uns auf der Margarethenhöhe versteckt. Vom Atrium im Hotel "M" hat unser Reporter seine Tipps für unsere Hörer gegeben.

Die Bildergalerie zur Reportersuche am 09. Januar 2011 auf der Margarethenhöhe
Der Tisch mit unseren Hörern hat sich gefüllt
Jana Zedler war die erste die Alexander Küper gefunden hat - und musste direkt ans Mikro und Rede und Antwort stehen
Evelin und Peter Wedler im Interview mit dem Radio Essen-Reporter Alexander Küper
Ira Rühl hat uns schon zum zweiten Mal gefunden - und verrät Alexander Küper den Hinweis, der sie ins Hotel "M" geführt hat
Diese Hörer haben uns auf der Margarethenhöhe gefunden
Radio Essen-Reporter Alexander Küper im Atrium des vom Hotel "M" auf der Margarethenhöhe
Die Tipps zur Reportersuche im Weihnachtszirkus am 9. Januar 2011

Erster Tipp: Nachdem wir in der letzten Woche schon nach dem zweiten Tipp gefunden worden sind, wird es diese Woche etwas schwieriger. Der erste Tipp ist: Hier ist es nicht eben.

Zweiter Tipp: Wo sind wir? - Es gibt Leute, die essen es gerne auf dem Ei.

Dritter Tipp: Kommen wir jetzt noch mal zum Stadtteil. Die Person, die Ihnen zum Stadtteil verhilft: Die Namen ihrer zwei Kinder fingen beide mit dem Buchstaben "B" an. Der Name der Schwiegermutter übrigens auch.

Vierter Tipp: Genau hier, wo ich jetzt stehe hat diese Person eine Stiftungsurkunde unterschrieben. Das ist jetzt 105 Jahre her - ein sehr geschichtsträchtiger Ort also. Mittlerweile  startet ein Unternehmerpaar hier ins elfte Jahr... aber schon in zweiter Generation. Die beiden müssen sich immer auf zwei Stadtteile aufteilen. Einen kleinen Zusatztipp haben wir auch noch: Wir sind nicht in einem Stadtteil von Essen, sondern auf einem.

Auflösung: Heute haben wir uns auf der Margarethenhöhe versteckt. Vom Atrium im Hotel "M" hat unser Reporter seine Tipps für unsere Hörer gegeben.

Die Bildergalerie zur Reportersuche im Weihnachtszirkus

 

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