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Reportersuche 2010

Die Tipps zur Reportersuche in Überruhr-Hinsel am 21. November 2010

Erster Tipp: Als Wasserratte müsste ich eigentlich zwei Brücken von meinem Versteck aus sehen - aber bis vor ein paar Minuten habe ich nur vor eine weiße Wand geguckt. Jetzt kann ich die Brücken gerade so erahnen.

Zweiter Tipp: Der Ort, an dem wir uns versteckt haben, sorgt für Diskussion bei den Essenern: die einen meinen er gehört zu dem Stadtteil der zuerst Glühwein in Essen ausschenkt, die anderen meinen er gehört zu dem Stadtteil der teilweise überflutet ist, wenn die Ruhr Hochwasser hat.

Dritter Tipp: Direkt nebenan ist ein Tor - zumindest dem Namen nach. Hier ist auch seit der letzten Woche viel Wasser - viel mehr als normalerweise. Deswegen musste auch am letzten Wochenende eine der beiden Brücken gesperrt werden. Das haben wir unseren Hörern auch in unserem Programm erzählt.

Der vierte Tipp war gar nicht mehr nötig - unser Frühstückstisch war schon picke packe voll, bevor wir unseren letzten Tipp geben konnten.

Auflösung: Die letzte Suche in diesem Jahr hat uns nach Überruhr-Hinsel verschlagen: Das Bootshaus Ruhreck war unser Versteck.

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Gerade so erkennbar im Nebel: Die Möwen auf einer Stromleitung.
Unsere ersten beiden Finder: Celine Schneider kam mit ihrem Vater Kai in unser Versteck.
Die beiden Gewinnertische füllten sich...
...immer mehr...
...so dass wir auch einen dritten Tisch aufmachen mussten.
So sah das Frühstücksbuffet für unsere Finder aus.
Und unser erstes "Irgendwo in Essen"-Baby haben wir auch gefunden: Daria (7 Monate) hat den Weg aber nur gefunden, weil Mama Sepi Ruspic und Papa Christian Ruspic sie gefahren haben.
Ist das vielleicht auch unser Reporternachwuchs? Daria hatte das knallrote Mirko fest im Griff.
Und wieder wurde sie gefunden: Radio Essen Reporterin Anika Keil im Gespräch mit einigen der glücklichen Gewinner.
Es war ein gemütliches Sonntagsfrühstück mit allen Hörern, die uns gefunden haben.
Die Tipps zur Reportersuche in Kettwig am 14. November 2010

Erster Tipp: Wenn ich aus meinem Versteck nach draußen gucke, dann kann ich einen See sehen. Auf dem Weg hier hin, ist mir aufgefallen, dass wir in Essen Hochwasser haben.

Zweiter Tipp: Der ursprüngliche Name dieses Stadtteils bedeutet "Biegung am Fluss". Hier wurde damals gesponnen, was das Zeug hält. In dem Rathausgebäude gab es früher eine Tuchfabrik und das Zeichen des Stadtteils ist der weiße Doppelkopfadler. Außerdem gibt es hier eine Bildungseinrichtung, die nach dem ersten Bundespräsidenten benannt wurde.

Dritter Tipp: Die Umgebung meines Verstecks ist sehr grün. Hier in der Nähe hält eine S-Bahn. Und es geht ordentlich bergauf. Direkt gegenüber von meinem Versteck, da steht die Gesundheit und vor allem Gesundwerden im Mittelpunkt.

Vierter Tipp: Mein Versteck ist relativ abgeschieden. Seit 1951 kümmert sich eine Familie um das Versteck. Das Besondere ist die atemberaubende Aussicht auf den See. Der Renner auf dem Teller ist im Moment die knusprige Gänsekeule mit Apfelrotkraut, Klößen und karamellisierten Maronen. Außerdem kehrt hier auch gerne Prominenz ein: Hier hängen zum Beispiel Autogrammkarten von Stratmann, Costas Cordalis und Bernhard Brink. Sogar königliche Familien aus der ganzen Welt waren hier schon zu Gast!

Zusatztipp: Mein Versteck liegt im größten Stadtteils Essens und hat sogar eine eigene Vorwahl. Der See auf den ich blicke ist ein Stausee. 

Auflösung: Unsere Reporterin hat sich in dieser Woche im Café Seeblick in Kettwig (vor der Brücke) versteckt.

 

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Unser zusätzlicher Bildtipp für die Reportersuche.
Ira und Helmut Rühl aus Rüttenscheid waren die ersten Hörer, die uns gefunden haben.
Die ersten externen Reporterjäger: Heidi (2.v.l) und Frank Rase (1.v.l) aus Mülheim. Hier beim Frühstück mit Reporterin Anika Keil und den ersten Findern.
Immer mehr Hörer kamen dazu.
Am Ende war der Tisch vollbesetzt...
...mit gut gelaunten Radio Essen Hörern.
Ingrid Gaspari kam ohne ihren Mann - er hat ihr nicht geglaubt, dass sie das Versteck erkannt hat.
Vor der tollen Kulisse: Alle erfolgreichen Hörer mit Reporterin Anika Keil.
Die Tipps zur Reportersuche in Stoppenberg am 07.11.2010

Erster Tipp: Unser Versteck kann gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Vom Studio aus bin ich in Richtung Norden gefahren - in Richtung Gelsenkirchen.

Zweiter Tipp: Das erste Mal wurde der Stadtteil im Jahr 1073 erwähnt. Da wurde hier in der Nähe auf einem Berg eine Kirche gebaut. Sie ist heute eine der wenigen Kirchen in Essen, die während ihrer ganzen Geschichte weder abgerissen noch komplett zerstört worden ist. Heute gehört die Kirche zu einem Kloster - in dem leben zwischen 14 und 18 Schwester des Karmelitenordens abgeschieden vom Rest der Welt. 1929 wurde der Ort offiziell ein Stadtteil von Essen - heute leben etwa 17000 Essener hier. Der Stadtteil grenzt auch an den Mittelpunkt der Kulturhauptstadt.

Dritter Tipp: Vor unserer Nase ist direkt eine große Kreuzung. Da fährt auch die Kulturlinie 107. Und wenn unsere Hörer mit dieser Straßenbahnlinie fahren - dann können sie unser Versteck aus der Bahn raus sehen.

Vierter Tipp: Das Cafe in dem wir uns versteckt haben gibt es erst seit einem halben Jahr. Insgesamt gibt es 47 Filialen. Angefangen hat alles 1966 in Frohnhausen. Und jeden Tag können die Essener hier ab 6 Uhr morgens frühstücken.

Auflösung: Unsere Radio Essen Reporterin Anika Keil hat sich in der neuen Döbbefiliale an der Haltestelle Ernestinenstraße in Stoppenberg versteckt.

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Die katholische Kirche St. Nikolaus steht in dem Stadtteil in dem wir uns versteckt haben
Sie wurde gefunden: Radio Essen Reporterin Anika Keil im Gespräch mit den ersten beiden Hörern die uns gefunden haben: Frank Lipski (links im Bild) und Frank Wessiepe
Unser erster Tisch mit den Gewinnern ist voll
Simon Kirchner und Sandra Polinski kamen extra aus Überruhr bzw. aus Frohnhausen um mit unserer Reporterin Anika Keil in SToppenberg zu frühstücken
Moritz Merz verrät im Radio Essen Interview welcher Tipp ihn an unseren Frühstückstisch geführt hat
Die glücklichen Finder vor der Döbbe Filiale in Stoppenberg
Die Tipps zur Reportersuche im Südviertel am 31. Oktober 2010

Erster Tipp: Von der Radio Essen Redaktion hat sich Anika Keil auf den Weg in ihr Versteck gemacht. Etwa 5 Minuten hat unsere Reporterin mit dem Auto gebraucht um in ihr Versteck zu kommen. Wäre das Wetter besser gewesen, dann hätte sie zu Fuß etwa 15 Minuten gebraucht.

Zweiter Tipp: Der Stadtteil in dem ich mich verstecke ist ein Arbeitsplatz für viele kreative und musikalische Köpfe. Er ist circa 1,6 Quadratkilometer groß und auf dieser Fläche wohnen mehr als 10.000 Essener. Hier wird außerdem seit etwa einem halben Jahr die Essener Geschichte aufbewahrt - und zwar auf 12 Regalkilometern. Und es gibt hier ein Gebäude mit Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach - da darf aber kein Hubschrauber landen. 

Dritter Tipp: Wir sitzen in einem kleinen gemütlichen Platz, der von Wohnhäusern eingeschlossen ist. Es ist eine kleine grüße Oase... In der Mitte gibt es einen Spielplatz. Die Parkplatzsituation ist hier sehr schwierig, aber in der Nähe halten die Straßenbahnlinien 105 und 106. 

Vierter Tipp: In den 1980er Jahren war unser Versteck einer der ersten Szeneläden in Essen. Hier treffen sich auch heute noch Künstler, Maler und Musiker, aber auch die ganze Nachbarschaft. Bekannt ist unser Versteck für die Suppen und Salate und dafür, dass man im Winter draußen sitzen kann - naja zumindest fast... Die Plätze sind im Glasanbau, der ungefähr so aussieht wie ein Wintergarten.

Auflösung: Radio Essen Reporterin Anika Keil hat sich diese Woche im Cafe Click im Südviertel versteckt.

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Radio Essen Reporterin Anika Keil sagt unseren Hörern, wie das Wetter in dem Stadtteil ist, wo sie sich versteckt
Der Platz vor unserem Versteck
Nils Eissing und Stefanie Hoffmann erklären Radio Essen Reporterin Anika Keil, welcher Tipp sie zum Versteck geführt hat
Unser erster Radio Essen Tisch mit Rosemarie Milkereit, Inge Dings, Herbert Feldhoff und Petra Theiß (v.l.n.r.)
Am zweiten Radio Essen Tisch sitzen Barry Schlöpers (links im Bild) und die Familie Hülsewiesche Vater Norbert, Mutter Birgit und Sohn Simon
Die Tipps zur Reportersuche in Überruhr-Holthausen am 24. Oktober 2010

Erster Tipp: Von der Radio Essen Redaktion ging es Richtung Südosten. Nach 20 Minuten Autofahrt und einer Ruhrbrücke waren wir im Versteck. Im Berufsverkehr dauert es aber deutlich länger.

Zweiter Tipp: Der Stadtteil, in dem das Versteck liegt, hat etwa 16 400 Einwohner. Es gibt zwei Lager - also zwei Unterstadtteile. Früher waren es zwei große getrennte Bauernschaften. Die Einwohner mussten damals mit der Fähre fahren um in den Gottesdienst zu kommen. Es gibt hier zwei S-Bahn-Stationen an denen die S9 hält. Außerdem gibt es hier eine der jüngsten Essener Schulen, die Realschule wurde 2002 eröffnet. Und es gibt ein Tiergehege.

Dritter Tipp:
Das Versteck liegt an einem der höchsten Punkte von Essen. Von hier aus kann unsere Reporterin die Essener Skyline und die Ruhr sehen - außerdem kann sie bis Gelsenkirchen gucken und das Kraftwerk Scholven erkennen. Direkt vor der Tür unseres Versteckes halten die Busse 166 und der SB15. Nicht nur aus unserem Versteck, sondern auch nebenan gibt es eine "schöne Aussicht"!

Zum vierten Tipp kam unsere Reporterin Anika Keil gar nicht mehr, denn schon nach dem dritten war der Frühstückstisch voll. In dieser Spielrunde haben uns die Hörer schon um kurz nach 10 Uhr gefunden.

Auflösung: Radio Essen Reporterin Anika Keil hat sich in Überruhr-Holthausen im Cafe Ruhrblick von Familie Gräler versteckt.

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Radio Essen Reporterin Anika Keil wartet auf die Hörer.
Als Erste kam Janette Hower mit ihren Eltern ins Cafe Ruhrblick.
Das Team vom Cafe hat unsere Gäste herzlich empfangen.
In dieser Runde haben sich so viele Hörer auf Reportersuche gemacht...
...dass insgesamt vier Tische...
...für unser Radiofrühstück eingedeckt wurden.
Eigentlich gewinnen nur die ersten zehn erfolgreichen Finder ein Frühstück...
...aber Stefanie und Stefan Gräler haben eine Ausnahme gemacht!
Insgesamt haben uns in dieser Woche 20 Hörer im Cafe Ruhrblick in Überruhr-Holthausen gefunden!
Die Tipps zur Premieren-Reportersuche in Rüttenscheid am 17. Oktober 2010

Erster Tipp: Wir sind vom Radio Essen Studio aus Richtung Süden gefahren und haben inklusive Parkplatzsuche ungefähr zehn Minuten bis in unser Versteck gebraucht.

Zweiter Tipp: Das Versteck liegt in einem Stadtteil, der ungefähr 28 000 Einwohner hat. Bei der Kulturhauptstadtaktion Schachtzeichen war er einer der wenigen Stadtteile, die nur einen Ballon am Himmel hatten und außerdem gibt es hier eine Hausbrauerei...

Dritter Tipp: Radio Essen Reporterin Anika Keil versteckt sich an einem Ort, der in zwei Bauabschnitten entstanden ist. Der erste Abschnitt wurde 1927 fertig, vollendet war der Ort 1929. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste dann aber alles noch einmal von vorne aufgebaut werden. Heute wohnen hier u.a. die Könige der Lüfte...

Vierter Tipp: Das Versteck ist bekannt für den Tanztee und Sauerbraten-Gulasch. Den können Sie auch ganz entspannt genießen, denn im selben Gebäude können die Kalorien direkt wieder abtrainiert werden.

Fünfter Tipp: Es gibt ganz viele Parkplätze und die WM-Arena ist direkt nebenan. Der Ort wo wir uns versteckt haben fängt mit dem Buchstaben "B" wie Buffet an.

Auflösung: Unsere Radio Essen Reporterin Anika Keil hatte sich im Blumenhof in der Gruga versteckt. Gefunden wurde sie auch, als erste saßen Janneke Botta und Stefan Messink mit ihr am Frühstückstisch.

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Radio Essen Reporterin Anika Keil gibt einen Tipp, wo sie zu finden ist.
Die ersten zehn Radio Essen Hörer, die uns gefunden haben, durften sich diesem an diesem Buffet bedienen.
Stefan Messink und Janneke Botta waren die Ersten, die Radio Essen Reporterin Anika Keil (rechts im Bild) gefunden haben.
Tom, Max und Julian waren die kleinsten Hörer die uns gefunden haben.
Die Belohnung für die erfolgreichen Hörer...
...ein gemütliches Frühstück.
Die erfolgreichen Hörer, die unsere Reporterin gefunden haben.
Die entführte Reporterin
Christian Pflug live im Interview mit einem der ersten Finder von Radio-Essen-Reporterion Angela Göttfert

Ostern 2010 -

Radio Essen hat am frühen Sonntagmorgen plötzlich Reporterin Angela Göttfert vermisst. Sie wurde entführt und in den Essener Osten verschleppt. Chefredakteur Christian Pflug hat sofort die Verfolgung der Entführer aufgenommen und fand das Versteck. Alle Radio-Essen-Hörer(innen) waren zur Mithilfe aufgerufen. Es gab Tipps, die zum Gebiet rund um Eiberg führten (S-Bahn-Station, Zeche, SV Preußen Eiberg, kath. Kirche ohne Kirchgänger) und später zum Versteck: Haus Springob an der Bochumer Landstr. 333.
Danke an alle, die Angela befreit haben! Rund 40 Menschen kamen nach Freisenbruch (Tipps waren verräterisch: Gegenüber war mal ein Kino, montags ist Schnitzeltag und der Karnevalszug startet gegenüber). Für alle gab es Preise, u.a. von Konditorei Café Overbeck und vom City-Supermarkt in der Galeria Kaufhof.

Bilder von der Reportersuche
Die ersten, die uns am Ostersonntag fanden - um etwa 10.30 Uhr
Angela und Horst Rzimski vom Haus Springob zusammen mit Christian Pflug (links) und Angela Göttfert (2.v.r.) von Radio Essen
Hauptgewinnerin Carola Andert (Mitte) darf für 50 Euro beim City-Supermarkt in der Galeria Kaufhof
Immer neue Reporter-Spürnasen finden den Weg in die Freisenbrucher Gaststätte
Interview live bei Radio Essen - die kuriosen GEschichten, wer durch welchen Tipp auf das Versteck aufmerksam wurde
Großer Andrang im Haus Springob - kurz nach 11 Uhr haben wir 40 Gäste gezählt. Alle bekamen dank der großzügigen Gastwirte Kaffee und andere Getränke gratis

Die gerettete Reporterin Angela Göttfert verteilt kleine und große Preise

 

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