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ISS Experiment

Uni-Experiment fliegt ins Weltall

Vor etwa einem Jahr stand fest: Das Experiment von Physikstudenten der Uni Duisburg-Essen darf ins Weltall fliegen. In der Zeit darauf haben sie lange an dem Experiment gebastelt und getüftelt. Es wurde auf Herz und Nieren geprüft, unter anderem sind dafür Experten aus den USA an den Lehrstuhl für Astrophysik gekommen. Jetzt ist auf der ISS angekommen.

So funktioniert das Experiment

Das Experiment besteht aus einer kleinen Kiste, in der sind winzige Glaskügelchen, die Teilchen simulieren sollen. Die Studenten wollen beobachten, wie die sich in der Schwerelosigkeit verhalten. Wenn die Kügelchen aneinander haften, könnte es darauf hinweisen, dass auf diese Art und Weise Planeten entstehen.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist Anfang Juni zur Raumstation ISS geflogen. Am 29. Juni kam das Uni-Experiment in einer Frachtrakete hinterher. Alexander Gerst installierte es an der ISS, die Studenten können jetzt von der Erde aus die Daten aus der Kiste empfangen und auswerten.


Der Start im Video

Von Cape Canaveral in Florida startete die Rakete zur ISS. Über den Twitter-Acount des Experiments könnt Ihr alle Neuigkeiten mitverfolgen. Die Studenten twittern hier:


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