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Wartehäuschen an Haltestelle in Essen zerstört - Jugendlicher randaliert
© Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Wartehäuschen an Haltestelle in Essen zerstört - Jugendlicher randaliert

Polizei und Feuerwehr in Essen mussten in der Nacht auf Dienstag (21. Juli) zu einer Bahnhaltestelle ausrücken. Der Grund: Ein aggressiver 17-Jähriger.

Veröffentlicht: Dienstag, 21.07.2026 08:04

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Warum waren Polizei und Feuerwehr Essen an der Haltestelle Zollverein-Nord?

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An der Bahnhaltestelle Zollverein-Nord in Essen waren in der Nacht auf Dienstag (21. Juli) Polizei und Feuerwehr im Einsatz. Ein 17-Jähriger hat Steine aus dem Gleisbereich genommen und auf das Wartehäuschen dort geworfen. Die Scheiben des Häuschens sind jetzt komplett zersprungen. Als die Bundespolizisten gegen 0 Uhr an der Haltestelle ankamen, lagen die Steine noch direkt vor dem Häuschen und der 17-Jährige kletterte gerade aus dem Gleisbereich wieder hoch. Er wollte nicht sagen, wer er ist, hat die Polizisten beleidigt und bedroht, sodass sie ihm Handfesseln anlegen mussten.

Als die Bundespolizisten den Jugendlichen durchsucht haben, konnten sie bei ihm ein Springmesser finden. Währenddessen hat ein Mülleimer am Bahnsteig angefangen zu qualmen, wahrscheinlich durch eine Zigarettenkippe darin. Die Feuerwehr musste kommen und den Brand löschen Schließlich hat der Jugendliche gesagt, wo er wohnt und die Bundespolizisten konnten ihn zu seiner Mutter bringen - allerdings nicht ohne weitere Beleidigungen und Bedrohungen.

Gegen den 17-Jährigen wird jetzt ermittelt, wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Bedrohung, Beleidigung, des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen und der Verweigerung von Personalien.

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