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Ruhrpott-Deutsch

Dat wat wa hier im Pott am Labern sind

Der Ruhrie ist ein ganz eigener Mensch - und seine Sprache sowieso. "Dat" und "Wat" sind nur der Anfang. Kaum jemand kann mit Begriffen wie "Aalschleppe" (Kelle mit langem Stiel), "Doernelken" (Frau ohne Kleidungsstil) oder "Kröer" (abwertend für: Hund) was anfangen. Andere Begriffe sind da schon geläufiger: "Knorke" bedeutet zum Beispiel "gut", "Fluppe" ist die Zigarette oder die "Pofe" der Ort, an dem man schläft. Weil die Ruhrpott-Sprache immer wieder Thema ist, gibts hier nochma die schönsten Kommentare für Euch:

Beiträge zum Thema

Radio Essen hat den Test gemacht: Wie gut sprechen die Essener Pott-Deutsch?

Und wer den Test nicht bestanden hat: Hier gibt's nen kleinen Ruhrpott-Sprachkurs mit Nick von Przewoski.

Und natürlich haben wir auch mit einem echten Ruhrpottdeutsch-Experten gesprochen: Radio Essen Moderator Timm Schröder im Interview mit Bruno "Günna" Knust.

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Ihre Sprüche

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Harald Meyerfeldt aus Frankfurt

Montag, 16-07-18 15:44

Frage: "Wem seine Jacke is dat?"
Antowrt: "Ich."

"Höma, bis du der Macker von die Tülle? Komm lass mich mit die Fut ein' scherbeln."

 

Achim Zwiehoff aus Essen

Montag, 16-07-18 15:44

Betrifft Ruhrpottlexikon: Bullemann würde ich mit Popel übersetzen...

 
 

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